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Universität Koblenz-Landau

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Koblenz-Landau
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 2 Philologie/Kulturwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Anglistik; Ethnologie; Evangelische Theologie; Germanistik; Geschichtswissenschaft; Katholische Theologie; Kulturwissenschaft; Kunstwissenschaft; Medienwissenschaft; Musikwissenschaft; Philosophie
    Anglistik; Ethnologie ...
  • Sachgebiet(e) Sprach- und Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      6 Voraussetzung für die Vergabe eines Dissertationsthemas

      (1) Die Vergabe eines vorläufigen Dissertationsthemas setzt zunächst die Vorlage
      einer Projektskizze (10 – 15 Seiten) einschließlich einer Dokumentation des bisherigen Studiums durch die Kandidatin oder den Kandidaten beim Promotionsausschuss des Fachbereichs 2 voraus. Die Vergabe des Dissertationsthemas obliegt der Betreuerin oder dem Betreuer. Der Promotionsausschuss berät sodann gemeinsam mit der Betreuerin oder d...
      6 Voraussetzung für die Vergabe eines Dissertationsthemas

      (1) Die Vergabe eines vorläufigen Dissertationsthemas setzt zunächst die Vorlage
      einer Projektskizze (10 – 15 Seiten) einschließlich einer Dokumentation des bisherigen Studiums durch die Kandidatin oder den Kandidaten beim Promotionsausschuss des Fachbereichs 2 voraus. Die Vergabe des Dissertationsthemas obliegt der Betreuerin oder dem Betreuer. Der Promotionsausschuss berät sodann gemeinsam mit der Betreuerin oder dem Betreuer (Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer oder Habilitierte des Fachbereichs 2) sowie mit eventuell hinzugezogenen weiteren,
      fachlich qualifizierten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern über das Dissertationsprojekt sowie über eventuell zusätzlich nachzuweisende Sprachkenntnisse.

      (2) Die Voraussetzungen für die Vergabe eines Dissertationsthemas erfüllt, wer ein wissenschaftliches Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes mit einer Mindeststudienzeit von acht Semestern oder ein Masterstudium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder einer Fachhochschule im Promotionsfach oder in einem Studiengang, in dem das Promotionsfach als wesentliches Teilgebiet enthalten ist, mindestens mit der Note „gut" (einschließlich 2,5) abgeschlossen hat.

      (3) Kandidatinnen und Kandidaten mit Diplomabschluss einer Fachhochschule oder
      solche mit Bachelorabschluss, die die in Absatz 2 genannten Voraussetzungen nicht erfüllen, müssen ein Fachstudium mindestens mit der Note 2,0 im Promotionsfach abgeschlossen und zusätzlich das Qualifikationsstudium gemäß § 7 erfolgreich absolviert haben.

      (4) Bei der Anerkennung von im Ausland absolvierten Studiengängen und Abschlussprüfungen durch den Promotionsausschuss sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen zu berücksichtigen.


      § 7 Qualifikationsstudium

      (1) Das zweisemestrige Qualifikationsstudium hat für Bewerberinnen oder Bewerber einen Umfang von 20 SWS pro Semester. Davon sind jeweils mindestens 10 SWS in Lehrveranstaltungen im angestrebten Promotionsfach und jeweils bis zu weiteren 10 SWS in Lehrveranstaltungen des Fachbereichs 2, je nach Themenschwerpunkt auch eines anderen Fachbereichs, aus dem Masterbereich zu belegen. Ergänzend wird von den Bewerberinnen oder den Bewerbern ein Selbststudium erwartet. In jedem Fach ist jedes Semester je ein Leistungsnachweis zu erbringen. Die Hälfte der Lehrveranstaltungen und der Leistungsnachweise kann an anderen Universitäten besucht oder erworben werden, soweit hierfür schriftliche Nachweise vorgelegt werden. DiePrüfungsordnungen und Bewertungsmaßstäbe der jeweiligen Masterstudiengänge sind anzuwenden.

      (2) Das Qualifikationsstudium endet mit einer Abschlussprüfung, welche sich aus jeweils einer mündlichen Prüfung in jedem der studierten Fächer zusammensetzt. Die Inhalte der erbrachten Leistungsnachweise sowie das beabsichtigte Dissertationsthema dürfen nicht Gegenstand der Prüfung sein. Die von der Bewerberin oder dem Bewerber mit der Prüferin oder dem Prüfer abgesprochenen Prüfungsschwerpunkte sollen angemessen berücksichtigt werden. Durch die Prüfung soll der Nachweis erbracht werden, dass die Bewerberin oder der Bewerber die Qualifikation zu wissenschaftlichem Arbeiten grundsätzlich im selben Maße wie Bewerberinnen oder Bewerber mit der Vorbildung gemäß § 6 Abs. 2 durch das Qualifikationsstudium erworben hat.

