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Philipps-Universität Marburg

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Steckbrief

  • Hochschule Philipps-Universität Marburg
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften (FB 06)
  • Promotionsfach / fächer
    ... Geschichte; Klassische Archäologie; Vor- und Frühgeschichte
    Geschichte; Klassische Archäologie ...
  • Sachgebiet(e) Geschichtswissenschaft; Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Annahme als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Über die Annahme als Doktorandin oder Doktorand entscheidet der Promotionsausschuss. Der Antrag auf Annahme als Doktorand oder Doktorandin ist in schriftlicher Form in der Regel unter Vorlage des Arbeitstitels und einer kurzen Skizze des Promotionsvorhabens an den Vorsitzenden / die Vorsitzende des Promotionsausschusses zu richten. Arbeitstitel und Projektskizze sollen entweder von einer Professorin oder einem Professor, einer emeritie...
      § 5 Annahme als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Über die Annahme als Doktorandin oder Doktorand entscheidet der Promotionsausschuss. Der Antrag auf Annahme als Doktorand oder Doktorandin ist in schriftlicher Form in der Regel unter Vorlage des Arbeitstitels und einer kurzen Skizze des Promotionsvorhabens an den Vorsitzenden / die Vorsitzende des Promotionsausschusses zu richten. Arbeitstitel und Projektskizze sollen entweder von einer Professorin oder einem Professor, einer emeritierten oder pensionierten Professorin oder einem emeritierten oder pensionierten Professor, einer apl. Professorin oder einem apl. Professor, einer Honorarprofessorin oder einem Honorarprofessor oder einer Privatdozentin oder einem Privatdozenten befürwortet werden.

      (2) Voraussetzung für die Annahme als Doktorandin oder Doktorand ist in der Regel: a) der erfolgreiche Abschluss (mindestens gut (11 Notenpunkte)) eines Studiums an einer wissenschaftlichen Hochschule mit einer mindestens achtsemestrigen Regelstudienzeit (Diplom, Magister, Staatsexamen, achtsemestriger Bachelor) in einer für die Dissertation erforderlichen Fachrichtung oder b) ein Master-Abschluss (120 Leistungspunkte) mit mindestens der Gesamtleistung gut (11 Notenpunkte) oder c) ein abgeschlossenes Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule in Verbindung mit einer Eignungsfeststellung und ggf. durch die Betreuerin oder den Betreuer und die Gutachterin oder den Gutachter nach § 5 Abs. 3 individuell festzulegende Auflagen für Bewerberinnen und Bewerber, die - ein sechssemestriges Bachelor-Studium mit einer Gesamtleistung von mindestens gut (11 Notenpunkte) oder - einen Studienabschluss in einem außerhalb des Fächerspektrums des Fachbereichs liegenden Fachgebiet erworben haben.

      (3) Die Eignungsfeststellung (vgl. § 5 Abs. 2 ) besteht aus der Überprüfung der Abschlussarbeit (B.A.-Thesis, M.A.-Thesis oder gleichwertige Leistung) auf die für die Dissertation erforderlichen Fachkenntnisse durch die vorgeschlagene Betreuerin oder den vorgeschlagenen Betreuer und eine weitere mögliche Gutachterin oder einen weiteren möglichen Gutachter.

      (4) Voraussetzung für die Annahme als Doktorandin oder Doktorand ist darüber hinaus die Zusage mindestens einer Betreuerin oder eines Betreuers aus dem Fachbereich, in dem die Dissertation angefertigt wird, und ggf. weitere Ausbildungs- und Betreuungszusagen, die vom Promotionsausschuss bestätigt werden. Die Betreuerinnen oder Betreuer sollen den an Gutachterinnen oder Gutachter gem. § 4 Abs. 4 zu stellenden Anforderungen entsprechen. Soll die Dissertation an einer Einrichtung außerhalb des Fachbereichs angefertigt werden, muss die vorgeschlagene Betreuerin oder der vorgeschlagene Betreuer oder die Leiterin oder der Leiter der Einrichtung, an der die Dissertation angefertigt werden soll, schriftlich bestätigen, dass das entsprechende Vorhaben realisiert werden kann

      (5) Für die Annahme als Doktorandin oder Doktorand ist weiterhin der Nachweis hinreichender Sprachkenntnisse zu erbringen (vgl. Anlage 2).

      (6) Der Promotionsausschuss entscheidet über etwaige Auflagen, die bis zur Einleitung des Promotionsverfahrens erfüllt werden müssen. Die Auflagen sollen die Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit sicherstellen. Sie können sich insbesondere auf Nachweise der erfolgreichen Teilnahme an Lehrveranstaltungen und das Ablegen einzelner Prüfungen erstrecken.

