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Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Steckbrief

  • Hochschule Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Fakultät / Fachbereich Fachbereich 02 Sozialwissenschaften, Medien und Sport
  • Promotionsfach / fächer
    ... Filmwissenschaft; Journalistik; Medienmanagement; Politikwissenschaften; Psychologie; Publizistik; Soziologie; Sportwissenschaft
    Filmwissenschaft; Journalistik ...
  • Sachgebiet(e) Medienwissenschaften; Sozialwissenschaften, allgemeine; Sport, allgemeiner
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Promotion ist ein Prüfungsverfahren, das die wissenschaftliche Qualifikation in einem Fach feststellen soll. Sie setzt in der Regel einen Masterabschluss oder einen gleichwertigen Studienabschluss an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland mit überdurchschnittlichem Resultat voraus. Als überdurchschnittlich gilt ein Studienabschluss in der Regel, sofern die Gesamtnote ‚sehr gut’ oder ‚gut’ (mind. 2,3) oder eine vergleichbare Bewer...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Die Promotion ist ein Prüfungsverfahren, das die wissenschaftliche Qualifikation in einem Fach feststellen soll. Sie setzt in der Regel einen Masterabschluss oder einen gleichwertigen Studienabschluss an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland mit überdurchschnittlichem Resultat voraus. Als überdurchschnittlich gilt ein Studienabschluss in der Regel, sofern die Gesamtnote ‚sehr gut’ oder ‚gut’ (mind. 2,3) oder eine vergleichbare Bewertung erzielt wurde. In besonderen Fällen können auch Bachelorabsolventinnen und -absolventen zur Promotion zugelassen werden. Einzelheiten regelt Absatz 3. Fachspezifische Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind im Anhang geregelt.

      (2) Für die Anerkennung der Gleichwertigkeit von an ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen abgelegten Examina sind die von der Kultusministerkonferenz (KMK) und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Abmachungen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften maßgebend. Soweit Äquivalenzvereinbarungen nicht vorliegen, entscheidet die Gemeinsame Kommission gemäß § 2 im Benehmen mit den zuständigen Stellen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Zulassung kann unter Auflagen erfolgen. Im Übrigen kann bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden.

