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Universität Duisburg-Essen

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Duisburg-Essen
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät für Geisteswissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Anglistik; Evangelische Theologie; Germanistik; Geschichtswissenschaft; Katholische Theologie; Kommunikationswissenschaft; Kunstwissenschaft; Philosophie; Politikwissenschaften; Romanistik; Soziologie; Turkistik
    Anglistik; Evangelische Theologie ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zugangsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Zugang zur Promotion hat, wer
      a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitäts- oder wissenschaftlichen Kunsthochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern nachweist, für das ein anderer Grad als "Bachelor" verliehen wird, oder
      b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Pr...
      § 5 Zugangsvoraussetzungen zur Promotion

      (1) Zugang zur Promotion hat, wer
      a) einen Abschluss nach einem einschlägigen Universitäts- oder wissenschaftlichen Kunsthochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern nachweist, für das ein anderer Grad als "Bachelor" verliehen wird, oder
      b) einen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern und daran anschließende angemessene, auf die Promotion vorbereitende Studien im Promotionsfach nachweist oder
      c) einen Abschluss eines einschlägigen Master-Studiengangs im Sinne des § 61 Abs. 2 Satz 2 HG nachweist, d.h. einen weiteren berufsqualifizierenden Abschluss mit einer Regelstudienzeit von mindestens zwei Semestern.
      Die Einschlägigkeit des Studiums ist gegeben, wenn es bestimmte, von der Fakultät festzulegende Inhalte des Faches, in dem die Dissertation angefertigt werden soll, enthält.
      Die Fakultät kann einen Katalog der in Frage kommenden Studiengänge erstellen.

      (2) Die Zulassung zur Promotion von Bewerberinnen und Bewerbern gem. Abs. (1) Buchstabe a) bis c) ist zusätzlich vom Nachweis eines qualifizierten Abschlusses abhängig. Ein Abschluss wird dann als qualifiziert angesehen, wenn sowohl die Gesamtnote des Abschlusses wie auch die Note der Abschlussarbeit jeweils nicht schlechter als gut sind. Über begründete Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (3) War das Fachgebiet, in dem das Promotionsvorhaben erfolgen soll, nicht wesentlicher Gegenstand der Abschlussprüfung, ist der Zugang zur Promotion vom Nachweis einer weiteren Studienleistung abhängig, deren Abschluss die Eignung für eine Promotion im gewählten Fachgebiet gewährleistet. Die Studienleistung wird vom Promotionsausschuss im Einvernehmen mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer festgelegt. Darüber hinaus kann auch der Nachweis weiterer Studienleistungen gefordert werden.

      (4) Mit den in Abs. (1) Ziff. b) genannten auf die Promotion vorbereitenden wissenschaftlichen Studien soll ein Ausbildungsstand erreicht werden, der dem von Bewerberinnen und Bewerbern gemäß Abs. 1 Ziff. a) entspricht. Die vorbereitenden wissenschaftlichen Studien haben einen Umfang von maximal vier Semestern und werden vom Promotionsausschuss festgesetzt.
      Sind noch auf die Promotion vorbereitende Studien zu absolvieren, erfolgt die Aufnahme in die Promovendinnen- und Promovendenliste unter Vorbehalt, und es gilt die Betreuungsvereinbarung der Fakultät.

      (5) Erfolgt die Promotion in einem Promotionsstudiengang gemäß § 67 Abs. 2 in Verbindung mit § 60 Abs. 1 Satz 1 HG, ergeben sich Regelstudienzeit und Inhalte der auf die Promotion vorbereitenden Studien aus der jeweiligen Prüfungsordnung, die dem Promotionsstudiengang zugrunde liegt.

      (6) Erfordert das Promotionsthema spezielle Fremdsprachenkenntnisse, sind diese nach Absprache mit der Betreuerin oder mit dem Betreuer vom Promotionsausschuss festzulegen und von der Doktorandin oder vom Doktoranden nachzuweisen, dies gilt z. B. für Latein- und Griechischkenntnisse (Latinum/Graecum).