      (7) Die Annahme als Doktorandin oder Doktorand kann vom Promotionsausschuss unter Angabe von Gründen abgelehnt werden. Die Ablehnung ist zulässig, wenn - die erforderlichen Unterlagen, insbesondere Qualifikationsnachweise, nicht vollständig vorgelegt werden; - keine Betreuerin oder kein Betreuer für die geplante Dissertation gefunden werden kann; - der Fachbereich für das von der Bewerberin oder dem Bewerber geplante Dissertationsvorhaben nicht zuständig ist.
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 7 Die Dissertation

      (1) Die eingereichte Dissertation muss die Fähigkeit der Kandidatin oder des Kandidaten zu selbständiger Forschungsarbeit nachweisen und in ihren Ergebnissen einen Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnis darstellen. Sie sollte vor Einleitung des Promotionsverfahrens weder ganz noch teilweise veröffentlicht worden sein.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über begründete Ausnahmen entscheidet der Promotionsaussch...
      § 7 Die Dissertation

      (1) Die eingereichte Dissertation muss die Fähigkeit der Kandidatin oder des Kandidaten zu selbständiger Forschungsarbeit nachweisen und in ihren Ergebnissen einen Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnis darstellen. Sie sollte vor Einleitung des Promotionsverfahrens weder ganz noch teilweise veröffentlicht worden sein.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über begründete Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss. Die Muttersprache einer Bewerberin oder eines Bewerbers gilt nicht als ausreichende Begründung. Einer fremdsprachlichen Dissertation ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache beizufügen.

      (3) Arbeiten, die bereits Prüfungszwecken gedient haben, werden als Dissertationen nicht zugelassen. Ergebnisse solcher Prüfungsarbeiten können jedoch für die Dissertation verwandt werden, wobei die betreffenden Arbeiten im Literaturverzeichnis anzugeben und die verwendeten Textpassagen auszuweisen sind.

      § 8 Kumulative Dissertation
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Nein
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Promotion und Doktorgrad
      ...
      (4) Eine gleichzeitige Promotion an der Philipps-Universität und einer ausländischen Universität (binationale Promotion) ist möglich. Näheres hierzu ist in einem Kooperationsvertrag zwischen den beiden Universitäten unter Beteiligung des Fachbereichs zu regeln.
      § 2 Promotion und Doktorgrad
      ...
      (4) Eine gleichzeitige Promotion an der Philipps-Universität und einer ausländischen Universität (binationale Promotion) ist möglich. Näheres hierzu ist in einem Kooperationsvertrag zwischen den beiden Universitäten unter Beteiligung des Fachbereichs zu regeln.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule
  • Hochschulporträt

    Die Philipps-Universität Marburg ist die traditionsreichste Hochschule Hessens. 1527 gegründet, bietet sie heute rund 22.000 Studierenden exzellente Lehre in einem vielfältigen und breiten Fächerspektrum. Studentisches Leben bestimmt die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und dem Landgrafenschloss und zieht auch viele ausländische Studierende an. International vernetztes Denken und Handeln prägen daher Stadt und Universität. Dieser weite Horizont im Denken verbindet sich in Marburg mit kurzen Wegen. Wer nach Marburg kommt merkt schnell: „Marburg hat keine Uni, Marburg ist eine Uni“.

    Studium und Lehre

    Von A wie Anglophone Studies bis Z wie Zahnmedizin – die Uni Marburg bietet über 130 Studiengänge in nahezu allen wissenschaftlichen Disziplinen an. Diese sind in 16 Fachbereichen organisiert. Zu den breit angelegten Bachelor-Angeboten und den großen Staatsexamensfächern wie Medizin, Pharmazie, Rechtswissenschaften und Zahnmedizin kommen im Master besondere Studienprogramme hinzu, darunter Friedens- und Konfliktforschung, Literaturvermittlung in den Medien, Biodiversität und Naturschutz und interdisziplinäre Neurowissenschaften. Künftige Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer können aus 22 Fächern wählen.

    Forschung

    Nähe zur Forschung und Nähe zur Praxis, beides ist an der Uni Marburg möglich. Zu den Forschungsschwerpunkten in Marburg gehören z.B. die Forschung an hochpathogenen Viren, an Mikroorganismen, zu neurodegenerativen Erkrankungen, zum Klimawandel, zu internationalen Kriegsverbrecherprozessen oder Fragen zu gesellschaftlichen und politischen Konflikten sowie zur Sicherheit.

    Schon während des Studiums können Studierende Einblicke in verschiedene Forschungsgebiete bekommen. Nach dem Master eröffnen sich zudem zahlreiche Promotionsperspektiven. Für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es vielfältige Angebote und Hilfestellungen z.B. in der Akademie für den wissenschaftlichen Nachwuchs (MArburg University Research Academy (MARA)).

    international vernetztes Denken und Handeln prägen Stadt und Universität

    bietet exzellente Lehre in einem vielfältigen und breiten Fächerspektrum

    "Als weltoffene und familiäre Hochschule bietet die Philipps-Universität Marburg beste Voraussetzungen für einen engen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und unterschiedlichen Fachbereichen." Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität Marburg
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