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Freie Universität Berlin

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Steckbrief

  • Hochschule Freie Universität Berlin
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich Veterinärmedizin
  • Promotionsfach / fächer Tiermedizin (Veterinärmedizin)
  • Sachgebiet(e) Medizin
  • Doktorgrad(e) Dr. med. vet.; Ph.D.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Die Antragstellerin oder Der Antragsteller beantragt die Zulassung zum Promotionsverfahren, sobald sie oder er einen Arbeitstitel oder ein Thema für das Dissertationsvorhaben erhalten hat. Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an den Promotionsausschuss zu richten. Dem Antrag sind beizufügen:
      1. Der von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer des Fachbereichs ausgegebene Arbeitstitel oder Thema für das Dissertationsvorha...
      § 3 Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Die Antragstellerin oder Der Antragsteller beantragt die Zulassung zum Promotionsverfahren, sobald sie oder er einen Arbeitstitel oder ein Thema für das Dissertationsvorhaben erhalten hat. Der Antrag auf Zulassung ist schriftlich an den Promotionsausschuss zu richten. Dem Antrag sind beizufügen:
      1. Der von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer des Fachbereichs ausgegebene Arbeitstitel oder Thema für das Dissertationsvorhaben. Sowohl die Hochschullehrerin oder der Hochschullehrer als auch der Arbeitstitel oder das Thema sind im Antrag zu nennen. Entsprechendes gilt, wenn die Hochschullehrerin oder der Hochschullehrer nicht dem Fachbereich angehört. In diesen Fall ist im Antrag eine Hochschullehrerin oder ein Hochschullehrer des Fachbereichs zu nennen, die oder der für die Vertretung des Dissertationsvorhabens im Fachbereich zuständig ist. Soweit die Dissertation in einer nicht zu der Freien Universität Berlin gehörenden Einrichtung angefertigt werden soll, ist eine Einverständniserklärung der zuständigen Leiterin oder des zuständigen Leiters dieser Einrichtung von der Antragstellerin oder dem Antragsteller beizubringen.
      2. Die Erklärung einer Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers gemäß Nr. 1 Satz 1 bis 3, dass sie oder er bereit ist, das Dissertationsvorhaben zu betreuen.
      3. Für den Grad eines Doktors der Veterinärmedizin (Dr.med.vet.) das Zeugnis über die an einer veterinärmedizinischen Bildungsstätte des In- bzw. Auslandes vollständig bestandene Tierärztliche Prüfung. Soweit der Zulassungsantrag schon vor dem vollständigen Bestehen der Tierärztlichen Prüfung gestellt wird, muss das Zeugnis innerhalb von drei Monaten nach Bestehen der Tierärztlichen Prüfung nachgereicht werden.
      4. Für den Grad eines Doctor of Philosophy (PhD) ist das Zeugnis über die an einer veterinärmedizinischen Bildungsstätte des In- oder Auslands vollständig bestandene Tierärztliche Prüfung erforderlich oder der erfolgreiche Studienabschluss in einem für die Promotion wesentlichen Studiengang an einer Hochschule des In- oder Auslands durch die Ablegung einer Master- oder Diplomprüfung oder einer gleichwertigen Prüfung.
      5. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls bei welcher Universität oder rechtlich gleichgestellten Einrichtung bereits einmal eine Disserta- tion eingereicht worden ist.
      6. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob ein Beschäfti- gungsverhältnis mit der Freien Universität Berlin besteht; hierzu zählen gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 2 BerlHG auch Drittmittelbeschäftigungsverhältnisse.

