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Justus-Liebig-Universität Gießen

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Steckbrief

  • Hochschule Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften
  • Promotionsfach / fächer
    ... Alte Geschichte; Didaktik der Geschichte; Evangelische Theologie; Griechische Philologie; Katholische Theologie; Klassische Archäologie; Kunstgeschichte; Lateinische Philologie; Mittelalterliche Geschichte; Neuere und Neueste Geschichte; Osteuropäische Geschichte; Philosophie; Turkologie
    Alte Geschichte; Didaktik der Geschichte ...
  • Sachgebiet(e) Geschichtswissenschaft; Kulturwissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt den Abschluss eines wissenschaftlichen Hochschulstudiums an einer Universität im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes voraus.

      (2) Der Abschluss muss erworben sein in einem dem gewählten Promotionsfach entsprechenden wissenschaftlichen Studiengang
      1. mit einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens 8 Semestern oder
      2. einem Master-Studiengang.

      (3) Absolvent...
      § 5 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt den Abschluss eines wissenschaftlichen Hochschulstudiums an einer Universität im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes voraus.

      (2) Der Abschluss muss erworben sein in einem dem gewählten Promotionsfach entsprechenden wissenschaftlichen Studiengang
      1. mit einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens 8 Semestern oder
      2. einem Master-Studiengang.

      (3) Absolventinnen und Absolventen mit
      1. einer Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen oder
      2. einer Staatsprüfung für das Lehramt an Hauptschulen und Realschulen oder
      3. einer Staatsprüfung für das Lehramt an Förderschulen
      können, wenn das Wahlfach als Promotionsfach genommen wird, nach einem Zusatzstudium zur Promotion zugelassen werden, wenn das vorausgegangene Studium und das Zusatzstudium zusammen einem Studium für das Lehramt an Gymnasien entsprechen und das Zusatzstudium durch ein einstündiges Kolloquium mit mindestens zwei Hochschulprofessorinnen und -professoren, von denen mindestens eine(r) für das Promotionsfach zuständig ist, abgeschlossen wird.

      (4) Absolventinnen und Absolventen mit einem Hochschulabschluss in einem Studiengang mit einer Regelstudienzeit von weniger als 8 Semestern können sich, wenn sie ihr Studium mit der Note 1,5 nach ECTS oder besser abgeschlossen haben oder zu den 10% der Besten des jeweiligen Abschlussjahrgangs gehören, nach der erfolgreichen Absolvierung des ersten Studienjahres des dem Promotionsfach entsprechenden Master-Studiengangs mit einem Notenschnitt von mind. 1,5 nach ECTS auf Antrag beim Promotionsausschuss einer Prüfung unterziehen, mit der die Eignung zur Aufnahme eines Promotionsstudiums auch ohne Masterabschluss festgestellt wird. Dem Antrag ist ein Exposé eines Dissertationsprojekts sowie eine Empfehlung der Betreuerin bzw. des Betreuers beizulegen. Diese Feststellungsprüfung kann nur durch eine Forschungs- oder Graduiertenförderungseinrichtung abgenommen werden, die Absolventinnen und Absolventen auf der Grundlage kompetitiver und evaluierter Auswahl in ein Promotions- bzw. in ein Förderprogramm aufnimmt. Die Forschungs- oder Graduiertenförderungseinrichtung entscheidet bei einer Kandidatin bzw. einem Kandidaten nur über deren Eignung zur frühzeitigen Aufnahme eines Promotionsstudiums. Mit der bestandenen Feststellungsprüfung ist keine unmittelbare Aufnahme in das Promotions- bzw. in das Förderprogramm der Einrichtung verbunden. Wird diese Feststellungsprüfung nicht bestanden, kann auf diesem Wege kein Promotionsstudium aufgenommen werden. Das Studium des Master-Studienganges kann hingegen fortgesetzt werden. Absolventinnen und Absolventen ohne Master-Abschluss müssen dahingehend beraten werden, dass sie auch mit abgeschlossener Promotion nicht in den höheren Staatsdienst übernommen werden können. Die Informationspflicht liegt beim Promotionsausschuss.

