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Universität Trier

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Trier
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich VI Raum- und Umweltwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer Geographie und ihre Didaktik; Geowissenschaften
  • Sachgebiet(e) Geowissenschaften, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Zur Promotion wird auf schriftlichen Antrag zugelassen, wer ein Studium an einer deutschen oder einer als gleichwertig anerkannten ausländischen Hochschule mit einem Masterabschluss (MSc., MEd, MA), der Diplomprüfung, der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien oder der Akademischen Abschlussprüfung (M.A.) mindestens mit der Gesamtnote „gut“ oder einer äquivalenten Bewertung abgeschlossen hat. In begründeten Ausnahme...
      § 2 Zulassungsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Zur Promotion wird auf schriftlichen Antrag zugelassen, wer ein Studium an einer deutschen oder einer als gleichwertig anerkannten ausländischen Hochschule mit einem Masterabschluss (MSc., MEd, MA), der Diplomprüfung, der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien oder der Akademischen Abschlussprüfung (M.A.) mindestens mit der Gesamtnote „gut“ oder einer äquivalenten Bewertung abgeschlossen hat. In begründeten Ausnahmefällen (z.B. eine herausragende Abschlussarbeit) kann die Dekanin oder der Dekan auch bei einer schlechteren Gesamtnote die Zulassung zur Promotion erteilen.

      (2) Zur Promotion kann gemäß § 26 Absatz 8 HochSchG auch zugelassen werden, wer die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Realschulen, Realschule Plus und Sonderschulen, ein Diplom oder einen Masterabschluss einer Fachhochschule / Hochschule oder einen Bachelorabschluss einer Universität oder Fachhochschule / Hochschule vorweisen kann. Voraussetzung für die Zulassung dieser Bewerberinnen oder Bewerber als Doktorandin oder Doktorand sind der Nachweis eines mit der Note sehr gut (mindestens 1,5 oder Grade A) abgeschlossenen Studiums, welches sich auf das Promotionsfach bezieht, sowie der erfolgreiche Abschluss des Promotionseignungsfeststellungsverfahrens (§ 18).

      (3) Unabhängig von einem Antrag auf Zulassung zur Promotion kann die oder der Antragstellende durch den Fachbereichsrat verbindlich feststellen lassen, ob das Gebiet der Dissertation und ihre oder seine Vorbildung den Voraussetzungen gemäß §§ 1 und 2 entsprechen. Der oder dem Antragstellenden ist hierüber eine Bescheinigung auszustellen.

      VII. Bestimmungen für Absolventinnen und Absolventen mit Diplomabschlüssen von Fachhochschulen und Antragstellende mit der Ersten Staatsprüfung für Grund-, Haupt-, Realschulen, Realschule Plus und Sonderschulen sowie Antragstellende mit Bachelorabschluss

      § 18 Promotionseignungsfeststellungsverfahren

      (1) Durch das Promotionseignungsfeststellungsverfahren ist der Nachweis zu erbringen, dass die Bewerberin oder der Bewerber in dem gewählten Promotionsfach im selben Maße über die Qualifikation zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten verfügt wie eine Bewerberin oder ein Bewerber nach § 2 Absatz 1 der Promotionsordnung.

      (2) Ein Promotionseignungsfeststellungsverfahren ist durchzuführen bei Doktorandinnen und Doktoranden, die die Voraussetzungen gemäß § 2 Absatz 2 aufweisen.

      (3) Der Antrag auf Zulassung zum Promotionseignungsfeststellungsverfahren ist schriftlich bei der Dekanin oder dem Dekan einzureichen. Dem Antrag sind beizufügen
      1. die Bachelorurkunde der Hochschule und ein Exemplar der Bachelorarbeit oder das Diplomzeugnis der Fachhochschule und ein Exemplar der Diplomarbeit oder das Zeugnis über die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grundund Hauptschulen oder Realschulen oder Realschulen Plus oder Sonderschulen und ein Exemplar der wissenschaftlichen Prüfungsarbeit, und
      2. eine Erklärung darüber, ob die Doktorandin oder der Doktorand an einem anderen Promotionseignungsfeststellungsverfahren oder einem vergleichbaren Prüfungsverfahren teilnimmt oder teilgenommen hat und dieses mit einer als „nicht bestanden“ eingestuften Leistung abgeschlossen hat.

      (4) Die Zulassung ist zu versagen, wenn die Doktorandin oder der Doktorand
      1. die Anforderungen des § 2 Absatz 2 nicht erfüllt,
      2. sich bereits an einer anderen Hochschule im Promotionseignungsfeststellungsverfahren oder einem anderen vergleichbaren Prüfungsverfahren befindet,
      3. bereits eine Eignungsfeststellungsprüfung oder vergleichbare Prüfung endgültig nicht bestanden hat, oder
      4. die Unterlagen gemäß Absatz 3 nicht vollständig vorgelegt hat.

