Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Fachbereich Rechtswissenschaften (FB 01)

Philipps-Universität Marburg

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Philipps-Universität Marburg
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich Rechtswissenschaften (FB 01)
  • Promotionsfach / fächer Rechtswissenschaften
  • Sachgebiet(e) Rechtswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. iur.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5a Voraussetzungen für die Annahme als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Als Doktorandin oder Doktorand angenommen werden kann, wer ein rechtswissenschaftliches Studium an einer deutschen Universität oder einer gleichwertigen wissenschaftlichen Hochschule im Ausland abgeschlossen hat und
      a) entweder das erste Staatsexamen oder die erste juristische Prüfung
      sowohl in der staatlichen Pflichtfachprüfung als auch der universitären
      Schwerpunktbereichsprüfung mit der Note...
      § 5a Voraussetzungen für die Annahme als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Als Doktorandin oder Doktorand angenommen werden kann, wer ein rechtswissenschaftliches Studium an einer deutschen Universität oder einer gleichwertigen wissenschaftlichen Hochschule im Ausland abgeschlossen hat und
      a) entweder das erste Staatsexamen oder die erste juristische Prüfung
      sowohl in der staatlichen Pflichtfachprüfung als auch der universitären
      Schwerpunktbereichsprüfung mit der Note von mindestens vollbefriedigend
      (9,0 Punkte) bestanden hat oder einen gleichwertigen ausländischen
      Studienabschluss mit einer gleichwertigen Note erreicht hat und im Falle
      eines ausländischen Studienabschlusses zu den besten 20 % seines
      Prüfungsjahrgangs gehört und
      b) die erfolgreiche Teilnahme an einem rechtswissenschaftlichen Seminar
      nachgewiesen hat.

      (2) Bewerberinnen und Bewerber mit einem gleichwertigen ausländischen Studienabschluss müssen die nach Absatz 1 b) erfolgreiche Teilnahme an einem rechtswissenschaftlichen Seminar am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg nachweisen.

      (3) Bewerberinnen und Bewerber, bei denen die Gleichwertigkeit des ausländischen Examens mit dem deutschen ersten Staatsexamen bzw. der ersten juristischen Prüfung fehlt, sind als Doktorandin oder Doktorand anzunehmen, wenn sie
      a) ein Magisterzeugnis der Rechtswissenschaften aus Marburg mit
      mindestens der Note gut vorlegen sowie
      b) die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit durch zwei
      befürwortende Gutachten von Universitätslehrkräften des Fachbereichs
      Rechtswissenschaften hinreichend dartun.

      (4) Über die Gleichwertigkeit im Sinne des Absatz 1 und 3 entscheidet der Promotionsausschuss.

      (5) Bewerberinnen und Bewerber, die ein rechtswissenschaftliches Studium an einer deutschen Universität abgeschlossen haben, werden auf Antrag vom Erfordernis eines mit mindestens vollbefriedigend bestandenen ersten Staatsexamens bzw. einer mit einer in beiden Teilen mindestens vollbefriedigend bestandenen ersten juristischen Prüfung befreit, wenn nach dem Studienverlauf, den Nachweisen über die erfolgreiche Teilnahme an einem rechtswissenschaftlichen Seminar, dem vorgelegten Arbeitsplan und nach dem Urteil zweier Professorinnen oder Professoren des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg anzunehmen ist, dass sie für die geplante wissenschaftliche Arbeit geeignet sind.

      (6) Über weitere Ausnahmen in besonderen Fällen, vor allem bei fachfremden Bewerberinnen und Bewerbern, entscheidet der Promotionsausschuss.
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 7 Grundsätze zur Ausarbeitung der Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muss ihren Schwerpunkt in einem Gebiet haben, das im Fachbereich durch Forschung und Lehre vertreten wird. 2Sie muss folgenden Ansprüchen genügen:
      1. einen Beitrag zum Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnisse aufgrund
      selbstständiger Forschung leisten,
      2. den methodischen Grundsätzen ihres Faches gerecht werden,
      3. eine den wissenschaftlichen Arbeitsprinzipien entsprechende
      Dokumen...
      § 7 Grundsätze zur Ausarbeitung der Dissertation

      (1) 1Die Dissertation muss ihren Schwerpunkt in einem Gebiet haben, das im Fachbereich durch Forschung und Lehre vertreten wird. 2Sie muss folgenden Ansprüchen genügen:
      1. einen Beitrag zum Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnisse aufgrund
      selbstständiger Forschung leisten,
      2. den methodischen Grundsätzen ihres Faches gerecht werden,
      3. eine den wissenschaftlichen Arbeitsprinzipien entsprechende
      Dokumentation über das ausgewertete Material und die herangezogene
      Fachliteratur enthalten und
      4. ihren Gegenstand klar und formal einwandfrei darstellen.