      (3) Die Zulassung zur Abschlussprüfung ist bei der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses schriftlich zu beantragen. Dem Antrag sind beizufügen:
      - das Zeugnis über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen oder an Grund- und Hauptschulen oder das Zeugnis über die Bachelorprüfung oder das Fachhochschuldiplom,
      - die gemäß Absatz 1 erforderlichen Leistungs- und Teilnahmenachweise,
      - ein Nachweis, dass die Bewerberin oder der Bewerber die letzten zwei Semester
      an der Universität Koblenz-Landau zum Qualifikationsstudium eingeschrieben war,
      - eine Erklärung darüber, dass kein Antrag auf Zulassung zu einer Prüfung gemäß
      Absatz 2 oder einer vergleichbaren Prüfung an einer anderen Hochschule gestellt ist.

      (4) Die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses prüft den Antrag auf Zulassung zur Prüfung. Ist der Antrag auf Zulassung unvollständig oder bestehen sonstige Zweifel, gibt die oder der Vorsitzende des Promotionsausschusses der Bewerberin oder dem Bewerber Gelegenheit zur Abhilfe oder Stellungnahme. Sind die Voraussetzungen erfüllt, so lässt sie oder er die Bewerberin oder den Bewerber zu. Hält sie oder er die Voraussetzungen für nicht erfüllt oder hat sie oder er Zweifel, entscheidet der Promotionsausschuss über die Zulassung.

      (5) Die Zulassung ist zu versagen, wenn die Bewerberin oder der Bewerber
      1. bereits eine der Prüfungen gemäß Absatz 2 oder eine vergleichbare Prüfung endgültig nicht bestanden hat oder
      2. die Unterlagen gemäß Absatz 3 nicht vollständig vorgelegt wurden.
      Die Entscheidung des Promotionsausschusses über den Zulassungsantrag wird der
      Bewerberin oder dem Bewerber schriftlich von der oder dem Vorsitzenden mitgeteilt.

      (6) Die mündliche Prüfung dauert in jedem Fach 45 Minuten. Die Prüfungen sollen am Ende des zweiten Semesters innerhalb eines Zeitraumes von zwei Wochen durchgeführt werden. Die Prüfung wird von einer Prüferin oder einem Prüfer und einer Beisitzerin oder einem Beisitzer abgenommen. Prüferin oder Prüfer und Beisitzerin oder Beisitzer sind die in den Fächern hauptamtlich tätigen, prüfungsberechtigten Lehrpersonen. Der Promotionsausschuss bestellt die Prüferin oder den Prüfer und die Beisitzerin oder den Beisitzer und bestimmt in Absprache mit diesen die Prüfungstermine. Die Teilnahme der Gleichstellungsbeauftragten an der mündlichen Prüfung ist auf Antrag des Prüflings zu ermöglichen. Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der Prüfung sind in einem Protokoll festzuhalten. Die Bewertung erfolgt unmittelbar nach der Beendigung der mündlichen Prüfung, unter Ausschluss derÖffentlichkeit, durch die Prüferin oder den Prüfer. Für die Bewertung der Prüfung sind folgende Noten zu verwenden:
      1,0; 1,3 sehr gut = eine hervorragende Leistung,
      1,7; 2,0; 2,3 gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnitt-
      lichen Anforderungen liegt,
      2,7; 3,0; 3,3 befriedigend = eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen
      entspricht,
      3,7; 4,0 ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den
      Anforderungen genügt,
      5,0 nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel
      den Anforderungen nicht mehr genügt.
      Das Ergebnis ist der Bewerberin oder dem Bewerber im Anschluss an die Bewertung bekannt zu geben. Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Prüfung unterziehen wollen, können nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer zugelassen werden, es sei denn, die Bewerberin oder der Bewerber widerspricht bei der Meldung zur Prüfung. Die §§ 15 bis 17 gelten entsprechend.

