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Ihre Suchkriterien : Fachbereich 09 Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften; Fachbereich 09 Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Steckbrief

  • Hochschule Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 09 Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Chemie; Geowissenschaften; Pharmazie
    Chemie; Geowissenschaften ...
  • Sachgebiet(e) Chemie, allgemeine; Geowissenschaften, allgemeine; Pharmazie, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Voraussetzung für die Zulassung als Doktorandin oder Doktorand ist ein abgeschlossenes, in der Regel auf das Promotionsfach bezogenes wissenschaftliches Studium von mindestens acht Semestern Regelstudienzeit an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule inklusive einer wissenschaftlichen abgeschlossenen Abschlussarbeit. Unter einem auf das Promotionsfach bezogenem Studium wird die erfolgreiche Teilnahme an fachspezifischen Lehrveranstaltun...
      § 6 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Voraussetzung für die Zulassung als Doktorandin oder Doktorand ist ein abgeschlossenes, in der Regel auf das Promotionsfach bezogenes wissenschaftliches Studium von mindestens acht Semestern Regelstudienzeit an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule inklusive einer wissenschaftlichen abgeschlossenen Abschlussarbeit. Unter einem auf das Promotionsfach bezogenem Studium wird die erfolgreiche Teilnahme an fachspezifischen Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 120 ECTS-Punkten oder sofern kein Kreditpunktesystem ausgewiesen ist, vergleichbare Leistungen, verstanden. Regelabschlüsse sind:
      a) die Diplomprüfung oder
      b) der Zweite Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung oder
      c) die Masterprüfung oderd) die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien oder die Magisterprüfung, sofern die wissenschaftliche Arbeit in dem betreffenden Fach angefertigt wurde und die Anforderungen nach Absatz 3 erfüllt sind.

      (2) Der Bewerber mit Mastergraden, die an einer Fachhochschule in Deutschland erworben wurden gilt Absatz 1 entsprechend.

      (3) Handelt es sich um einen Abschluss nach Absatz 1 Buchst. D, kann der Fachbereichsrat zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen fordern, die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen nach Absatz 1 Buchst. A und b herstellen.

      (4) Über die Anerkennung von anderen als den in Absatz 1 aufgeführten Qualifikationen (ausländischen Examina und Examina in einem anderen als dem Promotionsfach) als Zulassungsvoraussetzung entscheidet der Fachbereichsrat. Er hat gegebenenfalls festzulegen, welche zusätzlichen Studienleistungen für eine ausreichende Qualifikation von dem Bewerber noch zu erbringen sind.

      (5) Bei ausländischen Bewerbern sind ausreichende Kenntnisse der deutschen oder der englischen Sprache Voraussetzung für die Zulassung als Doktorand.
      Ausreichende Sprachkenntnisse sind:
      a) Deutschkenntnisse auf dem Niveau der "Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH)" DSH-2 gemäß der Ordnung für die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) an der Johannes Gutenberg - Universität Mainz oder
      b) der Nachweis englischer Sprachkenntnisse durch die Bescheinigung eines mindestens mit einer Punktzahl von 250 (adaptiver computerbasierter Test) oder von 600 (klassischer papier-basierter Test) bestandenen "Test of English as a Foreign Language" (TOEFL) oder eines gleichwertigen Nachweises.

      § 7 Zulassung besonders qualifizierter Bewerber mit Fachhochschuldiplom, Bachelorabschluss oder der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen

      (1) An die Stelle eines abgeschlossenen Studiums gemäß § 6 Abs. 1 kann ein abgeschlossenes Studium mit einem Bachelorabschluss an einer Hochschule in Deutschland, einem Diplomabschluss an einer Fachhochschule in Deutschland oder mit der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen in einem dem gewählten Promotionsfach verwandten Studiengang treten.

