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Ihre Suchkriterien : Fakultät II: Bildung Architektur Künste (Department Architektur)

Universität Siegen

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Steckbrief

  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 2 Promotionsvoraussetzungen

      (1) Zur Promotion wird zugelassen, wer
      a) einen überdurchschnittlichen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium gemäß § 1 Absatz 1 mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird oder
      b) einen überdurchschnittlichen Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Absatz 2 Satz 2 HG NRW nachweist oder
      c) einen überdurchschnittlichen ...
      § 2 Promotionsvoraussetzungen

      (1) Zur Promotion wird zugelassen, wer
      a) einen überdurchschnittlichen Abschluss nach einem einschlägigen Universitätsstudium gemäß § 1 Absatz 1 mit einer Regelstudienzeit von wenigstens acht Semestern, für das ein anderer Grad als „Bachelor“ verliehen wird oder
      b) einen überdurchschnittlichen Abschluss eines einschlägigen Masterstudiengangs im Sinne des § 61 Absatz 2 Satz 2 HG NRW nachweist oder
      c) einen überdurchschnittlichen Abschluss nach einem einschlägigen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von wenigstens sechs Semestern im Promotionsfach nachweist. Diese Bewerberin oder dieser Bewerber hat im Promotionsfach zusätzlich ein auf die Promotion vorbereitendes Studium nachzuweisen. Umfang und Inhalt des Studiums orientieren sich an den Inhalten und Anforderungen der einschlägigen Prüfungsordnungen der Fakultät II - Bildung • Architektur • Künste in der jeweils geltenden Fassung und bemessen sich an dem Zweck, die Promotionsreife herbeizuführen.

      (2) Für eine Promotion gilt als zulassungsrelevant:
      a) Im Fach Erziehungswissenschaft der Nachweis des Abschlusses Diplom-Pädagogin oder Diplom-Pädagoge bzw. Master of Arts „Bildung und Soziale Arbeit“ bzw. eines vergleichbaren Abschlusses oder des Ersten Staatsexamens für ein Lehramt bzw. eines Masters of Education (M. Ed.) oder eines vergleichbaren Abschlusses, der die erziehungswissenschaftliche Einschlägigkeit mitbringt; im Fach Psychologie der Nachweis des Abschlusses „Diplom-Psychologin“ oder „Diplom-Psychologe“ bzw. „Master of Psychology“ bzw. Master of Science (M. Sc.) in Psychologie oder einer psychologischen Subdisziplin (z. B. M. Sc. in Klinischer Psychologie). In begründeten Ausnahmefällen kann der Promotionsausschuss Bewerberinnen und Bewerber mit einem anderen Abschluss zur Promotion zulassen, sofern eine Mehrheit der Professorinnen und Professoren der Fachkonferenz bzw. des Instituts, dem die Erstbetreuerin oder der Erstbetreuer angehört, die Einschlägigkeit des Abschlusses gegebenenfalls mit Auflagen zu weiteren Studienleistungen bestätigt.
      b) Im Fach Architektur der Nachweis des Abschlusses Diplom oder Master of Arts oder Master of Science in Architektur oder Städtebau, in Einzelfällen der Abschluss Master of Engineering oder Master of Science in einem anderen einschlägigen Fach.
      c) In den Fächern Kunstpädagogik, Musikpädagogik, Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte, Musikwissenschaft der Diplom- oder Masterabschluss bzw. das Erste Staatsexamen für ein Lehramt. Eine andere Abschlussprüfung bedarf der Äquivalenzfeststellung durch den Promotionsausschuss.

      (3) Abschlüsse an wissenschaftlichen Hochschulen im Ausland und außerhalb des räumlichen und zeitlichen Geltungsbereichs des Grundgesetzes werden vom zuständigen Promotionsausschuss anerkannt, sofern sie einem deutschen Abschlussexamen gemäß Absatz 1 entsprechen. Zwecks formaler Prüfung leitet der Promotionsausschuss die Bewerbungsunterlagen von Absolventinnen und Absolventen ausländischer Hochschulen zunächst an die zuständige Abteilung in der Universitätsverwaltung weiter. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen zu hören.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Promotionsleistungen

      (1) Durch die Promotion soll die besondere Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Leistung nachgewiesen werden. Die Promotionsleistung besteht aus der Dissertation und einer mündlichen Prüfung, deren Charakter in den Absätzen 5 - 7 fachspezifisch geregelt wird.

