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Universität Bremen

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Bremen
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 03 Mathematik, Informatik
  • Promotionsfach / fächer Informatik; Mathematik
  • Sachgebiet(e) Informatik; Mathematik
  • Doktorgrad(e) Dr.-Ing.; Dr. rer. nat.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 7 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion

      (1) Zur Promotion kann zugelassen werden, wer
      1. ein abgeschlossenes, fachlich einschlägiges wissenschaftliches Master-, Diplom- oder Magisterstudium oder ein diesem entsprechendes Studium, das zu einem Staatsexamen führt,
      oder
      2. ein abgeschlossenes Hochschulstudium und ein auf die Promotion vorbereitendes erfolgreich absolviertes Studium (Doktorandenkolleg, Promotionsstudium) nachweist.

      (2) Wer ein Studium...
      § 7 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion

      (1) Zur Promotion kann zugelassen werden, wer
      1. ein abgeschlossenes, fachlich einschlägiges wissenschaftliches Master-, Diplom- oder Magisterstudium oder ein diesem entsprechendes Studium, das zu einem Staatsexamen führt,
      oder
      2. ein abgeschlossenes Hochschulstudium und ein auf die Promotion vorbereitendes erfolgreich absolviertes Studium (Doktorandenkolleg, Promotionsstudium) nachweist.

      (2) Wer ein Studium abgeschlossen hat, für das die Fachhochschulreife Zulassungsvoraussetzung ist, kann zur Promotion zugelassen werden, wenn er zuvor gemäß § 4 als Doktorand angenommen worden ist und durch zusätzliche Studienleistungen entsprechend den geltenden Prüfungsordnungen Kenntnisse und Fertigkeiten nachweist, die denen entsprechen, die durch ein Studium gemäß Absatz 1 erworben werden. Der Umfang dieser Studienleistungen wird im Benehmen mit dem Bewerber auf Vorschlag des Betreuers nach Stellungnahme eines in dem Fach tätigen Hochschullehrers vom Promotionsausschuss festgesetzt.

      (3) Für besonders qualifizierte Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss gilt Absatz 2 entsprechend.

      (4) Im Einvernehmen mit dem Fachbereichsrat kann der Promotionsausschuss von den Voraussetzungen gemäß Absatz 1 bis 3 absehen, wenn
      1. das vom Bewerber absolvierte Studium üblicherweise nicht durch ein berufsqualifizierendes Abschlussexamen beendet wird
      oder
      2. der Bewerber entsprechende wissenschaftliche Fähigkeiten besitzt und seine Promotion im wissenschaftlichen Interesse geboten ist.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 6 Dissertation

      (1) Der Bewerber muss eine Dissertation vorlegen, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft liefert. Sie muss die Fähigkeit des Kandidaten zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit belegen.

      (2) Die Dissertation kann auch aus mehreren eigenen Originalarbeiten (z.B. Artikel in referierten Zeitschriften oder Buchkapitel) bestehen (kumulative Dissertation), deren Forschungszusammenhang vom Bewerber darzuleg...
      § 6 Dissertation

      (1) Der Bewerber muss eine Dissertation vorlegen, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft liefert. Sie muss die Fähigkeit des Kandidaten zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit belegen.

      (2) Die Dissertation kann auch aus mehreren eigenen Originalarbeiten (z.B. Artikel in referierten Zeitschriften oder Buchkapitel) bestehen (kumulative Dissertation), deren Forschungszusammenhang vom Bewerber darzulegen ist. Bei Verwendung von Artikeln, an deren Abfassung mehrere Autoren beteiligt sind, ist der Eigenanteil deutlich zu machen.

      (3) Die Dissertation kann ganz oder teilweise vorher veröffentlicht sein.

      (4) Die Dissertation kann in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Wird eine kumulative Dissertation (§ 6 Abs. 2) eingereicht, kann diese ganz oder teilweise in Englisch oder Deutsch vorgelegt werden. Eine Zusammenfassung in deutscher Sprache ist anzufügen.

      (5) Die Dissertation ist in drei gebundenen Exemplaren vorzulegen. Ihr ist eine schriftliche Erklärung beizufügen, dass der Bewerber
      1. die Arbeit ohne unerlaubte fremde Hilfe angefertigt hat,
      2. keine anderen als die von ihm angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat und
      3. die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht hat.

      (6) Die Dissertation ist bis zum Kolloquium universitätsöffentlich auszulegen.
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 13 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität

      (1) Promotionsverfahren können auch in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität durchgeführt werden, wenn mit der ausländischen Universität eine entsprechende Vereinbarung getroffen worden ist, welcher der Promotionsausschuss zugestimmt hat.