      (7) Gemeinsame Promotionsverfahren mit den Partneruniversitäten der Universität Duisburg-Essen und Fachhochschulen können durchgeführt werden. Für den Fall, dass nicht bereits eine entsprechende Rahmenvereinbarung zwischen kooperierenden Graduiertenkollegs vorliegt, muss zwischen der Universität Duisburg-Essen und der jeweiligen Partneruniversität für jedes einzelne Promotionsverfahren eine Vereinbarung geschlossen werden, die die wesentlichen Punkte des Promotionsverfahrens unter Beachtung der jeweiligen einschlägigen Rechtsgrundlagen regelt.

      (8) Das Promotionsverfahren kann auch gemeinsam mit ausländischen Bildungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn
      1. die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen für eine Zulassung zum Promotionsverfahren nach dieser Ordnung erfüllt,
      2. die ausländische Bildungseinrichtung nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt,
      3. der von ihnen zu verleihende Grad im Geltungsbereich des HG anzuerkennen wäre.
      Die Durchführung des gemeinsamen Promotionsverfahrens soll generell oder für den Einzelfall vertraglich geregelt werden. Die vertraglichen Regelungen gelten neben den Bestimmungen der Promotionsordnung. Bei ihrer Vereinbarung sind für Anforderungen und Verfahren zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit die Regelungen der Promotionsordnung zu berücksichtigen.

      § 7 Qualifizierungsphase

      (1) Bestandteil der Promotion ist eine wissenschaftliche Qualifikation und eine ergänzende überfachliche Qualifikation.

      (2) Im Rahmen dieser Qualifizierungsphase sind Leistungen in einem Umfang von mindestens 18 Leistungspunkten (LP) zu erbringen, die im Zusammenhang mit der Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit stehen. Die erforderlichen Leistungspunkte können durch
      o Teilnahme an Veranstaltungen zum Erwerb überfachlicher Qualifikationen,
      o Teilnahme an spezifischen auf das Promotionsvorhaben vorbereitenden Modulen der Masterstudiengänge der Fakultät (z.B. 2 SWS ≈ 3 LP),
      o Durchführung eigener Lehrveranstaltungen oder Leitung von Arbeitsgruppen,
      o Teilnahme an Konferenzen mit eigenem Beitrag (z.B. 2 LP) oder
      o andere vergleichbare Leistungen
      erbracht werden.

      (3) Die Festlegung und Fortschreibung der zu erbringenden Leistungen erfolgt auf Vorschlag der Betreuerin bzw. des Betreuers durch den Promotionsausschuss und wird in der Promotionsvereinbarung dokumentiert.

      (4) Wenn eine Doktorandin oder ein Doktorand oder seine oder ihre Betreuerin oder sein oder ihr Betreuer die Zwischenziele nicht erreicht oder gefährdet sieht, so ist es in aller Interesse, die Ursachen hierfür zu analysieren und Lösungsmöglichkeiten unter den Beteiligten zu finden. Erweisen sich diese Probleme als nicht lösbar, so können die Beteiligten diese der Fakultät vortragen. Die Fächer schaffen zu diesem Zweck die Institution einer Omfrau/eines Ombudsmannes für alle ihre Doktoranden. Die Ombudsfrau/der Ombudsmann soll als thematisch nicht involvierte Person behilflich sein, Konflikte zu lösen, um den Fortschritt der wissenschaftlichen Arbeit zu sichern. Ombudsfrau oder Ombudsmann ist z.B. die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses. Nichtvermittelbare Konflikte werden vom Promotionsausschuss behandelt. Die vortragenden Parteien werden über die Behandlung ihrer Anliegen fortlaufend unterrichtet.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist die schriftliche Darstellung einer selbstständigen wissenschaftlich beachtlichen Arbeit, die einen Beitrag zur Erweiterung des Forschungsstands des betreffenden Faches leisten muss. Die Vorveröffentlichung von Teilen der Dissertation steht dem nicht entgegen.