      (2) Die Dissertation muss einen selbstständigen, die wissenschaftliche Erkenntnis weiterführenden Beitrag darstellen und die Fähigkeit der Kandidatin oder des Kandidaten erk...
      § 4 Promotionsleistungen

      (1) Durch die Promotion soll die besondere Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Leistung nachgewiesen werden. Die Promotionsleistung besteht aus der Dissertation und einer mündlichen Prüfung, deren Charakter in den Absätzen 5 - 7 fachspezifisch geregelt wird.

      (2) Die Dissertation muss einen selbstständigen, die wissenschaftliche Erkenntnis weiterführenden Beitrag darstellen und die Fähigkeit der Kandidatin oder des Kandidaten erkennen lassen, ein wissenschaftliches Problem sachgemäß zu bearbeiten und das Ergebnis angemessen darzustellen. Die Dissertation soll in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (3) Zur Wahrung der Chancengleichheit wird Promovierenden, die wegen einer Behinderung oder einer anderen chronischen körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung nicht dazu in der Lage sind, Prüfungsteile nach dieser Promotionsordnung in der vorgesehenen Form abzulegen, Nachteilsausgleich gewährt. Dieser ist schriftlich unter Vorlage eines ärztlichen Attests bei der Dekanin oder dem Dekan der Fakultät II zu beantragen. Die Vertretung der Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung wird beteiligt. Der Nachteilsausgleich kann in durch Ablegung eines Prüfungsteils in bedarfsgerechter und gleichwertiger Form geschehen.

      (4) Die Dissertation darf als Ganze noch nicht veröffentlicht worden sein. Wurden Teile der Dissertation vor der Zulassung zur Promotion veröffentlicht, so entscheidet der Promotionsausschuss über die Annahme der Dissertation. In den Fächern Erziehungswissenschaft und Psychologie sind Publikationen von wissenschaftlichen Teilergebnissen, die im Laufe der Erstellung der Dissertation entstanden sind, möglich. Näheres zu kumulativen Dissertationen ist in den fachspezifischen Anhängen zu dieser Ordnung geregelt (Anhang 1). Im Fach Architektur ist eine kumulative Dissertation prinzipiell möglich; die Anforderungen müssen vom zuständigen Promotionsausschuss im Einzelfall auf Antrag festgelegt werden.
      ...

      Fachspezifische Anhänge zu § 4 Absatz 4 (kumulative Promotion) zur Promotionsordnung der Fakultät II (vom Fakultätsrat am 19. April 2017 beschlossen)

      Architektur

      Im Fach Architektur ist eine kumulative Dissertation prinzipiell möglich; die Anforderungen müssen vom zuständigen Promotionsausschuss im Einzelfall auf Antrag festgelegt werden.


      Erziehungswissenschaft

      Unter der Voraussetzung, dass die Erstgutachterin oder der Erstgutachter zustimmt, besteht die Möglichkeit zur kumulativen Promotion. Die kumulative Dissertation muss dem wissenschaftlichen Qualitätsanspruch entsprechen, neue Erkenntnisse im Rahmen eines komplexen und anspruchsvollen Forschungsthemas auf der Basis selbständiger Forschung erbracht zu haben. Es gelten folgende Mindestanforderungen:
      1. Die Beiträge müssen unter einer gemeinsamen wissenschaftlichen Fragestellung inhaltlich kohärent und thematisch zusammenhängend eine Erweiterung der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse erbringen.
      2. Die Publikation des ältesten Beitrags der kumulativen Dissertation darf nicht länger als sechs Jahre ausgehend vom Zeitpunkt der Einreichung der Dissertation zurückliegen.
      3. Zur Anzahl der Beiträge gelten die Voraussetzungen unter Buchstabe a) oder b):
      a) Es sind mindestens drei veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene Beiträge in Zeitschriften mit Begutachtungsverfahren (Double-/Triple-Blind Review) einzureichen. Davon müssen mindestens zwei Beiträge in Allein- oder Erstautorenschaft verfasst worden sein.
      b) Es sind mindestens zwei veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene Beiträge in Zeitschriften mit Begutachtungsverfahren (Double-/Triple-Blind Review) einzureichen. Davon muss mindestens ein Beitrag in Allein- oder Erstautorenschaft verfasst worden sein. Zudem sind mindestens drei Buchbeiträge aus Herausgeberbänden einzureichen, wobei die Doktorandin oder der Doktorand nicht als Herausgeberin bzw. Herausgeber fungieren darf. Von den Buchbeiträgen müssen mindestens zwei in Allein- oder Erstautorenschaft verfasst worden sein.
      4. Die unter 3. deklarierten Beiträge müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
      a) In dem Fall, dass eine Publikation des Kumulus zur Veröffentlichung angenommen wurde oder dass Publikationen des Kumulus zur Veröffentlichung angenommen wurden, aber zum Zeitpunkt der Einreichung der Dissertationsschrift noch nicht publiziert wurde bzw. wurden, ist ein schriftlicher Nachweis über die Annahme und das voraussichtliche Datum der Publikation zu erbringen.
      b) Die Erstgutachterin oder der Erstgutachter und/oder die Zweitgutachterin oder der Zweitgutachter darf/dürfen in nur einer Publikation Co-Autorinnen bzw. Co-Autoren sein.
      c) Bei Beiträgen in Co-Autorenschaft ist eine eindeutige Klärung des eigenen Arbeitsanteils sowie des Arbeitsanteils der anderen Autorinnen und Autoren an den jeweiligen Publikationen vorzunehmen.
      5. Die einzureichenden Beiträge sind durch einen einleitenden, substantiellen Beitrag im Umfang von mindestens 90.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu ergänzen, in dem der theoretische Rahmen, die Einordnung in die aktuelle fachliche Diskussion und den aktuellen Forschungsstand sowie der inhaltliche Zusammenhang der einzelnen Beiträge herausgestellt wird. Außerdem werden darin die gemeinsame wissenschaftliche Fragestellung, das gemeinsame Thema sowie die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den einzelnen Publikationen reflexiv in den Kontext des wissenschaftlichen Diskurses zum Thema eingeordnet.
      6. Die eingereichten Publikationen sowie der unter Ziffer 5. genannte Text müssen durch eine Einleitung sowie ein Fazit gerahmt werden.

      Psychologie

      Unter der Voraussetzung, dass die Erstgutachterin oder der Erstgutachter zustimmt, besteht die Möglichkeit zur kumulativen Promotion. Die kumulative Dissertation muss dem wissenschaftlichen Qualitätsanspruch entsprechen, neue Erkenntnisse im Rahmen eines komplexen und anspruchsvollen Forschungsthemas auf der Basis selbständiger Forschung erbracht zu haben.
      In einer Anlage zu Betreuungsvereinbarung werden – je nach Schwierigkeit der geplanten Arbeiten – die Details zur Anzahl der zu erstellenden Abhandlungen sowie ihres Annahmestatus festgelegt. Dabei gelten folgende Mindestanforderungen:
      1. Es sind mindestens drei separate, jedoch inhaltlich zusammenhängende wissenschaftliche Abhandlungen vorzulegen, die für die Publikation in wissenschaftlichen Zeitschriften mit Peer-Review-System geeignet sind:
      a) Mindestens zwei Abhandlungen müssen unter Erstautorenschaft geschrieben worden sein. Bei der dritten bzw. den weiteren Abhandlungen ist eine Erstautorenschaft zwar erwünscht, aber nicht erforderlich, dann aber muss der substantielle Beitrag der Promovendin oder des Promovenden eindeutig beschrieben sein.
      b) Mindestens eine der unter Erstautorenschaft geschriebenen Abhandlung muss bereits publiziert oder zur Veröffentlichung angenommen worden sein. Die weiteren Abhandlungen müssen zumindest eingereicht worden sein (Beleg durch Bestätigung der Herausgeberin oder des Herausgebers, dem der Titel und die Autorinnen und Autoren und deren Reihenfolge zu entnehmen sind).
      2. Falls einer der beiden Gutachterinnen und Gutachter im Promotionsverfahren Mitautorin oder Mitautor einer oder mehrerer der vorgelegten Abhandlungen sein sollte, muss als andere Gutachterin oder anderer Gutachter eine Person gewählt werden, die nicht Autorin bzw. Autor von Teilen des Kumulus ist.
      3. Sind wissenschaftliche Abhandlungen von zwei oder mehr Autorinnen und Autoren verfasst worden, so muss in einer Anlage zur Dissertationsschrift von der Doktorandin oder dem Doktoranden angegeben werden, welchen Eigenanteil sie bzw. er hatte in Bezug auf: die Formulierung der Fragestellung, die Konzeption der Studie(n), die Durchführung und Auswertung der Studie(n) sowie das Verfassen des Textes. Alle separaten wissenschaftlichen Abhandlungen bilden zusammen mit dem Einleitungs- und Diskussionsteil die Dissertation.
      4. Den gesammelten Abhandlungen muss ein einleitender, substantieller Beitrag vorangestellt werden.
      Eine Orientierung für den Umfang des Beitrags ist etwa 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
      Dieser übergreifende Beitrag soll das theoretische und methodische Programm umreißen und Erläuterungen der Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abhandlungen sowie eine integrierende Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse und Erkenntnisse enthalten. Darüber hinaus
      kann die Betreuerin oder der Betreuer einen allgemeinen Material- und Methodenteil verlangen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Mitteilungen 90/2017
    • zuletzt geändert am 08.03.2020
  • Hochschulporträt