      (2) Besitzt die Antragstellerin oder der Antragsteller einen anderen als in Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 oder 4 vorgesehenen Studienabschluss, kann sie oder er zum Promotionsverfahren zugelassen werden, wenn ihre oder seine Qualifikation für das Promotionsfach gewährleistet ist. Zur Herstellung oder Feststellung der Qualifika- tion kann der Promotionsausschuss
      a) die Antragstellerin oder den Antragsteller unter der Bedingung zum Promotionsverfahren zulassen, innerhalb einer bestimmten Frist Leistungsnachweise zu erbringen, deren Erwerb in dem nach Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 geforderten, nicht durch die Tier- ärztliche Prüfung abgeschlossenen Hochschulstudium üblich oder zur Ergänzung der von der Antrag- stellerin oder dem Antragsteller nachgewiesenen Kenntnisse für die angestrebte Promotion erforderlich ist, oder
      b) eine Feststellungsprüfung durch zwei hauptberufliche Hochschullehrerinnen oder -lehrer in veterinärmedizinischen Fachgebieten, die mit dem Dissertationsvorhaben inhaltlich im Zusammenhang stehen, duchführen lassen. Über Anforderungen und Verfahren der Feststellungsprüfung entscheidet der Promotionsausschuss.

      (3) Erfüllt die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen nach Abs. 1 und ist die Betreuung der Arbeit (§ 7) gesichert, so lässt der Promotionsausschuss sie oder ihn zum Promotionsverfahren zu. Im Fall von Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 Satz 2 erfolgt die Zulassung befristet.

      (4) In begründeten Ausnahmefällen kann eine fertig gestellte Dissertation aus einem Fachgebiet vorgelegt werden, das am Fachbereich von einer Hochschullehre- rin oder Hochschullehrer in Forschung und Lehre vertreten wird. Voraussetzung für die Zulassung ist in diesem Fall, dass eine Begutachtung der Dissertation fachlich gesichert werden kann. Die Dissertation darf nicht bei einer anderen Universität oder rechtlich gleichgestellten Einrichtung innerhalb und außerhalb des Geltungsbereichs des Hochschulrahmengesetzes (HRG) einge- reicht oder bewertet worden sein.

      (5) Über Anträge auf Zulassung zur Promotion ent- scheidet der Promotionsausschuss innerhalb eines Monats nach Eingang des Antrages. Ablehnungen sind schriftlich zu begründen.

      (6) Antragstellerinnen oder Antragsteller, die die Tier- ärztliche Prüfung an Universitäten oder rechtlich gleichgestellten Einrichtungen außerhalb des Geltungsbereichs des HRG abgelegt haben, können zum Promotionsverfahren zugelassen werden. Der Promotions- ausschuss entscheidet in diesen Fällen im Benehmen mit der betreuenden Hochschullehrerin oder dem betreuenden Hochschullehrer über die Gleichwertigkeit der Tierärztlichen Prüfung. Für den Grad eines Doctor of Philosophy (PhD) ist für außerhalb des Geltungsbereichs des Hochschulrahmengesetzes abgelegte Master- oder Diplomprüfungen die Gleichwertigkeit durch den Promotionsausschuss festzustellen. In allen Zweifelsfällen ist eine Stellungnahme der Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen des Generalsekretariats der Kultusministerkonferenz einzuholen.
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) Die Doktorandin oder Der Doktorand muss eine Dissertation vorlegen, die auf selbstständiger Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Veterinärmedizin oder ihrer Grenzgebiete beruht und die Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit erkennen lässt.

      (2) Die Dissertation kann als Monografie eingereicht werden oder auf mindestens zwei Originalarbeiten mit Erstautorenschaft beruhen, die bereits in wissenschaft- lichen Zeitschriften mit Begutachtun...
      § 8 Dissertation

      (1) Die Doktorandin oder Der Doktorand muss eine Dissertation vorlegen, die auf selbstständiger Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Veterinärmedizin oder ihrer Grenzgebiete beruht und die Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit erkennen lässt.

      (2) Die Dissertation kann als Monografie eingereicht werden oder auf mindestens zwei Originalarbeiten mit Erstautorenschaft beruhen, die bereits in wissenschaft- lichen Zeitschriften mit Begutachtungssystem veröffent- licht oder akzeptiert sind. Diese müssen in ihrer Gesamtheit einer Dissertation als Monografie hinsichtlich der wissenschaftlichen Leistung gleichwertig sein. In diesem Fall ist eine übergreifende Einleitung und Diskussion der Ergebnisse zu erstellen und einzureichen. Bei Monografien oder Einzelarbeiten, die in Zusammen- arbeit mit anderen Wissenschaftlerinnen oder Wissen- schaftlern entstanden sind, muss der Anteil der Doktorandin oder des Doktoranden eindeutig abgrenzbar und bewertbar sein. Die Doktorandin oder der Doktorand ist verpflichtet, ihren oder seinen Anteil im Einzelnen darzulegen.