      (2) Für die Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität gelten, soweit im folgenden keine besonderen Best...
      § 13 Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität

      (1) Promotionsverfahren können auch in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität durchgeführt werden, wenn mit der ausländischen Universität eine entsprechende Vereinbarung getroffen worden ist, welcher der Promotionsausschuss zugestimmt hat.

      (2) Für die Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Universität gelten, soweit im folgenden keine besonderen Bestimmungen getroffen sind, die Bestimmungen dieser Ordnung entsprechend.

      (3) Die Vereinbarung gemäß Absatz 1 regelt,
      - wer jeweils in den beiden Universitäten die Dissertation betreut,
      - wechselseitige Studienaufenthalte der Bewerberin/des Bewerbers,
      - an welcher Universität die mündliche bzw. abschließende Promotionsleistung zu erbringen ist,
      - die Bewertungskriterien und ggf. das Notenschema für die Promotionsleistung,
      - die Zusammensetzung der Prüfungskommission und dass Betreuer/Gutachter aus jeder der Universitäten dieser Kommission als Prüfer angehören,
      - in welcher Sprache die Dissertation und die Zusammenfassung vorzulegen sind,
      - welchen Doktorgrad im Fall des erfolgreichen Abschlusses die beiden Universitäten verleihen.

      (4) Die Zulassung an der Universität Bremen zum Promotionsverfahren in gemeinsamer Betreuung setzt voraus, dass der Bewerber die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion an beiden Universitäten erfüllt.

      (5) Dem zu bestellenden Prüfungsausschuss gehören mindestens an:
      1. die beiden Betreuer/innen,
      2. je ein/e Hochschullehrer/in der ausländischen und der Universität Bremen; dies können auch die Gutachter/innen sein.
      Die Mitglieder des Prüfungsausschusses aus der Universität Bremen werden von dem Promotionsausschuss bestellt. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses müssen die Sprache, in der die Dissertation verfasst ist und die Sprache, in der das Kolloquium durchgeführt wird, in einem für die Mitwirkung am Kolloquium und der Beratung des Prüfungsausschusses erforderlichen Umfang beherrschen.

      (6) Nach dem erfolgreichen Abschluss des Verfahrens wird eine gemeinsam von beiden Universitäten ausgestellte und unterzeichnete Urkunde erteilt. Abweichend von Satz 1 kann von beiden Universitäten jeweils eine Urkunde ausgestellt, in der ausdrücklich auf das Promotionsverfahren in gemeinsamer Betreuung hingewiesen wird. Die Urkunde wird übergeben, wenn nachgewiesen ist, dass die Veröffentlichung der Dissertation erfolgt ist.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Bremen 3/2007, S. 215 ff.
  • Hochschulporträt

    Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten an der Universität Bremen. Sie bietet Studiengänge in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Sozial- und Geisteswissenschaften an.

    Engagiert in der Lehre

    Die Universität Bremen steht seit ihrer Gründung für den Anspruch auf eine enge Verknüpfung von Forschung und Lehre. Daher machen die Studierenden zum Teil schon im Bachelorstudium erste Schritte in die Welt der Wissenschaft. „Forschendes Lernen“ wird an der Universität Bremen in allen Fachdisziplinen gelebt.

    Die persönliche Weiterentwicklung der Studierenden wird unter anderem durch „General Studies“ gefördert, die wichtige Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen vermitteln. Das Angebot umfasst beispielsweise Veranstaltungen anderer Fachbereiche, Sprachkurse und Veranstaltungen zur Berufsorientierung und -vorbereitung.

    Mit ihrem Beratungs- und Serviceangebot unterstützt die Universität Bremen ihre Studierenden auf allen Ebenen. Dazu gehören Themen wie Studienfinanzierung und -organisation ebenso wie Angebote für Studierende in besonderen Lebenssituationen.

    Stark in der Forschung

    Die Forschung an der Uni Bremen ist interdisziplinär aufgestellt - mit Kooperationen, die über die Grenzen von Fachbereichen hinausgehen. Um sich stärker zu profilieren und zur Umsetzung größerer Verbundvorhaben hat die Universität sechs Wissenschaftsschwerpunkte eingerichtet:

    • Meeres-, Polar- und Klimaforschung
    • Materialwissenschaften und ihre Technologien
    • Informations-, Kognitions- und Kommunikationswissenschaften
    • Sozialwissenschaften: Sozialer Wandel, Sozialpolitik und Staat
    • Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften
    • Logistik

    Promovierende, Post-Doktoranden sowie erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden durch BYRD, das Nachwuchszentrum der Universität Bremen, gezielt unterstützt und auf ihren Karrierewegen begleitet.

    "Forschendes Lernen" wird an der Universität Bremen in allen Fachdisziplinen gelebt

    Studierende profitieren von umfangreichem Beratungs- und Serviceangebot

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