      (2) Über die Dissertation werden wenigstens zwei, höchstens drei Gutachten eingeholt, die unabhängig voneinander anzufertigen sind. Die Gutachten sollen in der Regel zwei...
      § 10 Dissertation

      (1) Die Dissertation ist die schriftliche Darstellung einer selbstständigen wissenschaftlich beachtlichen Arbeit, die einen Beitrag zur Erweiterung des Forschungsstands des betreffenden Faches leisten muss. Die Vorveröffentlichung von Teilen der Dissertation steht dem nicht entgegen.

      (2) Über die Dissertation werden wenigstens zwei, höchstens drei Gutachten eingeholt, die unabhängig voneinander anzufertigen sind. Die Gutachten sollen in der Regel zwei, höchstens aber vier Monate nach Eröffnung des Promotionsprüfungsverfahrens beim Promotionsausschuss vorliegen. Der Eingang ist jeweils aktenkundig zu machen. Bei Fristüberschreitung ist eine Nachfrist von einem Monat einzuräumen, sodann kann vom Promotionsausschuss eine neue Gutachterin oder ein neuer Gutachter bestellt werden. Die Gutachten müssen einen Notenvorschlag gemäß § 12 enthalten. Der Promotionsausschuss muss eine weitere Gutachterin oder einen weiteren Gutachter bestellen, wenn bei nur zwei eingeholten Gutachten ein Gutachten die Note "ungenügend" vorschlägt oder die Notendifferenz mehr als eine Note beträgt. Schlagen mindestens zwei Gutachterinnen oder Gutachter die Note "ungenügend" (non rite) vor, so gilt das Verfahren nach Beendigung der Auslagefrist als nicht bestanden; weitere Verfahrensschritte sind nicht durchzuführen. Die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses erteilt der Doktorandin oder dem Doktoranden hierüber einen schriftlichen mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehenen Bescheid.

      (3) Die Ergebnisse der Gutachten werden der Doktorandin oder dem Doktoranden mitgeteilt, wenn alle Gutachten vorliegen.

      (4) Nach Eingang der Gutachten liegen die Promotions-unterlagen im Dekanat zwei Wochen zur Einsicht für die Promotionsberechtigten gem. § 3 sowie für die Doktorandin oder den Doktoranden aus. Der Auslagezeitraum wird jeder Hochschullehrerin und jedem Hochschullehrer sowie der Doktorandin oder dem Doktoranden mitgeteilt. Etwaige Stellungnahmen müssen spätestens eine Woche nach Ablauf der Auslagefrist schriftlich beim Promotionsausschuss vorgelegt werden.

      (5) Wird in einer der eingegangenen Stellungnahmen die Ablehnung der Dissertation empfohlen, trifft der Promotionsausschuss eine Entscheidung darüber, ob ein weiteres Gutachten eingeholt wird. Dabei kann die in Absatz (2) genannte Höchstzahl der Gutachter überschritten werden. Ansonsten gilt Absatz (2) analog.

      (6) Die Prüfungskommission entscheidet unverzüglich über die Annahme oder Ablehnung der Dissertation auf Grundlage der Gutachten und der Stellungnahmen und beschließt über etwaige Auflagen für die Drucklegung. Im Falle einer Ablehnung erteilt der Promotionsausschuss der Doktorandin oder dem Doktoranden einen begründeten Bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Zugangsvoraussetzungen zur Promotion
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      (7) Gemeinsame Promotionsverfahren mit den Partneruniversitäten der Universität Duisburg-Essen und Fachhochschulen können durchgeführt werden. Für den Fall, dass nicht bereits eine entsprechende Rahmenvereinbarung zwischen kooperierenden Graduiertenkollegs vorliegt, muss zwischen der Universität Duisburg-Essen und der jeweiligen Partneruniversität für jedes einzelne Promotionsverfahren eine Vereinbarung geschlossen werden, die die ...
      § 5 Zugangsvoraussetzungen zur Promotion
      ...
      (7) Gemeinsame Promotionsverfahren mit den Partneruniversitäten der Universität Duisburg-Essen und Fachhochschulen können durchgeführt werden. Für den Fall, dass nicht bereits eine entsprechende Rahmenvereinbarung zwischen kooperierenden Graduiertenkollegs vorliegt, muss zwischen der Universität Duisburg-Essen und der jeweiligen Partneruniversität für jedes einzelne Promotionsverfahren eine Vereinbarung geschlossen werden, die die wesentlichen Punkte des Promotionsverfahrens unter Beachtung der jeweiligen einschlägigen Rechtsgrundlagen regelt.