      (3) Die Doktorandin oder Der Doktorand muss alle Hilfsmittel und Hilfen angeben und versichern, auf dieser Grundlage die Arbeit selbstständig verfasst zu haben. Die Dissertation darf nicht schon einmal in einem früheren Promotionsverfahren angenommen oder abgelehnt worden sein.

      (4) Die Dissertation kann in deutscher oder englischer Sprache vorgelegt werden. Jede Dissertation muss eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache unter Angabe des Titels im Umfang von bis zu 10 Seiten enthalten.

      (5) Auf dem Titelblatt der Dissertation sind anzugeben:
      1. die Einrichtung, in der die Arbeit angefertigt wurde, bei außerhalb des Fachbereichs angefertigten Dissertationen ist das Institut, die Klinik oder sonstige Einrichtung des Fachbereichs zu nennen, dem oder der die Dissertation fachlich zuzuordnen ist,
      2. das Dissertationsthema,
      3. der Name der Verfasserin oder des Verfassers und ihr oder sein Geburtsort und
      4. das Datum der Promotion.
      Aus der Titelseite muss weiter erkenntlich sein, dass es sich um eine zur Erlangung des Grades einer Doktorin oder eines Doktors der Veterinärmedizin oder eines Doctor of Philosophy beim Fachbereich eingereichte Dissertation handelt. Auf der zweiten Seite sind die Namen der Dekanin oder des Dekans und der Gutachterinnen oder Gutachter aufzuführen.

      (6) Die Dissertation ist in vier maschinengeschriebenen und gebundenen Exemplaren einzureichen. Ein Exemplar verbleibt beim Fachbereich.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Gemeinsame Promotion mit ausländischen Einrichtungen

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit ausländischen Hochschulen oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn
      a) die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfah- ren im Fachbereich erfüllt und
      b) die ausländische Einrichtung oder die ausländischen Einrichtungen nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Prom...
      § 4 Gemeinsame Promotion mit ausländischen Einrichtungen

      (1) Das Promotionsverfahren kann gemeinsam mit ausländischen Hochschulen oder gleichgestellten Bildungs- oder Forschungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn
      a) die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen für die Zulassung zum Promotionsverfah- ren im Fachbereich erfüllt und
      b) die ausländische Einrichtung oder die ausländischen Einrichtungen nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt und der von dieser Einrichtung zu verleihende Grad im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes (HRG) an- zuerkennen wäre.
      (2) Die Durchführung des gemeinsamen Promotions- verfahrens muss vertraglich geregelt werden. Die vertraglichen Regelungen gelten neben den Bestimmungen dieser Promotionsordnung. Bei ihrer Vereinbarung sind hinsichtlich der Anforderungen und des Verfahrens zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit die Regelungen dieser Promotionsordnung zu berücksichtigen. Es muss einvernehmlich festgelegt werden, welche Promotionsordnung anzuwenden ist. Die auswärtige Promotionsordnung muss ggf. in deutscher oder englischer Über- setzung vorgelegt werden, damit festgestellt werden kann, ob diese in Anforderungen und Verfahren der Promotionsordnung des Fachbereichs gleichwertig ist. Ist die ausländische Promotionsordnung maßgeblich, muss sichergestellt werden, dass die essentiellen Regelungen der Promotionsordnung des Fachbereichs ebenfalls angewendet werden.

      (3) Die Doktorandin oder Der Doktorand muss an den beteiligten Einrichtungen zugelassen sein.

      (4) Die Arbeit kann in Deutsch oder Englisch verfasst werden und muss ggf. neben der deutschen und englischen Zusammenfassung eine Zusammenfassung in einer dritten Sprache enthalten.