      (5) Absolventinnen und Absolventen eines Studiengangs mit einer anderen fachlichen Ausrichtung als der des gewählten Promotionsfaches können zur Promotion zugelassen werden, wenn das Fach ihres Studienabschlusses in einem sachlichen und methodischen Zusammenhang mit dem Promotionsfach und dem geplanten Promotionsvorhaben steht.1. Dieser Zusammenhang muss durch eine wissenschaftliche Arbeit im Umfang einer Hauptseminararbeit aus dem Umfeld des Promotionsthemas und ein einstündiges Kolloquium mit mindestens zwei Hochschulprofessorinnen und -professoren, von denen mindestens eine(r) für das Promotionsfach zuständig ist, nachgewiesen werden.
      2. Die Äquivalenz des Abschlusses musst gewährleistet sein. Sie wird, ggf. auf Empfehlung des jeweiligen Fachbereichsrates, vom Promotionsausschuss festgestellt.

      (6) Absolventinnen und Absolventen mit einer Staatsprüfung oder einer Diplomprüfung nach Absatz 1, die nicht das Promotionsfach zum Gegenstand haben, können zur Promotion zugelassen werden, wenn sie im Promotionsfach ein Zusatzstudium mindestens im Umfange eines Magisternebenfaches nachgewiesen und eine mündliche Prüfung unter entsprechender Anwendung der Ordnung für die Magisterprüfung der Justus-Liebig-Universität Gießen vom 07. Dezember 1979 in ihrer jeweils geltenden Fassung abgelegt haben.

      (7) Absolventinnen und Absolventen einer wissenschaftlichen Hochschule mit einer Staatsprüfung oder einer Diplomprüfung, die nicht unter die Vorschrift des Satzes 1 fällt, können zur Promotion im Fach Philosophie zugelassen werden, wenn sie in diesem Fach ein Studium im Umfange eines Magisterstudiums im Hauptfach nachgewiesen und eine mündliche Prüfung unter entsprechender Anwendung der Ordnung für die Magisterprüfung der Justus-Liebig-Universität Gießen vom 07. Dezember 1979 in ihrer jeweils geltenden Fassung abgelegt haben.

      (8) Zur Promotion im Fach Psychologie können nur Diplom-Psychologinnen und Diplom-Psychologen zugelassen werden. In besonders begründeten Ausnahmefällen können Absolventinnen und Absolventen anderer Studiengänge zur Promotion zugelassen werden, wenn sie nachweisen, dass sie in Umfang und Qualität dem Studiengang Psychologie an der JLU Gießen vergleichbare Studienleistungen im Fach Psychologie an einer Universität erbracht haben; hierüber entscheidet auf Antrag des Fachbereichs der zuständige Promotionsausschuss.

      (9) Für modularisierte Studienabschlüsse im Fach Psychologie gelten folgende Bestimmungen: Die Zulassung zur Promotion im Fach Psychologie und Sportwissenschaft setzt neben der in Absatz 1 genannten Bestimmung voraus, dass als Abschluss ein Master (M.Sc. oder M.A.) erworben wurde oder dass eine Zulassung zum Vorpromotionsprogramm PreProPsych vorliegt. Näheres dazu regelt die Satzung des PreProPsych-Programms.

      (10) Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit deutscher oder ausländischer Studienabschlüsse in einem der zugelassenen Fächer entscheidet der Gemeinsame Promotionsausschuss im Einvernehmen mit dem Fachbereichsrat des zuständigen Fachbereichs.

      (11) Studienabschlüsse, die an Hochschulen außerhalb des Geltungsbereichs des Hochschulrahmengesetzes erworben worden sind, werden vom Promotionsausschuss anerkannt, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt wird. Dabei sind internationale Äquivalenzvereinbarungen sowie Austausch- und Mobilitätsprogramme zu beachten. Bei Zweifel an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen gehört oder die Gleichwertigkeit über eine wissenschaftliche Arbeit im Umfang einer Seminararbeit aus dem Umfeld des Promotionsthemas und ein einstündiges Kolloquium nachgewiesen werden. Der Promotionsausschuss beschließt zugleich, ob zum Nachweis der Promotionsvoraussetzungen ein Zusatzstudium absolviert werden muss. Den Abschluss des Zusatzstudiums bildet ein einstündiges Kolloquium, das von zwei das Fach vertretenden Hochschullehrern, von denen mindestens einer kein potentieller Gutachter der Dissertation sein darf, durchgeführt und mit der Note exzellent nach ECTS (1,0-1,5) abgeschlossen werden muss.

