Treffer 1 von ingesamt 1 Treffer

Ihre Suchkriterien : Fachbereich 6 Kultur- und Sozialwissenschaften

Universität Koblenz

Zur Merkliste hinzufügen (Bitte loggen Sie sich ein)

Steckbrief

  • Hochschule Universität Koblenz
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 6 Kultur- und Sozialwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Anglistik; Evangelische Theologie; Germanistik; Katholische Theologie; Kunstwissenschaft; Musikwissenschaft; Politikwissenschaft; Romanistik; Soziologie; Wirtschaftswissenschaft
    Anglistik; Evangelische Theologie ...
  • Sachgebiet(e) Anglistik, allgemeine; Kulturwissenschaften; Politikwissenschaften; Romanistik; Sozialwissenschaften, allgemeine; Theologie, allgemeine; Wirtschaftswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.; Dr. rer. pol.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Voraussetzung für die Vergabe eines Dissertationsthemas

      (1) Die Voraussetzungen für die Vergabe eines Dissertationsthemas erfüllt, wer neben den in Anhang 1 geforderten Sprachkenntnissen
      1. ein wissenschaftliches Studium an einer Universität mit einem Master, Diplom,
      Magister Artium oder an einer Fachhochschule mit einem Master oder das Erste
      Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, jeweils im Promotionsfach oder
      in einem Studiengang, in dem das Promotions...
      § 9 Voraussetzung für die Vergabe eines Dissertationsthemas

      (1) Die Voraussetzungen für die Vergabe eines Dissertationsthemas erfüllt, wer neben den in Anhang 1 geforderten Sprachkenntnissen
      1. ein wissenschaftliches Studium an einer Universität mit einem Master, Diplom,
      Magister Artium oder an einer Fachhochschule mit einem Master oder das Erste
      Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, jeweils im Promotionsfach oder
      in einem Studiengang, in dem das Promotionsfach als wesentliches Teilgebiet
      enthalten ist mindestens mit der Note "gut" (einschließlich 2,5), abgeschlossen
      hat oder
      2. ein wissenschaftliches Studium mit einem Bachelor oder einem Diplom (FH)
      oder die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Realschulen oder Förderschulen mit einer Gesamtnote von mindestens 2,0 jeweils im Promotionsfach oder in einem Studiengang, in dem das Promotionsfach als wesentliches Teilgebiet enthalten ist, absolviert hat, und das Qualifikationsstudium
      gemäß § 10 erfolgreich abgeschlossen hat.

      (2) Bei der Anerkennung von im Ausland absolvierten Studiengängen und Abschlussprüfungen durch den Promotionsausschuss sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen zu berücksichtigen.

      (3) Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.

      § 10 Qualifikationsstudium

      (1) Durch das Qualifikationsstudium ist der Nachweis zu erbringen, dass die Bewerberin oder der Bewerber in dem gewählten Promotionsfach im selben Maße
      über die Qualifikation zum wissenschaftlichen Arbeiten verfügt wie eine Bewerberin oder ein Bewerber nach § 9 Abs.1 Nr. 1.

      (2) Zugelassen werden Bewerberinnen und Bewerber, die über die in Anhang 1 geforderten Sprachkenntnisse verfügen und die Anforderungen des § 9 Abs. 1 Nr. 2 erfüllen.

      (3) Die Zulassung zum Qualifikationsstudium ist schriftlich bei der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses zu beantragen. Dem Antrag sind
      1. die Bachelorurkunde der Hochschule und ein Exemplar der Bachelorarbeit oder
      das Diplomzeugnis oder die Diplomurkunde sowie ein Exemplar der Diplomarbeit
      oder das Zeugnis über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und
      Hauptschulen oder Realschulen (oder über entsprechende Lehramtsabschlüsse)
      und ein Exemplar der wissenschaftlichen Prüfungsarbeit und
      2. eine Erklärung darüber, ob die Bewerberin oder der Bewerber an einem anderen Qualifikationsstudium oder einem vergleichbaren Prüfungsverfahren teilnimmt oder teilgenommen hat und diese mit einer als „nicht bestanden“ eingestuften Leistung abgeschlossen hat beizufügen.
      Fehlende Unterlagen können bis sechs Wochen nach dem Tag der Einreichung des Antrages nachgereicht werden