      (8) Das Promotionsverfahren kann auch gemeinsam mit ausländischen Bildungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn
      1. die Antragstellerin oder der Antragsteller die Voraussetzungen für eine Zulassung zum Promotionsverfahren nach dieser Ordnung erfüllt,
      2. die ausländische Bildungseinrichtung nach ihren nationalen Rechtsvorschriften das Promotionsrecht besitzt,
      3. der von ihnen zu verleihende Grad im Geltungsbereich des HG anzuerkennen wäre.
      Die Durchführung des gemeinsamen Promotionsverfahrens soll generell oder für den Einzelfall vertraglich geregelt werden. Die vertraglichen Regelungen gelten neben den Bestimmungen der Promotionsordnung. Bei ihrer Vereinbarung sind für Anforderungen und Verfahren zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit die Regelungen der Promotionsordnung zu berücksichtigen.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Verkündungsblatt 126/2015, S. 561 ff.
  • Hochschulporträt
    Offen im Denken

    Mitten in der Metropolregion Ruhrgebiet liegt die Universität Duisburg-Essen (UDE) – eine der jüngsten und größten Universitäten Deutschlands. Ihr Fächerspektrum reicht von den Geistes-, Gesellschafts- und Bildungswissenschaften über die Wirtschaftswissenschaften bis hin zu den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Medizin.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die UDE zu einer weltweit anerkannten Forschungsuniversität entwickelt. Dies dokumentieren Spitzenpositionen in internationalen Rankings: Die UDE rangiert auf Platz drei der weltweit besten Universitäten, die nach der Jahrtausendwende gegründet wurden. Auch im Times Higher Education Ranking belegt sie vordere Plätze unter den besten 150 internationalen Universitäten, die noch nicht 50 Jahre alt sind.

    Das UDE-Leistungsspektrum umfasst u.a. die interdisziplinären Profilschwerpunkte Nanowissenschaften, Biomedizinische Wissenschaften, Urbane Systeme sowie Wandel von Gegenwartsgesellschaften. Ein weiteres zentrales Forschungsfeld sind die lebenslangen Bildungs- und Sozialisationsprozesse. Durch hohe Qualitätsstandards, innovative Lehr- und Lernkonzepte ist die UDE ein attraktiver Ort forschungsbasierter Lehre. Ihren 43.000 Studierenden aus über 130 Nationen bietet sie mehr als 230 Studiengänge, davon 124 Lehramtsstudiengänge.

    Die UDE gilt als ein bundesweit ausstrahlendes Modell, wie Bildungsgerechtigkeit an einer Universität umgesetzt werden kann. Die UDE versteht sich als lebendiger Ort der Vielfalt und Offenheit, an dem Studierende, Forschende und Beschäftigte ihr Potenzial und ihre Leistungsbereitschaft entfalten können.

    Mit der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund verbindet die UDE eine strategische Partnerschaft unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr. Sie kooperieren eng in Forschung und Lehre und sind auch gemeinsam in drei Kontinenten mit eigenen Außenstellen präsent. Darüber hinaus pflegt die UDE Partnerschaften mit über 100 Universitäten in aller Welt.

    eine der jüngsten und größten Universitäten Deutschlands

    fördert das Entfalten von Potenzial und Leistungsbereitschaft

    "Als eine der jüngsten Universitäten Deutschlands denken wir in Möglichkeiten statt Grenzen. Wir sind stark in Forschung und Lehre, leben Vielfalt, fördern Potenziale und engagieren uns für Bildungsgerechtigkeit." Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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