      (2) 1Die Dissertation ist in deutscher Sprache abzufassen. 2Der Promotionsausschuss kann in besonders begründeten Ausnahmefällen eine andere Sprache zulassen. 3Die Muttersprache der Bewerberin oder des Bewerbers gilt nicht als ein solcher Ausnahmefall. 4Bei einer fremdsprachlichen Dissertation ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache anzufügen. 5Der Sprachwunsch ist im Annahmeantrag anzugeben. 6Nachträgliche Änderungen des Sprachwunsches bedürfen der Genehmigung des Promotionsausschusses.

      (3) Die Verwertung erheblicher Teile einer vorangegangenen wissenschaftlichen Arbeit in der Dissertation ist nur zulässig, wenn sie einen lediglich untergeordneten Bestandteil der neuen Arbeit ausmacht.

      § 8 Kummulative Dissertation 1Eine kummulative Dissertation ist nach dieser Promotionsordnung ausgeschlossen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Nein
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Promotion und Doktorgrade
      ...
      (3) Eine gleichzeitige Promotion an dem Fachbereich und einer
      ausländischen Universität (binationale Promotion) ist möglich. Näheres hierzu
      ist in einem Kooperationsvertrag zwischen den beteiligten Universitäten mit
      Zustimmung der jeweiligen Fachbereiche zu regeln.
      § 2 Promotion und Doktorgrade
      ...
      (3) Eine gleichzeitige Promotion an dem Fachbereich und einer
      ausländischen Universität (binationale Promotion) ist möglich. Näheres hierzu
      ist in einem Kooperationsvertrag zwischen den beteiligten Universitäten mit
      Zustimmung der jeweiligen Fachbereiche zu regeln.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Mitteilungen der Uni Marburg 10/2010
  • Hochschulporträt

    "Marburg hat keine Universität, Marburg ist eine!“, lautet ein beliebtes Marburger Bonmot. Mit mehr als 25.000 Studierenden prägt die Philipps-Universität bis heute die Stadt und das Leben in Marburg. Die Universität Marburg ist eine klassische Volluniversität mit langer Tradition. Enge Einbindung in anerkannte Forschergruppen und intensive Nachwuchsförderung – das kennzeichnet ein Studium an der Philipps-Universität Marburg.
    Forschen in Marburg zeichnet sich dadurch aus, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Fächergrenzen hinweg eng zusammenarbeiten.

    Studium und Lehre

    Die Universität Marburg bietet Studierenden aus aller Welt ein breit gefächertes Studienangebot mit mehr als 100 Studiengängen. Viele Studiengänge zeichnen sich durch eine besonders gute Studiensituation und kurze Studienzeiten aus. Projekte wie „Pro Praxis“ und „Für ein richtig gutes Studium“ stellen die Qualität in Studium und Lehre sicher und verbessern sie weiter.
    Die Attraktivität von Universität und Stadt reicht weit über Hessen hinaus: Nur ein Drittel der Studierenden stammt aus der Region, die große Mehrheit zieht es aus ganz Deutschland und dem Ausland nach Marburg.

    Forschung

    Als wissenschaftliche Schwerpunkte mit zahlreichen interdisziplinären Schnittstellen haben sich die Bereiche Sicherheit, Ordnung und Konflikt, Sprachdynamikforschung, Physik und Chemie von (Halbleiter-) Grenzflächen, kognitive und angewandte Neurowissenschaften sowie Biowissenschaften und Medizin etabliert.
    Die Philipps-Universität ist international vernetzt: Sie pflegt zahlreiche Kooperationen mit europäischen und außereuropäischen Hochschulen. Ende 2016 hat sich die Universität Marburg mit der Universität Gießen und der TH Mittelhessen zum „Forschungscampus Mittelhessen“ zusammengeschlossen, um gemeinsam Mittelhessen als Region der Spitzenforschung zu etablieren.
    Für Promovierende besteht eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten. Sie werden u.a. von der universitätsumfassenden Marburg Research Academy (MARA) angeboten.

    die Universität Marburg ist eine klassische Volluniversität mit langer Tradition

    Studiengänge zeichnen sich durch besonders gute Studiensituation und kurze Studienzeiten aus

    "Als weltoffene und familiäre Hochschule bietet die Philipps-Universität Marburg beste Voraussetzungen für einen engen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und unterschiedlichen Fachbereichen." Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität Marburg
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns