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Philipps-Universität Marburg

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Steckbrief

  • Hochschule Philipps-Universität Marburg
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich Geographie (FB 19)
  • Promotionsfach / fächer
    ... Geographie; Geowissenschaften; Humangeographie; Physische Geographie
    Geographie; Geowissenschaften ...
  • Sachgebiet(e) Geowissenschaften, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Annahme als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Über die Annahme als Doktorandin oder Doktorand entscheidet der Promotionsausschuss aufgrund eines an den Vorsitz zu richtenden schriftlichen Antrags, dem die erforderlichen Nachweise beizufügen sind. Regelhaft sind dies:
      a) das Abschlusszeugnis des Studiums,
      b) der Arbeitstitel und eine Projektskizze der geplanten Dissertation,
      c) die Betreuungszusage(n) für die geplante Dissertation.

      (2) Voraussetzung für die ...
      § 5 Annahme als Doktorandin oder Doktorand

      (1) Über die Annahme als Doktorandin oder Doktorand entscheidet der Promotionsausschuss aufgrund eines an den Vorsitz zu richtenden schriftlichen Antrags, dem die erforderlichen Nachweise beizufügen sind. Regelhaft sind dies:
      a) das Abschlusszeugnis des Studiums,
      b) der Arbeitstitel und eine Projektskizze der geplanten Dissertation,
      c) die Betreuungszusage(n) für die geplante Dissertation.

      (2) Voraussetzung für die Annahme als Doktorandin oder Doktorand ist in der Regel:
      a) der erfolgreiche Abschluss eines Studiums an einer wissenschaftlichen Hochschule mit einer mindestens achtsemestrigen Regelstudienzeit (Diplom, Magister, Staatsexamen, achtsemestriger Bachelor-Abschluss) in einer für die Dissertation erforderlichen Fachrichtung oder
      b) ein Masterabschluss (120 Leistungspunkte) in einer für die Dissertation erforderlichen Fachrichtung oder
      c) ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Verbindung mit einer Eignungsfeststellung für Bewerberinnen und Bewerber, die
      - ein Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule in einem anderen Fachgebiet als dem des promotionsführenden Fachbereichs abgeschlossen haben,
      - einen Diplom-Abschluss an einer Fachhochschule erworben haben, oder
      - ein Bachelorstudium mit einer mindestens sechssemestrigen Regelstudienzeit abgschlossen haben (fast track).

      (3) Voraussetzung für einen Schnelleinstieg (fast track) gemäß Abs. 2 lit.c) Punkt 3 ist ein zweisemestriges Masterstudium. Bewerberinnen und Bewerber, die zwei Semester (60 Credits) eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Masterstudiengangs oder zwei Semester Hauptstudium eines pharmazeutischen oder medizinischen Studiengangs absolviert haben, können zugelassen werden, sofern in den Modulen des vorangegangenen Bachelorstudiengangs und des Masterstudiengangs oder der pharmazeutischen und medizinischen Studiengänge ein nach ECTS gewichteter Notendurchschnitt von 1.5 oder besser erreicht wurde. Dies entspricht in der Regel der ECTS Note A (Grade A). Im Übrigen wird das Verfahren der Eignungsfeststellung gemäß Abs 2 lit. C) von den jeweiligen Fachbereichen in Ausführungsbestimmungen für die Fachgebiete, in denen diese Möglichkeit besteht, geregelt.

      (4) Die Annahme als Doktorandin oder Doktorand gemäß Abs. 2 lit a) bis c) kann unter Auflagen erfolgen. Die Auflagen müssen innerhalb von drei Semestern erfüllt sein. Die Annahme als Doktorandin oder Doktorand kann nur unter schriftlicher Angabe von Gründen verweigert werden.

      (5) Die Promotionsphase beginnt mit der Annahme als Doktorandin oder Doktorand. Für die Dauer der Promotion können die Doktorandinnen und Doktoranden an der Philipps-Universität Marburg immatrikuliert sein.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation soll inhaltlich einem der Fachgebiete des betreffenden Fachbereichs zugeordnet sein und muss als selbständige, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Leistung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnis liefern.

      (2) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Ihr ist eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beizufügen.

      (3) Arbeiten, die bereits Prüfungszwecken...
      § 8 Dissertation

      (1) Die Dissertation soll inhaltlich einem der Fachgebiete des betreffenden Fachbereichs zugeordnet sein und muss als selbständige, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Leistung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnis liefern.

      (2) Die Dissertation ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Ihr ist eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beizufügen.

      (3) Arbeiten, die bereits Prüfungszwecken gedient haben, werden als Dissertation nicht zugelassen. Ergebnisse solcher Prüfungsarbeiten können jedoch für die Dissertation verwendet werden, wobei die betreffenden Arbeiten im Quellenverzeichnis anzugeben und die verwendeten Textpassagen auszuweisen sind.