      (7) Das Qualifikationsstudium ist erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Leistungsnachweise und mündlichen Prüfungen mindestens mit der Note 2,0 bestanden sind. Über das bestandene Qualifikationsstudium wird eine Bescheinigung ausgestellt, in der die einzelnen Prüfungsergebnisse und der Tag des Bestehens der Prüfungen sowie die erworbenen Leistungsnachweise aufgeführt sind. Die Bescheinigung ist von der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses zu unterzeichnen.

      (8) Die §§ 22 bis 24 gelten entsprechend.

      § 9 Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren

      (1) Die Annahme als Doktorandin oder Doktorand wird für die Zulassung zum Promotionsverfahren vorausgesetzt.

      (2) Die Zulassung zum Promotionsverfahren ist von der Doktorandin oder von dem
      Doktoranden bei der oder dem Vorsitzenden des Promotionsausschusses schriftlich
      zu beantragen. Im Antrag sind die Betreuerin oder der Betreuer, der Titel der Dissertation sowie das gewählte Fach oder die gewählten Fächer anzugeben.

      (3) Dem Antrag sind beizufügen:
      1. ein ausführlicher Lebenslauf mit genauer Darstellung des Bildungsgangs;
      2. das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis;
      3. Zeugnisse über abgelegte Hochschul- und Staatsprüfungen sowie gegebenenfalls über das erfolgreich abgeschlossene Qualifikationsstudium sowie eine Erklärung über versuchte Prüfungen;
      4. Nachweise über eventuell erforderliche Sprachkenntnisse;
      5. ein Nachweis, dass die Doktorandin oder der Doktorand mindestens zwei Semester an der Universität Koblenz-Landau immatrikuliert war;
      6. die Annahme durch den Promotionsausschuss;
      7. fünf Exemplare der Dissertation als Computerausdruck; die Exemplare müssen
      gebunden und mit einem Titelblatt gemäß Anhang 1 versehen sein sowie einen tabellarischen Lebenslauf der Verfasserin oder des Verfassers enthalten; mindestens ein Exemplar der Dissertation ist in elektronischer Fassung einzureichen zwecks Prüfung von Plagiatsfällen;
      8. eine Versicherung darüber, dass die Doktorandin oder der Doktorand die als Dissertation vorgelegte Abhandlung in keinem anderen Verfahren zur Erlangung des Doktorgrades oder als Prüfungsarbeit für eine akademische oder staatliche Prüfung eingereicht hat, dass sie oder er die Arbeit selbstständig verfasst, keine anderen alsdie von ihr oder ihm angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt und die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen kenntlich gemacht hat;
      9. ein polizeiliches Führungszeugnis; dieses ist nicht erforderlich, wenn die Doktorandin oder der Doktorand nachweist, dass sie oder er sich im öffentlichen Dienst befindet oder zum Zeitpunkt der AntragssteIlung nicht länger als drei Monate exmatrikuliert ist;
      10. ein Nachweis über die Einzahlung der Promotionsgebühr; deren Höhe, Ermäßigung oder Erlass richten sich nach den landesrechtlichen Bestimmungen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen und einen eigenständigen Beitrag zur Forschung erbringen. Sie ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über die Abfassung in einer anderen Sprache entscheidet der Promotionsausschuss.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel eine wissenschaftliche Abhandlung. Über die Zulassung anderer schriftlich kontextualisierter Leistungen (z.B. Film mit theoretischmethodologischer Reflexion...
      § 5 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen und einen eigenständigen Beitrag zur Forschung erbringen. Sie ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über die Abfassung in einer anderen Sprache entscheidet der Promotionsausschuss.

      (2) Die Dissertation ist in der Regel eine wissenschaftliche Abhandlung. Über die Zulassung anderer schriftlich kontextualisierter Leistungen (z.B. Film mit theoretischmethodologischer Reflexion) entscheidet auf Antrag der Promotionsausschuss.

      (3) Die Dissertation wird als Monographie abgefasst, kann aber bereits veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene oder eingereichte Beiträge enthalten, die entsprechend gekennzeichnet und den Gutachterinnen und Gutachtern zur Kenntnis gebracht werden müssen.

