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Ihre Suchkriterien : Fachbereich 14 Biochemie, Chemie und Pharmazie

Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

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Steckbrief

  • Hochschule Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 14 Biochemie, Chemie und Pharmazie
  • Promotionsfach / fächer
    ... Biochemie; Chemie; Didaktik der Chemie; Pharmazie
    Biochemie; Chemie ...
  • Sachgebiet(e) Chemie, allgemeine; Pharmazie, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. phil. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Voraussetzungen zur Promotion

      (1) Voraussetzung für die Annahme als Doktorand ist ein mindestens mit „befriedigend“
      abgeschlossenes, in der Regel auf das Promotionsfach bezogenes wissenschaftliches Hochschulstudium. Regelabschlüsse sind der Master, das Diplom, das erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, der zweite Prüfungsabschnitt nach der Approbationsordnung für Apotheker oder die Hauptprüfung, Teil A für Lebensmittelchemiker (Hochschulabschluss). Der Pro...
      § 3 Voraussetzungen zur Promotion

      (1) Voraussetzung für die Annahme als Doktorand ist ein mindestens mit „befriedigend“
      abgeschlossenes, in der Regel auf das Promotionsfach bezogenes wissenschaftliches Hochschulstudium. Regelabschlüsse sind der Master, das Diplom, das erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, der zweite Prüfungsabschnitt nach der Approbationsordnung für Apotheker oder die Hauptprüfung, Teil A für Lebensmittelchemiker (Hochschulabschluss). Der Promotionsausschuss kann in begründeten Fällen andere Studienabschlüsse anerkennen; er kann auch zusätzliche Studien- und/oder Prüfungsleistungen fordern.

      (2) Der Promotionsausschuss entscheidet über die Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse. In Zweifelsfällen ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen zu hören.

      (3) Für die Promotion in einem didaktischen Fach (vgl. § 1 Abs.1) werden neben den in Abs.1 genannten Regelabschlüssen auch die Staatsprüfungen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen anerkannt. In diesem Fall ist vor der Annahme als Doktorand ein mindestens zweisemestriges fachwissenschaftliches Ergänzungsstudium im Hauptstudium zu absolvieren und eine abschließende Ergänzungsprüfung abzulegen. Ergänzungsprüfung ist vor zwei Professoren abzulegen und dauert insgesamt eine Stunde. Die Ergänzungsprüfung muss in den vom Promotionsausschuss festgelegten Schwerpunkten bzw. Prüfungsfächern mit Prädikat, d.h. mindestens mit „befriedigend“ (3), bestanden werden. Sie kann einmal wiederholt werden.

      (4) Der Promotionsausschuss entscheidet über die Zulassung besonders qualifizierter Fachhochschulabsolventen mit Abschluss im gleichen oder einem verwandten Fach. Der
      Antrag des Bewerbers muss von zwei Professoren, von denen mindestens einer dem Fachbereich angehört, durch schriftliche Empfehlungen unterstützt werden. Der Promotionsausschuss kann auf der Grundlage der Empfehlungen die Zulassung zur Promotion mit Auflagen zur Sicherstellung der Voraussetzung zur wissenschaftlichen Arbeit verbinden. Diese Auflagen müssen spätestens in dem Semester, das der Einleitung des Promotionsverfahrens vorausgeht, erfüllt sein. Der Fachbereich kann für seinen jeweiligen Ausführungsbestimmungen beschließen.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und zur Lösung von wissenschaftlichen Fragen beitragen. Sie muss eine gewichtige selbständige Leistung des Bewerbers enthalten. Ist die Dissertation aus gemeinsamer Forschungsarbeit entstanden, so müssen die individuellen Leistungen des Bewerbers deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.

      (2) Die Dissertation kann ganz oder teilweise vorher veröffentlicht sein. Sie kann auch mehrere veröffe...
      § 6 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und zur Lösung von wissenschaftlichen Fragen beitragen. Sie muss eine gewichtige selbständige Leistung des Bewerbers enthalten. Ist die Dissertation aus gemeinsamer Forschungsarbeit entstanden, so müssen die individuellen Leistungen des Bewerbers deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.

      (2) Die Dissertation kann ganz oder teilweise vorher veröffentlicht sein. Sie kann auch mehrere veröffentlichte Artikel umfassen (publikationsbasierte Dissertation); in diesem Fall ist eine für
      sich allein lesbare, ausführliche zusammenfassende Darstellung voranzustellen. Der Eigenanteil des Doktoranden muss klar erkennbar sein. Auf die Ausführungsrichtlinien der Fachbereiche wird hingewiesen.

      (3) Die Dissertation ist in der Regel in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. Der Promotionsausschuss kann dem Bewerber im Ausnahmefall gestatten, eine in einer anderen Sprache abgefasste Dissertation vorzulegen. In jedem Fall ist eine ausführliche deutsche Zusammenfassung anzufügen.

      (4) Die Form des Titelblattes soll dem als Anlage 1 beigefügten Muster entsprechen. Der Lebenslauf ist auf der letzten Seite aufzuführen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle ABl. 1/1994, S. 21 ff.
    • zuletzt geändert am 03.12.2015

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