      (12) Die Betreuung von Dissertationen im Rahmen des Promotionsstudienprogramms des GGK kann mit der Mindestauflage der Teilnahme am Grund- und Aufbaukurs Promotion erfolgen. Zusätzliche Verpflichtungen im Rahmen des Promotionsstudienprogramms des GCSC regelt der Betreuungsvertrag des GCSC. Über die Aufnahme ausländischer Kandidaten in das Promotionsprogramm des GCSC entscheidet nach Annahme der Bewerberin bzw. des Bewerbers durch den Gemeinsamen Promotionsausschuss das Auswahlgremium des GCSC.

      (13) Die zugelassenen Fächer, in denen die Dissertation geschrieben werden kann, und ihre Zuordnung zu dem jeweils zuständigen Fachbereich sind in Anlage 1 aufgeführt; dort ist auch bestimmt, welche Fächer einer Diplomprüfung oder einer Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien den Promotionsfächern entsprechen.

      (14) Die Sprachkenntnisse, die Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion sind, sind in Anlage 2 aufgeführt.

      (15) Bewerberinnen und Bewerber sollen in der Regel vor Abschluss des Promotionsverfahrens für zwei Studiensemester an der Justus-Liebig-Universität Gießen als Promotionsstudierende eingeschrieben gewesen sein. Über Ausnahmen in besonders begründeten Ausnahmefällen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (16) Zur Promotion kann nicht zugelassen werden, wer bereits den akademischen Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Philosophie erworben hat. Über Ausnahmen entscheidet der Gemeinsame Promotionsausschuss.

      § 7 Zulassung zur Promotion

      (1) Der Antrag auf Zulassung zur Promotion ist bei dem vorsitzenden Mitglied des Gemeinsamen Promotionsausschusses zu stellen. Der Gemeinsame Promotionsausschuss entscheidet über den Antrag.

      (2) Dem Antrag auf Zulassung sind beizufügen:
      1. Lebenslauf;
      2. Zeugnisse nach § 5;
      3. Erklärung und Zeugnisse über andere akademische, staatliche oder kirchliche Prüfungen;
      4. Nachweis über Sprachkenntnisse nach Anlage 2. Im Übrigen gilt § 6(9).
      5. Erklärungen, ob und mit welchem Ergebnis bereits früher ein Promotionsverfahren beantragt wurde;
      6. eigene wissenschaftliche Veröffentlichungen;
      7. die von der Bewerberin oder vom Bewerber für druckreif erachtete ausgedruckte Dissertation, broschiert oder gebunden (Klebe- oder Ringbindung) in sechsfacher Ausfertigung sowie zusätzlich zur Ermöglichung einer gegebenenfalls durchzuführenden Plagiatsüberprüfung als pdf-Datei auf CD-ROM, DVD oder einem anderen geeigneten Medium;
      8. eine in die Dissertation einzuheftende Versicherung mit folgendem Wortlaut: "Ich erkläre: Ich habe die vorgelegte Dissertation selbständig und nur mit den Hilfen angefertigt, die ich in der Dissertation angegeben habe. Alle Textstellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten oder nicht veröffentlichten Schriften entnommen sind, und alle Angaben, die auf mündlichen Auskünften beruhen, sind als solche kenntlich gemacht."
      9. Nachweis über die Zahlung der Promotionsgebühr.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 8 Die Dissertation

      (1) Als Dissertation muss eine Arbeit aus einem der in Anlage 1 genannten und zugelassenen Fächer vorgelegt werden. Die Dissertation muss folgenden Ansprüchen genügen:
      1. sie muss einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnisse aufgrund selbständiger Forschung bringen;
      2. sie muss den methodischen Grundsätzen ihres Faches gerecht werden;
      3. sie muss eine den wissenschaftlichen Arbeitsprinzipien entsprechende Dokumentation über das ausgewe...
      § 8 Die Dissertation

      (1) Als Dissertation muss eine Arbeit aus einem der in Anlage 1 genannten und zugelassenen Fächer vorgelegt werden. Die Dissertation muss folgenden Ansprüchen genügen:
      1. sie muss einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnisse aufgrund selbständiger Forschung bringen;
      2. sie muss den methodischen Grundsätzen ihres Faches gerecht werden;
      3. sie muss eine den wissenschaftlichen Arbeitsprinzipien entsprechende Dokumentation über das ausgewertete Material und die herangezogene Fachliteratur enthalten;
      4. sie muss ihren Gegenstand klar und formal einwandfrei darstellen.