      (4) Eine Dissertation, die an einer anderen wissenschaftlichen Hochschule abgelehnt worden ist, kann nicht als Dissertation eingereicht werden.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 26 Gemeinsame Promotion mit ausländischen Bildungseinrichtungen

      Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten
      oder gleichgestellten Hochschulen kann, soweit die gesetzlichen Grundlagen dafür
      bestehen, ein gemeinsamer binationaler Doktorgrad verliehen werden.
      § 26 Gemeinsame Promotion mit ausländischen Bildungseinrichtungen

      Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten
      oder gleichgestellten Hochschulen kann, soweit die gesetzlichen Grundlagen dafür
      bestehen, ein gemeinsamer binationaler Doktorgrad verliehen werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau, Amtliche Bekanntmachungen 6/2014
  • Hochschulporträt
    Die zweitgrößte Universität in Rheinland-Pfalz – dennoch überschaubar und persönlich
    Icon: uebersicht
    überschaubare und sehr persönliche Universität an zwei Standorten
    Icon: uebersicht
    ermöglicht Studierenden direkten Draht zu Lehrenden und zur Forschung

    Die Universität Koblenz-Landau ist mit einem Campus in Koblenz, einem Campus in Landau und dem Präsidialamt in Mainz gleich an drei Standorten zu finden. Aktuell sind wir die zweitgrößte Universität in Rheinland-Pfalz. Dennoch ist bei uns alles überschaubar und sehr persönlich: Dies ermöglicht Studierenden den direkten Draht zu Lehrenden sowie in die Forschung. 

    Ab Januar 2023 gehen die beiden Standorte Koblenz und Landau getrennte Wege: Der Campus Landau wird mit der Technischen Universität Kaiserslautern zusammengeführt, der Campus Koblenz wird eine eigenständige Universität. Die wichtige Botschaft: Die Umstrukturierung hat keine unmittelbaren Auswirkungen für die aktuellen und künftigen Studierenden in Koblenz und Landau. Die hohe Qualität in Studium und Lehre bleibt erhalten, das Studienangebot wird nicht reduziert. Alle Studierenden können ihr geplantes bzw. begonnenes Studium normal an den beiden Universitätsstandorten abschließen.

    Ein breit aufgestelltes Studienangebot aus den Bereichen Bildungs-, Geistes-, Natur-, Kultur-, Sozial- und Umweltwissenschaften
    Icon: studium
    ausgerichtet an den Themen Bildung, Mensch, Umwelt
    Icon: studium
    bietet Lehramtsstudiengänge für alle Schularten an

    Angehenden Fach- und Führungskräften bietet die Universität Koblenz-Landau ein vielfältiges Studienangebot, wie z. B. Erziehungs-, Sozial-, Kultur- und Umweltwissenschaften, Psychologie, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informationsmanagement und Computervisualistik. Als einzige Universität in Rheinland-Pfalz bietet die Universität Koblenz-Landau Lehramtsstudiengänge für alle Schularten an. Für die Weiterbildung ist ein differenziertes Fernstudienangebot entwickelt worden, das sukzessive ausgebaut wird. 

    Bildung, Mensch, Umwelt
    Icon: forschung
    Forschung ist national und international vernetzt
    Icon: forschung
    orientiert an Profilbereichen Bildung, Mensch, Umwelt

    Die Forschung wird in national wie international vernetzten Arbeitsgruppen geleistet. Die Universität Koblenz-Landau arbeitet auch eng mit Partnern aus ihren Standortregionen zusammen. Charakteristisch ist das ausgewogene Verhältnis zwischen grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung. Aktuelle Forschungsfelder sind insbesondere die Bereiche Bildung, Umwelt, Informatik sowie Geistes- und Sozialwissenschaften, orientiert an den drei Profilbereichen der Universität.

    Im Studium die Welt kennenlernen
    Icon: international
    arbeitet weltweit eng mit vielen Partneruniversitäten zusammen
    Icon: international
    bietet internationale Studiengänge auch im Bereich Lehramt

    In Forschung und Lehre arbeitet die Universität Koblenz-Landau eng mit Partneruniversitäten auf der ganzen Welt zusammen. Junge Menschen aus über 80 Ländern studieren bei uns. Auch unsere Studierenden begleiten wir bei ihrem Abenteuer Ausland. Zu unserem Studienangebot zählen englischsprachige und internationale Studiengänge – auch im Bereich Lehramt. 

    Foto: Zwei Studierende sitzen auf einer kleinen Mauer auf dem Campus der Universität Koblenz-Landau und unterhalten sich.
    Foto: Studierende sitzen auf Stühlen auf dem Campus der Universität Koblenz-Landau, trinken Kaffee und unterhalten sich.

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