      (2) Voraussetzungen für die Zulassung von Bewerbern nach Absatz 1 als Doktorand sind:
      a) der Nachweis eines mit der Note ”sehr gut” oder gleichwertiger Qualifikation abgeschlossenen Studiums. In Einzelfällen ist die Zulassung als Doktorand auch möglich, wenn das Studium mit der Note ”gut” (2,0) abgeschlossen wurde, sofern die Abschlussarbeit mit der Note ”sehr gut” bewertet wurde und die Fähigkeit für eine erfolgreiche Promotion erkennbar ist (Einzelnachweis),
      b) ein zweisemestriges Studium als ordentlicher Studierender an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in dem gewählten Promotionsfach,
      c) die Teilnahme an einer Studienberatung,
      d) der Nachweis von Kenntnissen und Fähigkeiten zu wissenschaftlichen Arbeiten durch eine bestandene viermonatige wissenschaftliche Arbeit. Diese Arbeit soll in inhaltlichem Zusammenhang mit der angestrebten Dissertation stehen. Der Dekan benennt Themensteller und Gutachter der Arbeit. Eine nicht bestandene wissenschaftliche Arbeit kann einmal wiederholt werden (Benotung analog der fachspezifischen Anforderungen an Diplom-/Magister-/Master-Arbeiten),
      e) zum Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten fachlicher Art nach Maßgabe des Fachbereichs eine erfolgreiche Teilnahme an zwei scheinpflichtigen Lehrveranstaltungen mit insgesamt zwei zugehörigen Leistungsnachweisen des gewählten Faches in Absprache mit dem zuständigen Fachvertreter,
      f) der Nachweis fachspezifischen Grundlagenwissens in einer abschließenden etwa einstündigen mündlichen Fachprüfung. Dieses fachspezifische Grundlagenwissen bezieht sich auf das zweisemestrige Qualifikationsstudium gemäß Buchstabe b). Die Fachprüfung wird von mindestens zwei prüfungsberechtigten Vertretern des gewählten Promotionsfaches durchgeführt. Die Wiederholung einer Fachprüfung ist einmal möglich.

      (3) Im Übrigen gelten die anderen Zulassungsbedingungen der §§ 5, 6, 8 und 9.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Vereinbarung der Dissertation

      (1) Der vorläufige Arbeitstitel ist in der Regel von der Bewerberin oder dem Bewerber mit einer Professorin oder einem Professor, einer Juniorprofessorin oder einem Juniorprofessor oder einer oder einem an der Universität Mainz vertraglich beschäftigten außerplanmäßigen Professorin oder Professor oder einer oder einem an der Universität Mainz beschäftigten und entsprechend Habilitierten, die oder der seine Lehrbefugnis nachhaltig wahrnimmt, ...
      § 8 Vereinbarung der Dissertation

      (1) Der vorläufige Arbeitstitel ist in der Regel von der Bewerberin oder dem Bewerber mit einer Professorin oder einem Professor, einer Juniorprofessorin oder einem Juniorprofessor oder einer oder einem an der Universität Mainz vertraglich beschäftigten außerplanmäßigen Professorin oder Professor oder einer oder einem an der Universität Mainz beschäftigten und entsprechend Habilitierten, die oder der seine Lehrbefugnis nachhaltig wahrnimmt, zu vereinbaren (Betreuerin oder Betreuer). Dieser Hochschullehrer gewährleistet damit die Betreuung des Doktoranden und gegebenenfalls die Vermittlung des universitären, der Promotion dienenden Arbeitsplatzes.

      (2) Bewerber, die auf diese Weise keinen Arbeitstitel vereinbaren konnten, können an den Dekan des betreffenden Fachbereiches einen Antrag auf Vermittlung eines Betreuers stellen. In diesem Fall legt der Dekan einen Betreuer fest.

      (3) Der Arbeitstitel der Dissertation soll so gestellt sein, dass er unter den sachlich gegebenen Bedingungen innerhalb von zwei bis drei Jahren wissenschaftlich effektiv bearbeitet werden kann.

      (4) Ob und in welchem Maße emeritierte Professoren, Professoren im Ruhestand und Honorarprofessoren Arbeitsthemen vereinbaren können, entscheidet der Fachbereichsrat nach Anhörung der Betroffenen des betreffenden Fachgebietes.

      (5) Wird das Thema mit einem Professor vereinbart, der nicht dem in § 1 genannten Fachbereich angehört, übernimmt in der Regel ein Professor des Fachbereichs zusätzlich die Betreuung.

      (6) Eine experimentelle Arbeit soll der Doktorand überwiegend an einem Institut der Johannes Gutenberg-Universität durchführen. In Ausnahmefällen kann die Anfertigung von Dissertationen außerhalb dieser Institute vom Fachbereichsrat nach Anhörung der Professoren des betreffenden Fachgebietes genehmigt werden.

      § 13 Anforderungen an die Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine selbständige Arbeit sein, die den wissenschaftlichen Ansprüchen der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer genügt. Sie muss neue wissenschaftliche Erkenntnisse erbringen, die eine Veröffentlichung rechtfertigen.

      (2) Wird ein wissenschaftliches Problem von mehreren Doktoranden gemeinsam (Teamarbeit) bearbeitet, so muss jeder Doktorand seine persönliche Darstellung der Forschungsarbeit und ihrer Bedeutung für die Wissenschaft als Dissertation einreichen. Der eigene Anteil an der Bearbeitung des Forschungsthemas muss klar herausgestellt sein.