      (5) Die Promotionskommission wird paritätisch mit jeweils zwei Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrern aus jeder beteiligten Hochschule oder gleichwertigen Forschungs- oder Bildungseinrichtung besetzt sowie einem promovierten akademischen Vertreter des Fachbereichs. Beide Gutachterinnen oder Gutachter sind Mitglieder der Kommission. Die Kommission kann auf Antrag um bis zu zwei weitere Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer erweitert werden, wobei die paritätische Besetzung erhalten bleiben muss. Es muss sichergestellt sein, dass die Promotionskommissionsmitglieder die Prüfungssprache beherrschen.

      (6) Bei divergierenden Notensystemen muss eine Einigung erfolgen, wie die gemeinsam festgestellten Prüfungsnoten benannt und einheitlich dokumentiert werden. Die Bewertungsskala des ECTS (European Credit Transfer System) wird hierbei zugrunde gelegt:
      A = hervorragend = summa cum laude,
      B = sehr gut = magna cum laude,
      C = gut = cum laude,
      D = befriedigend = rite,
      F = nicht bestanden = non rite.

      (7) Es wird von den beteiligten Hochschulen oder gleichwertigen Forschungs- oder Bildungseinrichtungen gemeinsam eine zweisprachige Promotionsurkunde nach dem von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelten Muster ausgestellt. Damit erwirbt die Doktorandin oder der Doktorand das Recht, den Doktorgrad entweder in der deutschen oder in der ausländischen Form zu führen. Es wird jedoch nur ein Doktorgrad verliehen.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle FU-Mitteilungen 32/2011
    • zuletzt geändert am 06.02.2012
  • Hochschulporträt

    Die Freie Universität Berlin ist eine junge, internationale Universität mit einzigartiger Geschichte und Sitz im grünen Berliner Stadtteil Dahlem. Sie wird als Teil der Berlin University Alliance im Rahmen des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder dauerhaft gefördert. Das wissenschaftliche Ethos der Freien Universität wird seit ihrer Gründung 1948 von drei Werten bestimmt: Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit.

    Vielseitiges Studienangebot

    Als Volluniversität mit elf Fachbereichen und der Charité Berlin, der gemeinsamen medizinischen Fakultät von Freier Universität und Humboldt Universität, sowie vier Zentralinstituten bietet die Freie Universität mehr als 150 Studiengänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Natur- und Lebenswissenschaften an. Es stehen Abschlüsse für jede akademische Qualifizierungsstufe – vom Bachelor- und Masterabschluss über das Staatsexamen bis zur Promotion und Habilitation – zur Wahl.

    Das breit gefächerte Studienangebot erlaubt ein auf individuelle Interessen zugeschnittenes Studium. Den Studierenden stehen mit zahlreichen Austauschprogrammen, internationalen Doppelabschlüssen und individuellen sowie strukturierten Promotionsmöglichkeiten viele Wege offen für die persönliche Studiengestaltung.

    Internationale Ausrichtung

    Als internationale Netzwerkuniversität lebt die Freie Universität von ihren vielfältigen Kontakten zu Hochschulen und Organisationen im In- und Ausland, die der Forschung und Lehre entscheidende Impulse geben. Sie ist weltweit mit rund 100 universitätsweiten Partnerschaften sowie mit rund 330 Universitätspartnerschaften im Mobilitätsnetzwerk Erasmus und ca. 45 Institutspartnerschaften bestens vernetzt.

    Beratung

    Als Anlaufstelle für alle Fragen rund ums Studium dient das Studierenden-Service-Center. Zudem werden Studierende mit einem Mentoring-Angebot beim Start ihres Studiums unterstützt.

    umfasst elf Fachbereiche und die medizinischen Fakultät Charité Berlin

    unterstützt Studierende mit einem Mentoring-Angebot beim Start ihres Studiums

    "Wie Berlin steht auch die Freie Universität für Freiheit, Internationalität und Vielfalt. Unsere Studierenden studieren gut betreut an einer global vernetzten Universität. In einem Studium, das wirklich passt." Univ.-Prof. Dr. Hauke Heekeren, Vizepräsident der Freien Universität Berlin
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