      (4) Die Zulassung darf versagt werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber
      1. nicht über die in Anhang 1 geforderten Sprachkenntnisse verfügt oder die Anforderungen des § 9 Abs. 1 Nr. 2 nicht erfüllt,
      2. sich bereits an einer anderen Hochschule im Qualifikationsstudium oder einem
      vergleichbaren Prüfungsverfahren befindet,
      3. bereits ein Qualifikationsstudium endgültig nicht bestanden hat oder
      4. die Unterlagen gemäß Absatz 3 nicht vollständig vorgelegt hat.

      Die Entscheidung des Promotionsausschusses über den Zulassungsantrag wird der
      Bewerberin oder dem Bewerber schriftlich durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden mitgeteilt.

      (5) Das Qualifikationsstudium soll die Dauer von zwei Semestern nicht überschreiten. In dieser Zeit hat die Bewerberin oder der Bewerber
      1. im angestrebten Promotionsfach gemäß § 4 Leistungsnachweise in Abhängigkeit
      des nach Abs. 3 beigefügten Abschlusses im Umfang von 16 bis 20 ECTSPunkten
      zu erbringen und2. eine schriftliche Arbeit im Umfang von 3 ECTS-Punkten anzufertigen, die mit mindestens 2,0 bewertet werden muss.

      (6) Ausgehend von dem gemäß Abs. 3 beigefügten Abschluss sind Lehrveranstaltungen im folgenden Umfang zu belegen, wobei die Hälfte der ECTS-Punkte auch an anderen Universitäten erworben werden können, soweit hierfür schriftliche Nachweise vorgelegt werden. Die Lehrveranstaltungen sind aus dem Angebot von Masterstudiengängen zu wählen.
      1. für die erste Staatsprüfung für das Lehramt Grundschule oder Hauptschule und
      Bachelor of Education sind Leistungen im Umfang von 10 ECTS-Punkten im Promotionsfach und 10 ECTS-Punkten im 2. Hauptfach zu erbringen.
      2. für die erste Staatsprüfung für das Lehramt für Realschulen sind Leistungen im
      Umfang von 8 ECTS-Punkten im Promotionsfach und 8 ECTS-Punkten im 2.
      Hauptfach zu erbringen.
      3. für Diplom (FH) sowie nicht lehramtsbezogene Bachelor sind Leistungen im Umfang von 16 ECTS-Punkten im angestrebten Promotionsfach zu erbringen.

      (7) Die schriftliche Arbeit im Umfang von 3 ECTS-Punkten wird von zwei Prüferinnen oder Prüfern bewertet, die vom Promotionsausschuss benannt werden und der in § 5 Abs. 1 genannten Gruppen zugehören müssen. Die Arbeit muss die Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Bearbeitung eines Themas erkennen lassen und mit 2,0 bewertet werden. Eine als „insufficienter“ bewertete Arbeit kann einmal wiederholt werden. § 25 Abs. 5 HochSchG bleibt unberührt.

      (8) Über das Qualifikationsstudium ist im Falle des Bestehens wie Nichtbestehens
      eine Bescheinigung auszustellen, die von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses unterzeichnet wird.

      (9) Versucht die Bewerberin oder der Bewerber, das Ergebnis ihres oder seines
      Qualifikationsstudiums durch Täuschung zu beeinflussen, so ist die betreffende
      Leistung mit "nicht bestanden" zu bewerten. Der Versuch der Täuschung schließt
      die Möglichkeit einer Wiederholung aus.

      Anhang 1: Sprachkenntnisse
      (1) Nachzuweisen sind ausreichende Kenntnisse in zwei Fremdsprachen. Als ausreichend sind in der Regel Kenntnisse anzusehen, die in mindestens drei Jahren erworben und mit der abschließenden Mindestnote "ausreichend" bewertet worden sind. Lateinkenntnisse werden in der Regel durch das Latinum nachgewiesen. Besonderheiten einzelner Promotionsfächer regeln die Absätze 2 bis 6.

      (2) Für das Promotionsfach Musikwissenschaft (nur ältere Musikgeschichte) ist eine der beiden geforderten Fremdsprachen Latein.

      (3) In den Fächern Soziologie und Wirtschaftswissenschaft müssen keine Fremdsprachenkenntnisse nachgewiesen werden.

      (4) Für die Promotionsfächer Kunstwissenschaft und Politikwissenschaft ist eine der beiden geforderten Fremdsprachen Englisch.

      (5) Für das Promotionsfach Romanistik sind Kenntnisse des Französischen mindestens auf Kompetenzniveau C1 (CEFR) nachzuweisen. Zudem sind Lateinkenntnisse, in der Regel durch das Latinum, nachzuweisen, wenn das Studium mit Französisch abgeschlossen wurde, in der Regel durch Grundkenntnisse, wenn das Studium in einer zweiten romanischen Sprache abgeschlossen wurde. Neben dem Französischen werden außerdem Kenntnisse in einer zweiten romanischen Sprache (z.B. Italienisch, Spanisch), in der Regel auf Kompetenzniveau B1, gefordert.

      (6) Für die Promotionsfächer Evangelische Theologie und Katholische Theologie
      sind grundsätzlich Lateinkenntnisse im Umfang des Latinums sowie in der Regel Grundkenntnisse in neutestamentlichem Griechisch erforderlich. Wird die Dissertation in der Disziplin Altes Testament angefertigt, sind außerdem Grundkenntnisse in biblischem Hebräisch erforderlich.

      (7) Über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Schriftliche Promotionsleistung

      (1) Die schriftliche Promotionsleistung erfolgt entweder in der Form der monographischen oder publikationsbasierten Dissertation.

      (2) Die Dissertation muss wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen und einen eigenständigen Beitrag zur Forschung erbringen. Sie ist entweder in deutscher, englischer oder französischer Sprache abzufassen. Wird die Dissertation nicht in deutscher Sprache verfasst, ist eine Zusammenfassung in deutscher Spr...
      § 6 Schriftliche Promotionsleistung

      (1) Die schriftliche Promotionsleistung erfolgt entweder in der Form der monographischen oder publikationsbasierten Dissertation.

      (2) Die Dissertation muss wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen und einen eigenständigen Beitrag zur Forschung erbringen. Sie ist entweder in deutscher, englischer oder französischer Sprache abzufassen. Wird die Dissertation nicht in deutscher Sprache verfasst, ist eine Zusammenfassung in deutscher Sprache beizufügen.

      § 7 Monographische Dissertation

      (1) Eine bereits veröffentlichte Abhandlung der Bewerberin oder des Bewerbers
      kann als Dissertation nicht angenommen werden.

      (2) Eine Dissertation, die an einer anderen wissenschaftlichen Hochschule abgelehnt worden ist, kann nicht als Dissertation eingereicht werden.

      § 8 Publikationsbasierte Dissertation

      (1) Die publikationsbasierte Dissertation besteht aus drei Aufsätzen sowie einem
      nicht veröffentlichten Übersichtspapier.

      (2)
      1. Es müssen zwei Aufsätze in einer einschlägigen Fachzeitschrift mit Peer-Review-Verfahren (double blind) zur Publikation angenommen sein. Der dritte Aufsatz muss in einer solchen Zeitschrift eingereicht sein.

      2. Mindestens einer der zur Veröffentlichung angenommenen Aufsätze muss in Alleinautorenschaft verfasst sein. In Koautorenschaft verfasste Aufsätze müssen unter maßgeblicher Beteiligung der Doktorandin oder des Doktoranden entstanden sein. Erstgutachterin oder Erstgutachter und Zweitgutachterin oder Zweitgutachter dürfen nicht zugleich Koautorinnen oder Koautoren sein.

      (3) Das Übersichtspapier muss auf etwa 30 Seiten den thematischen Zusammenhang der Artikel und die neuen Erkenntnisse verdeutlichen.

      (4) Enthält die publikationsbasierte Dissertation in Koautorenschaft verfasste Aufsätze,
      muss in einer gesondert einzureichenden Erklärung der individuelle Beitrag der Doktorandin oder des Doktoranden in den jeweiligen Publikationen herausgestellt werden. Diese Erklärung muss von der jeweiligen Koautorin oder dem jeweiligen Koautor bestätigt werden.

      (5) Erst- und Zweitgutachterin oder Erst- und Zweitgutachter müssen sich einig
      sein, dass die publikationsbasierte Dissertation ein Äquivalent zu einer monographischen Dissertationsschrift darstellt.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ja
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 34 Gemeinsame Promotion mit ausländischen Bildungseinrichtungen

      Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten
      oder gleichgestellten Hochschulen kann, soweit die gesetzlichen Grundlagen·
      dafür bestehen, ein gemeinsamer binationaler Doktorgrad verliehen werden.
      § 34 Gemeinsame Promotion mit ausländischen Bildungseinrichtungen

      Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten
      oder gleichgestellten Hochschulen kann, soweit die gesetzlichen Grundlagen·
      dafür bestehen, ein gemeinsamer binationaler Doktorgrad verliehen werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau, Amtliche Bekanntmachungen 5/2014, S. 6 ff.
    • zuletzt geändert am 20.12.2016
  • Hochschulporträt
    Campusuniversität mit kurzen Wegen, einem breiten Studienangebot und gelebter Intersdisziplinarität

    Kurze Wege und gelebte Interdisziplinarität prägen Forschung, Lehre und den Universitätsalltag auf dem Campus in Koblenz-Metternich.

    Ihren mehr als 9.400 Studierenden bietet die Universität Koblenz ein qualitativ hochwertiges und breites Studienangebot. Darin nimmt die Lehrkräftebildung eine zentrale Rolle ein. Die enge Verknüpfung von Lehre, Forschung und intersziplinärer Zusammenarbeit sowie nationale und internationale Kooperationen machen die Universität Koblenz zu einem Studienort mit Perspektive.

    Der Claim, den sich die Universität gegeben hat, lautet „weiter:denken“. Darin spiegeln sich der Ansporn und der Anspruch aller Mitglieder der Universität, Gewohntes und Bekanntes immer wieder zu hinterfragen, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

    Die Universität versteht sich als Impulsgeberin in der Entwicklung einer lebendigen Wirtschafts- und Wissenschaftsregion und ist zugleich international sichtbar und vernetzt.

    Icon: uebersicht
    Impulsgeberin für Wirtschaft und Wissenschaft in der Region
    Icon: uebersicht
    bietet ein qualitativ hochwertiges und breites Studienangebot
    Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten in einem breiten Fächerspektrum

    Die Universität Koblenz bietet grundständige wie auch weiterbildende Studiengänge in den Bereichen der Bildungs-, Geistes-, Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften sowie Mathematik und Informatik an. Integraler Teil ist das Studienangebot in der Lehrkräftebildung mit nahezu voller Fächerbreite und für alle Schulstufen.

    Studierende profitieren von der interdisziplinären Zusammenarbeit der Fächer. Auf dieser Basis können kontinuierlich neue innovative fachliche Kombinationen entwickelt werden, die den Studierenden die Möglichkeit individueller Profilierung bieten.