      (5) Die Entscheidung über den Zulassungsantrag teilt die Dekanin oder der Dekan der Bewerberin oder dem Bewerber schriftlich mit.

      (6) Die Dekanin oder der Dekan und die zukünftige Betreuerin oder der Betreuer bestimmen unter Bezugnahme auf das angestrebte Promotionsfach gemäß § 3 mindestens zwei Module mit insgesamt mindestens 20 ETCS-Punkten, die die Bewerberin oder der Bewerber zu erbringen hat. Diese Module sind aus dem Angebot der Studiengänge des Fachbereichs VI (Master of Arts-Studiengang oder Master of Science-Studiengang) zu wählen. Die Modulendnoten werden von den jeweiligen Lehrenden, bei denen Prüfungsleistungen erbracht werden, schriftlich bestätigt und dem Dekanat vorgelegt. Das Endergebnis des Eignungsfeststellungsverfahrens ergibt sich aus dem nach LP gewichteten arithmetischen Mittel der Modulendnoten. Durchschnittsnoten mit mehreren Nachkommastellen werden auf eine Nachkommastelle auf- oder abgerundet. Das Promotionseignungs feststellungsverfahren soll innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein.

      (7) Das Promotionseignungsfeststellungsverfahren gilt als nicht bestanden, wenn das nach LP gewichtete arithmetische Mittel der einzelnen Modulendnoten unter 2,0 (gut) liegt, oder eine Modulprüfung gemäß Allgemeiner Prüfungsordnung für die Masterstudiengänge an der Universität Trier (§ 17, Absatz 2) endgültig nicht bestanden ist. Das Promotionseignungsfeststellungsverfahren kann bei Nichtbestehen nicht wiederholt werden.

      (8) Über das Bestehen oder das Nichtbestehen des Promotionseignungsfeststellungsverfahrens stellt das Dekanat eine schriftliche Bescheinigung aus, von der ein Exemplar im Dekanat verbleibt.

      (9) Auf Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers bei der Dekanin oder dem Dekan kann die zentrale Gleichstellungsbeauftragte oder die Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereiches an mündlichen Prüfungen teilnehmen; sie ist gegebenenfalls ebenfalls mindestens zwei Wochen vorher über den Zeitpunkt der mündlichen Prüfung zu unterrichten.

      (10) Für das Promotionseignungsfeststellungsverfahren gelten die §§ 5, 8, 11 Absätze 1-3 und 6 und §§ 12, 13, 14, 16, 18, 21 und 22 der Allgemeinen Prüfungsordnung für die Masterstudiengänge der Universität Trier, sofern in dieser Ordnung nichts anderes geregelt ist.

      (11) Die Bewertung des Promotionseignungsfeststellungsverfahrens richtet sich nach der jeweils aktuellen Fassung der Fachprüfungsordnung des entsprechend Absatz 6 bestimmten Masterstudienganges.

      (12) Von der Promotion ausgeschlossen ist, wer bei dem Nachweis der Annahme oder Zulassungsvoraussetzungen eine Täuschung begangen hat. Über den Ausschluss entscheidet der Fachbereichsrat. Dem Bewerber bzw. der Bewerberin ist vorher Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Promotion und Promotionsleistung

      (1) Der Fachbereich VI Raum- und Umweltwissenschaften der Universität Trier kann aufgrund eines Promotionsverfahrens den Doktorgrad verleihen. Zur Eröffnung des Verfahrens ist eine von der oder dem Antragstellenden verfasste wissenschaftliche Abhandlung, die Dissertation, einzureichen. Diese muss den Leitlinien der Universität Trier zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis entsprechen. Sie kann entweder als Dissertationsschrift oder kumul...
      § 1 Promotion und Promotionsleistung

      (1) Der Fachbereich VI Raum- und Umweltwissenschaften der Universität Trier kann aufgrund eines Promotionsverfahrens den Doktorgrad verleihen. Zur Eröffnung des Verfahrens ist eine von der oder dem Antragstellenden verfasste wissenschaftliche Abhandlung, die Dissertation, einzureichen. Diese muss den Leitlinien der Universität Trier zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis entsprechen. Sie kann entweder als Dissertationsschrift oder kumulativ eingebracht werden (vgl. Absatz 2). Sie muss zum Zeitpunkt des Promotionsantrages einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis darstellen, die die Befähigung der Antragstellerin oder des Antragstellers zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten erkennen lässt. Die Masterarbeit oder eine andere Prüfungsarbeit können nicht als Dissertation eingereicht werden. Der Fachbereich muss für das Gebiet der Dissertation zuständig sein (§ 2 Absatz 1). Kooperative Promotionsverfahren mit Fachhochschulen sind möglich.