    Die Universität Siegen ist eine mittelgroße, interdisziplinär ausgerichtete Forschungsuniversität. Sie ist in der Region Südwestfalen fest verwurzelt und national wie international weit vernetzt. Mit ihrer Forschung und Lehre möchte sie zu einer Zukunft beitragen, die am Menschen ausgerichtet und von Verantwortung für die Gesellschaft geprägt ist. Dies drückt sich in der Leitidee der Universität Siegen aus: Zukunft menschlich gestalten.

    Studium und Lehre

    Die Uni Siegen bietet ein vielseitiges Studienangebot mit individueller Betreuung und vielen Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen und Gelerntes zu erproben. Zu den Stärken zählt dabei neben verschiedenen Studiengängen aus dem Bereich der Medienwissenschaften die herausragende LehrerInnen-Ausbildung. Innovative Ansätze verfolgt die Universität mit ihrem Studiengang „Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht“, sowie mit dem neuen, bundesweit beachteten Studiengang „Plurale Ökonomik“. Als international ausgerichtete Hochschule bietet die Universität außerdem eine Reihe englischsprachiger Studiengänge an.

    Forschung

    Exzellente Kultur- und Medienforschung hat in Siegen seit vielen Jahren Tradition. Im DFG-Sonderforschungsbereich „Medien der Kooperation“ wird untersucht, wie und mit welchen gesellschaftlichen Konsequenzen digitale Entwicklungen unseren Alltag bestimmen. Ein weiteres Kompetenzfeld ist die Sensorik- und Nanoforschung. Im Graduiertenkolleg „Imaging New Modalities“ wird an der bildgebenden Sensorforschung gearbeitet, zentrales Anwendungsgebiet ist die zivile Sicherheit. Seit einigen Jahren hat sich die Mittelstandsforschung als Schwerpunkt etabliert. In interdisziplinärer Zusammenarbeit werden die Auswirkungen einer digitalisierten, globalisierten Welt auf mittelständische Unternehmen untersucht. Das Thema Inklusion wird an der Universität Siegen multiperspektivisch erforscht: Über kulturelle Bildung, mittels Förderpädagogik und als (sozial-) räumliche Strategie, zum Beispiel in der Stadtentwicklung. 

    in der Region Südwestfalen fest verwurzelt und national wie international weit vernetzt

    Studienangebot mit individueller Betreuung und Möglichkeit Gelerntes zu erproben

    "Die Universität Siegen übernimmt, getragen von international vergleichbarer Forschung und Lehre, Verantwortung für Mensch und Gesellschaft. Dies drückt sich in der Leitidee aus: Zukunft menschlich gestalten." Prof. Dr. Holger Burckhart, Rektor der Universität Siegen
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