      § 9 Kumulative Dissertation

      (1) Publikationen, die aus der Promotionsarbeit hervorgegangen sind und in angesehenen Zeitschriften, die von den jeweiligen Fachbereichen festgelegt werden können, veröffentlicht oder eingereicht wurden, können als Dissertationsleistung anerkannt werden (kumulative Dissertation). In diesen Fällen ist eine Zusammenfassung der Arbeiten in deutscher und englischer Sprache den gesammelten Publikationen voranzustellen und in einer gesonderten Erklärung darzulegen, welchen Anteil die Doktorandin oder der Doktorand an den Publikationen hatte. Diese Erklärung ist von der Betreuerin oder dem Betreuer sowie von den Promovierenden zu unterschreiben und wird dem Promotionsgesuch beigefügt. Die jeweiligen Fachbereiche haben die Möglichkeit, die Anforderungen an die Dissertationsleistungen in Ausführungsbestimmungen näher zu bestimmen.

      (2) Bei kumulativen Dissertationen wird verlangt, dass
      - die Themenstellung der Publikationen/Manuskripte mit dem benannten Promotionsthema übereinstimmt oder sich aus diesem entwickelt hat,
      - die Doktorandin oder der Doktorand einen wesentlichen Beitrag zu diesen Publikationen/Manuskripten geleistet hat, und
      - sie oder er eine Einleitung, Zusammenfassung und Diskussion der Publikationen/ Manuskripte erstellt, in der der Eigenanteil an den vorgelegten Publikationen/Manuskripten benannt wird.

      (3) Bei der schriftlichen Begutachtung einer kumulativen Dissertation soll auf den Anteil der Doktorandin oder des Doktoranden an den vorgelegten Publikationen/Manuskripten eingegangen werden. Die Gutachterinnen oder Gutachter müssen ein Votum dazu abgeben, ob die vorgelegten Publikationen/Manuskripte bei Berücksichtigung des Anteils der Koautorinnen oder der Koautoren in Art und Umfang einer Dissertation gleichwertig sind und unter Berücksichtigung dieses Aspektes eine Note vorschlagen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Promotion und Doktorgrade
      ...
      (3) Eine gemeinsame Promotion an einer deutschen und ausländischen Universität (binationale Promotion) ist möglich.
      § 2 Promotion und Doktorgrade
      ...
      (3) Eine gemeinsame Promotion an einer deutschen und ausländischen Universität (binationale Promotion) ist möglich.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Mitteilungen der Uni Marburg 13/2010
  • Hochschulporträt

    "Marburg hat keine Universität, Marburg ist eine!“, lautet ein beliebtes Marburger Bonmot. Mit mehr als 25.000 Studierenden prägt die Philipps-Universität bis heute die Stadt und das Leben in Marburg. Die Universität Marburg ist eine klassische Volluniversität mit langer Tradition. Enge Einbindung in anerkannte Forschergruppen und intensive Nachwuchsförderung – das kennzeichnet ein Studium an der Philipps-Universität Marburg.
    Forschen in Marburg zeichnet sich dadurch aus, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Fächergrenzen hinweg eng zusammenarbeiten.

    Studium und Lehre

    Die Universität Marburg bietet Studierenden aus aller Welt ein breit gefächertes Studienangebot mit mehr als 100 Studiengängen. Viele Studiengänge zeichnen sich durch eine besonders gute Studiensituation und kurze Studienzeiten aus. Projekte wie „Pro Praxis“ und „Für ein richtig gutes Studium“ stellen die Qualität in Studium und Lehre sicher und verbessern sie weiter.
    Die Attraktivität von Universität und Stadt reicht weit über Hessen hinaus: Nur ein Drittel der Studierenden stammt aus der Region, die große Mehrheit zieht es aus ganz Deutschland und dem Ausland nach Marburg.

    Forschung

    Als wissenschaftliche Schwerpunkte mit zahlreichen interdisziplinären Schnittstellen haben sich die Bereiche Sicherheit, Ordnung und Konflikt, Sprachdynamikforschung, Physik und Chemie von (Halbleiter-) Grenzflächen, kognitive und angewandte Neurowissenschaften sowie Biowissenschaften und Medizin etabliert.
    Die Philipps-Universität ist international vernetzt: Sie pflegt zahlreiche Kooperationen mit europäischen und außereuropäischen Hochschulen. Ende 2016 hat sich die Universität Marburg mit der Universität Gießen und der TH Mittelhessen zum „Forschungscampus Mittelhessen“ zusammengeschlossen, um gemeinsam Mittelhessen als Region der Spitzenforschung zu etablieren.
    Für Promovierende besteht eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten. Sie werden u.a. von der universitätsumfassenden Marburg Research Academy (MARA) angeboten.

    die Universität Marburg ist eine klassische Volluniversität mit langer Tradition

    Studiengänge zeichnen sich durch besonders gute Studiensituation und kurze Studienzeiten aus

    "Als weltoffene und familiäre Hochschule bietet die Philipps-Universität Marburg beste Voraussetzungen für einen engen Austausch zwischen Studierenden, Forschenden und unterschiedlichen Fachbereichen." Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität Marburg
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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