      (2) Ist eine Arbeit von mehreren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfasst, können Teile der Arbeit als Dissertation anerkannt werden, wenn sie von der Doktorandin oder dem Doktoranden verfasst sind, zusammenhängende Sachkomplexe darstellen und als Einzelleistungen der Doktorandin oder des Doktoranden im Sinne einer geschlossenen Abhandlung abgrenzbar und bewertbar sind, sowie den Anforderungen des Absatzes 1 entsprechen. Über die Art der Zusammenarbeit und den Anteil der einzelnen Verfasserinnen und Verfasser ist ein gesonderter Arbeitsbericht zu erstellen. Für jede Doktorandin oder jeden Doktoranden ist ein gesondertes Promotionsverfahren durchzuführen.

      (3) Dissertationen werden auf Deutsch verfasst. Jede weitere Wissenschaftssprache wird zugelassen, sofern der Erstgutachter seine Zustimmung erteilt. Die Entscheidung hierüber fällt der Promotionsausschuss. Dissertationen, die in einer Fremdsprache verfasst werden, wird eine Kurzfassung in deutscher Sprache beigegeben, deren Umfang etwa 5-10 % der Seitenzahl der Dissertation umfasst. Dissertationen, die in deutscher Sprache verfasst werden, kann eine Kurzfassung in englischer Sprache gemäß dem InternationalDissertation Abstract beigegeben werden. Für das Promotionsfach Psychologie gilt folgende Regelung: Dissertationen werden auf Deutsch oder Englisch verfasst. Für jede Dissertation muss ein Abstract in deutscher und englischer Sprache entsprechend dem International Dissertation Abstracts angefertigt werden.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 1/2010
    • zuletzt geändert am 04.05.2011
  • Hochschulporträt

    Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine moderne Hochschule mit über 400-jähriger Geschichte. Neben einem breiten Lehrangebot – von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissenschaften – bietet sie ein einmaliges lebenswissenschaftliches Fächerspektrum: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie.

    Das Erbe ihres Namensgebers Justus Liebig prägt die Universität: in anwendungsnaher Forschung und Lehre ebenso wie in ihrer internationalen Ausrichtung. Mit rund 100 Hochschulen weltweit ist die JLU durch Abkommen verbunden. Seit dem Jahr 2006 wird die Forschung an der Universität Gießen kontinuierlich in der Exzellenzinitiative bzw. der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert.

    Über 90 Studiengänge

    Von Agrarökonomie über Kunstpädagogik bis Zahnmedizin: Die Studierenden können unter mehr als 90 zum Teil internationalen Studiengängen wählen, die mit Bachelor, Master oder Staatsexamen abschließen. Eine besondere Verantwortung übernimmt die JLU in der Lehrerbildung: Neun ihrer elf Fachbereiche sind beteiligt; über 20 Prozent der Studierenden sind Lehramtsstudierende.

    Forschung und Netzwerke

    Ob Insektenbiotechnologie, Klimafolgenforschung, Lungenforschung, Materialwissenschaften oder Wahrnehmungspsychologie: An der JLU gelingt es, international attraktive Forschungsschwerpunkte zu etablieren, in denen mit strategischen Partnern Lösungsvorschläge für drängende Zukunftsfragen erarbeitet werden. Die Forschungsstärke zeigt sich u.a. an zahlreichen Sonderforschungsbereichen, DFG-Schwerpunktprogrammen und -Graduiertenkollegs, LOEWE-Zentren und -Schwerpunkten, der Federführung beim Deutschen Zentrum für Lungenforschung sowie der Beteiligung an zwei Gesundheitsforschungszentren. Die JLU bietet eine strukturierte Graduiertenausbildung an.

    anwendungsnahe Forschung und Lehre sowie internationale Ausrichtung

    Studienangebote von Agrarökonomie bis Zahnmedizin sowie Lehrerbildung

    "Die traditionsreiche Justus-Liebig-Universität Gießen bietet Studierenden ein breites Fächerspektrum und exzellente Lehre in einer jungen Universitätsstadt, die durch akademische Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit geprägt ist." Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)
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