      (2) Eine kumulative Dissertation besteht aus mindestens drei wissenschaftlichen Originalarbeiten der Bewerberin oder des Bewerbers. Von diesen müssen mindestens zwei, davon eine in Erstautorenschaft, veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angenommen sein. Mindestens eine dritte Originalarbeit muss mit Zustimmung der oder des Betreuenden zur Veröffentlichung eingereicht sein. Diese Originalarbeiten stellen nach Bedeutung und Kohärenz einen der Dissertationsschrift entsprechenden wissenschaftlichen Ausweis dar. Sie müssen in Zeitschriften, die dem peer-review-Verfahren unterliegen, veröffentlicht werden oder eingereicht sein. Die Zeitschriften sollen in Science Citation Index Expanded (SCIE), Social Sciences Citation Index (SSCI) oder in der Publikationsaufstellung des Verbandes von Geographen an deutschen Hochschulen (VGDH) gelistet sein. Über Ausnahmen entscheidet die Dekanin oder der Dekan auf schriftlich begründeten Antrag der oder des Betreuenden. In der kumulativen Dissertation ist der Veröffentlichung eine Zusammenfassung voranzustellen, die einem wissenschaftlichen Übersichtsartikel gleichzustellen ist und folgenden Anforderungen genügt:
      – Einordnung der Ergebnisse in den aktuellen Stand der Wissenschaft,
      – Darstellung des inneren Zusammenhangs der Publikationen,
      – Darstellung der wesentlichen Schlussfolgerungen.
      Der Umfang der Zusammenfassung sollte 15 bis 30 Seiten aufweisen und kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Bei in Co-Autorenschaft verfassten Arbeiten ist eine Angabe über die individuellen Leistungen der Doktorandin oder des Doktoranden beizufügen (§ 4 Absatz 1 g).
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Verkündungsblatt der Universität Trier 45/2016, S. 11 ff.
  • Hochschulporträt
    Ein grüner Campus mit kurzen Wegen und familiärer Atmosphäre, ein vielfältiges Studienangebot und internationales Flair – so studiert und lebt es sich an der Universität Trier

    Kilometerweite Wege von einem Hörsaal zum nächsten? Kennen die rund 14.000 Studierenden hier nicht. Trier ist eine typische Campus-Universität. Das Uni-Areal liegt in einem weitläufigen Park auf einem Plateau über dem Moseltal. Als zentraler Platz zwischen Mensa und Bibliothek verbindet das Forum Hörsäle, Labore, Sportanlagen, Wohnheime und Serviceeinrichtungen. Busse fahren in kurzen Abständen von der Innenstadt zu Uni. Das Semesterticket für Bus und Bahn ist im Semesterbeitrag inbegriffen und gilt u.a. bis Saarbrücken und Koblenz.

    Studium und Lehre

    Die Auswahl an Studiengängen in Trier ist groß und vielfältig: von Sprach- und Geisteswissenschaften, über Psychologie, Erziehungswissenschaften, Medien, Jura, Soziologie und Wirtschaft bis hin zu natur- und umweltwissenschaftlichen Fächern. Trier ist auch bekannt für seine kleinen, seltenen "Orchideenfächer" wie Papyrologie oder Ägyptologie, die man nur hier oder an ganz wenigen Orten studieren kann.

    Mit zahlreichen Kontakten zu Hochschulen weltweit bietet die Universität Trier optimale Bedingungen für einen Auslandsaufenthalt. Das Netzwerk der Universität der Großregion und die zentrale Lage im Herzen Europas erleichtern den Weg ins Ausland zusätzlich. Dazu kommen vielfältige Fördermöglichkeiten. Kostenlose Sprachkurse und Programme für internationale Kompetenzen bereiten bestens auf einen Auslandsaufenthalt vor.

    Forschung und Lehre der Universität Trier sind interdisziplinär ausgerichtet

    Fächerübergreifende Forschungsschwerpunkte sind „Geschichte und Gegenwart Europas“, „Umwelt“, „Information und Kommunikation“ sowie „Zusammen leben, handeln und lernen“. Genderstudien sind ein eigenständiges profilbildendes Element. Mit mehreren herausragenden Forschungsverbünden ist die Universität erfolgreich an der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz beteiligt.

    Campus-Universität mit kurzen Wegen und familiärer Atmosphäre

    Trier ist bekannt für seine kleinen, seltenen "Orchideenfächer"

    "Eine moderne Campus-Universität, an der sich in guter Atmosphäre große und kleine Fächer studieren lassen. In Trier trifft kulturelles Erbe auf moderne Wissenschaft." Prof. Dr. Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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