    Um in Zeiten von gesellschaftlichen Transformationen handlungsfähig zu sein, entwickelt die Universität Koblenz ihre Studiengangs-und Lehrstrukturen ständig weiter. Der Fokus liegt dabei auf einer Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre. So können sich Studierende auf Anforderungen der Berufswelt und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bestmöglich vorbereiten.

    Icon: studium
    innovative Fachkombinationen bieten die Möglichkeit individueller Profilierung
    Icon: studium
    bietet Lehramtstudium in nahezu voller Fächerbreite und für alle Schulstufen
    weiter:denken – Wissen, Transformation und Innovation an der interdisziplinären Universität Koblenz

    Die Forschung der Universität ist stark interdisziplinär ausgerichtet und durch die vier Profilbereiche „Bildung“, „Informatik“, „Kultur und Vermittlung“ sowie „Material und Umwelt“ geprägt.

    Die Bildungswissenschaften untersuchen u.a. Formen des Lernens, der Entwicklung, Perpetuierung, reflexiven Gestaltung und Vernetzung bildungsspezifischer gesellschaftlicher Strukturen. Die Lehrkräftebildung nimmt eine zentrale Rolle ein. Die Forschung im Bereich Kultur und Vermittlung fokussiert sich auf Perspektiven der Bildungs-, Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften. Im Schwerpunkt Material und Umwelt werden Effekte menschlichen Handelns auf Ökosysteme untersucht.

    Weitere Themen sind Materialwissenschaften (Keramik und Kunststoff) sowie mathematische Modellierung und Simulation. Forschungsthemen der Informatik sind z.B. Big Data, Internet of Things, Cloud Computing, Virtual Reality oder Künstliche Intelligenz. Zum Thema Gesundheit wird an mehreren Einrichtungen der Universität geforscht.

    Icon: forschung
    interdisziplinär ausgerichtet und geprägt durch vier Profilbereiche
    Icon: forschung
    Forschungstätigkeit ist national und international vernetzt
    Zahlreiche internationale Kooperationen und intensive Betreuungsprogramme ermöglichen internationale Ausrichtung der Universität Koblenz

    Studierende der Universität Koblenz profitieren von den über 100 Partneruniversitäten und den diversen Austauschprogrammen und Fördermöglichkeiten (wie z.B. ERASMUS+ oder PROMOS).

    Zeitgleich begrüßt die Universität jedes Semester zahlreiche neue internationale Studierende – überwiegend in den insgesamt fünf internationalen, englischsprachigen Masterstudiengängen. So studierenden rund 1.000 internationale Studierende aus aller Welt an der Universität Koblenz und bereichern so den Alltag mit ihren verschiedenen kulturellen Hintergründen.

    Eine enge Betreuung der Incoming- sowie Outgoing-Studierenden gewährleistet dabei das International Relations Office, das bei Fragen der Bewerbung, finanziellen Förderung, Visa-Beantragung, Wohnungssuche, Versicherungen etc. beratend und unterstützend zur Seite steht.

    Icon: international
    arbeitet weltweit eng mit vielen Partneruniversitäten zusammen
    Icon: international
    Studierende profitieren von diversen Austauschprogrammen
    Foto: Eine Gruppe Studierender geht über den Campus der Universität Koblenz und unterhält sich.
    Foto: Studierende der Universität Koblenz stehen auf einer Treppe und unterhalten sich.

Das könnte Sie auch interessieren

Hochschulen

Ein Überblick über alle deutschen Hochschulen mit umfangreicher Suchmaske und detaillierten Informationen zu jeder Hochschule.

Hochschulen

Studium

Alle Studienmöglichkeiten staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen sowie Hinweise für eine erfolgreiche Studienwahl.

Studium

Über uns

Der Hochschulkompass informiert über deutsche Hochschulen und ist bundesweit das einzige Portal, das auf Selbstauskünften der Hochschulen beruht.

Über uns