      (3) Eine von einer anderen Fakultät beziehungsweise einem anderen Fachbereich angenommene oder als nicht ausreichend zurückgewiesene Dissertation darf nicht vorgelegt werden.

      Anhang I
      Sonderregelungen zu § 8 Abs. 6
      Mit Bezug auf § 8 Abs. 6 wird für die Max Planck-Institute für Chemie (Otto Hahn-Institut) und Polymerforschung in Mainz folgende Ausnahmeregelung getroffen:
      Eine experimentelle Arbeit, die als Dissertation eingereicht werden soll, kann im Einvernehmen mit der Dekanin oder dem Dekan des Fachbereichs in einer der Abteilungen des Otto Hahn-Instituts oder des Max Planck-Instituts für Polymerforschung ausgeführt werden.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 20 Prüfungskommission
      ...

      (4) Zusätzlich kann der Dekan, insbesondere bei hochschulübergreifenden Promotionsver-fahren, weitere Prüfer anderer deutscher sowie ausländischer Universitäten oder gleichgestellter Hochschulen in die Prüfungskommission berufen. Diese müssen eine dem Personenkreis gemäß Absatz 1 Satz 3 gleichwertige Qualifikation besitzen.

      (5) Bei grenzüberschreitenden Promotionsverfahren müssen Hochschullehrer beider beteiligten Universitäten a...
      § 20 Prüfungskommission
      ...

      (4) Zusätzlich kann der Dekan, insbesondere bei hochschulübergreifenden Promotionsver-fahren, weitere Prüfer anderer deutscher sowie ausländischer Universitäten oder gleichgestellter Hochschulen in die Prüfungskommission berufen. Diese müssen eine dem Personenkreis gemäß Absatz 1 Satz 3 gleichwertige Qualifikation besitzen.

      (5) Bei grenzüberschreitenden Promotionsverfahren müssen Hochschullehrer beider beteiligten Universitäten als Prüfer bei der Begutachtung der mündlichen und schriftlichen Promotionsleistung beteiligt sein. Weitere Details regelt ein Kooperationsvertrag.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle StAnz. 2007, S. 1302 ff.
    • zuletzt geändert am 22.08.2012
  • Hochschulporträt

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet ideale Studienbedingungen im Herzen Rheinhessens. Neben einer forschungsorientierten Lehre bringt ein Studium an der JGU alle Vorteile einer Campusuniversität in einer Landeshauptstadt mit reichhaltigem Kulturangebot mit sich.
    „Ut omnes unum sint“ – dass alle eins seien, ist das Motto der JGU. Doch was auf Latein altmodisch klingen mag, ist hochaktuell: Die JGU ist ein Ort, an dem kulturelle, soziale und individuelle Vielfalt wertgeschätzt wird. So studieren und forschen hier junge Menschen aus über 130 Nationen.

    Studium und Lehre

    Als Volluniversität bietet die JGU ein sehr breites Fächer- und Lehrangebot, das die Geistes-, Natur-, Sozial-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Kunst, Musik und Sport umfasst. Durch das breite Fächerangebot sind zahlreiche Kombinationen von Studienfächern möglich. Am Campus Germersheim können Studierende zudem Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft studieren und sich als Übersetzerin oder Dolmetscher ausbilden lassen.
    Internationale Studiengänge in den Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ermöglichen bi- bzw. trinationale Studienabschlüsse.
    Daneben unterhält die JGU ein Netzwerk von über 150 Kooperationen mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten sowie rund 1.000 Kooperationen mit 350 europäischen Partnerhochschulen im ERASMUS-Programm, die viele Möglichkeiten zum Studieren im Ausland ermöglichen.

    Nachwuchsförderung und Berufsorientierung

    An der JGU können Studierende in allen angebotenen Studienfächern auch promovieren. Neben der Möglichkeit einer Individualpromotion bietet die JGU verschiedene Graduiertenschulen und -zentren an. Die JGU betreibt Spitzenforschung in den Naturwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie in der Medizin.
    Zudem bietet die JGU ihren Studierenden und Absolventinnen und Absolventen professionelle Unterstützung bei der Berufsorientierung und Karriereplanung.

    bietet ideale Studienbedingungen, forschungsorientierte Lehre und reichhaltiges Kulturangebot

    das breite Fächerangebot erlaubt zahlreiche Kombinationen von Studienfächern

    "Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist dem Geist ihres Namensgebers bis heute verpflichtet: innovative Ideen fördern und praktisch umsetzen, Menschen bewegen und Wissen nutzen, um Grenzen zu überschreiten." Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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