      (3) An die Stelle eines Studienabschlusses gemäß Absatz 1 kann ein Bachelorabschluss oder ein als mindestens gleichwertig anerkannter Studienabschluss an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland oder ein Diplomabschluss an einer Fachhochschule in Deutschland treten („Fast track“). Um die besondere Eignung als Promovendin oder Promovend festzustellen, sind folgende Voraussetzungen von den Bewerberinnen oder Bewerbern zu erfüllen:
      a) Nachweis eines mit der Note „sehr gut” (mind. 1,5) oder gleichwertiger Qualifikation abgeschlossenen Studiums.
      b) Nachweis eines zweisemestrigen vertiefenden Studiums an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in dem gewählten Promotionsfach sowie der überdurchschnittlich erfolgreichen Absolvierung der im betreffenden fachspezifischen Anhang festgelegten Module. Überdurchschnittliche Leistungen liegen vor, wenn die Gesamtheit der Module im Durchschnitt mit mindestens der Note 1,5 abgeschlossen wurde. Die Note errechnet sich als ein nach Leistungspunkten gewichtetes Mittel der Noten für die einzelnen Module. Bei der Bildung der Note wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt, alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. Für das Studium und die Prüfung gelten die Bestimmungen der entsprechenden Prüfungsordnung gemäß Anhang.
      c) In der Regel Nachweis von Kenntnissen und Fähigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens durch eine erfolgreich abgeschlossene viermonatige wissenschaftliche Arbeit, die mindestens mit der Note „gut“ (2,0) gemäß § 19 Abs. 1 benotet wurde, wobei Zwischennoten zwischen 1 und 3 durch Erniedrigen oder Erhöhen der einzelnen Noten um 0,3 zulässig sind (1,3; 1,7; 2,3; 2,7; 3,3). Eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt, ist mit der Note 5,0 (nicht ausreichend) zu bewerten. Die Arbeit soll in inhaltlichem Zusammenhang mit der angestrebten Dissertation stehen. Die Dekanin oder der Dekan benennt Themenstellerin oder Themensteller, die Erstgutachterin oder Erstgutachter ist, sowie eine Zweitgutachterin oder einen Zweitgutachter der Arbeit. Die Note berechnet sich als arithmetisches Mittel der Einzelnoten der Prüferinnen und Prüfer. Das Bewertungsverfahren soll acht Wochen nicht überschreiten. Wird die Arbeit nicht mindestens mit der Note „gut“ (2,0) bewertet, kann die Arbeit einmal mit einem neuen Thema innerhalb von sechs Monaten wiederholt werden. Weitere Wiederholungen sind ausgeschlossen.
      d) Sofern im Fachanhang geregelt, Nachweis vertiefter wissenschaftlicher Fachkenntnisse durch eine etwa einstündige mündliche Fachprüfung. Diese bezieht sich auf das zweisemestrige Qualifikationsstudium gemäß Buchstabe b. Die Fachprüfung wird von mindestens zwei prüfungsberechtigten Fachvertreterinnen oder Fachvertretern durchgeführt. Die Bestimmungen gemäß § 16 sind entsprechend anzuwenden. Die Wiederholung einer nicht bestandenen Fachprüfung ist einmal möglich. Näheres regelt der Fachanhang.
      e) Sofern als schriftliche Prüfungsleistung eine Dissertation angestrebt wird, die auf Grundlage eines Exposés erfolgte Zusage einer Prüfungsberechtigten oder eines Prüfungsberechtigten im Sinne § 1 Abs. 5, die Promotion zu betreuen.
      f) Sofern im Fachanhang gefordert, ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers.
      Weitere fachspezifische Voraussetzungen sind im Anhang geregelt. Im Übrigen gelten die Zulassungsbedingungen dieser Ordnung. Für Studierende der Masterstudiengänge an der Johannes Gutenberg-Universität gilt diese Regelung entsprechend.

      (4) Sofern der Fachanhang dies regelt, ist bei Bewerberinnen oder Bewerbern, die weder ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer deutschsprachigen Einrichtung noch einen Abschluss in einem deutschsprachigen Studiengang erworben haben, der Nachweis von Deutschkenntnissen auf dem im Anhang näher spezifizierten Niveau der „Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH)“ erforderlich.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      10 Schriftliche Prüfungsleistung

      (1) Die Dissertation oder die für eine kumulative Dissertation vorgelegten Veröffentlichungen müssen einen in die Zuständigkeit der Fachbereiche 02, 05, 06, 07, 09 oder 10 fallenden Gegenstand behandeln.

      (2) Die schriftlichen Prüfungsleistungen müssen einen wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt erbringen.

      (3) Die schriftlichen Prüfungsleistungen sind in sprachlich korrekter und einwandfreier, dem wissenschaftlichen Standar...
      10 Schriftliche Prüfungsleistung

      (1) Die Dissertation oder die für eine kumulative Dissertation vorgelegten Veröffentlichungen müssen einen in die Zuständigkeit der Fachbereiche 02, 05, 06, 07, 09 oder 10 fallenden Gegenstand behandeln.

      (2) Die schriftlichen Prüfungsleistungen müssen einen wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt erbringen.

      (3) Die schriftlichen Prüfungsleistungen sind in sprachlich korrekter und einwandfreier, dem wissenschaftlichen Standard entsprechender äußerer Form vorzulegen.

      (4) Die Dissertation oder die für eine kumulative Promotion vorgelegten Veröffentlichungen sind in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung der Betreuerin oder des Betreuers und der zuständigen Dekanin oder des zuständigen Dekans. Sofern die Dissertation in einer anderen Sprache als Deutsch abgefasst wird, kann eine Zusammenfassung auf Deutsch oder Englisch verlangt werden. Weitere Einzelheiten regelt der fachspezifische Anhang.

      (5) Wird als schriftliche Promotionsleistung eine monographische Dissertation eingereicht, darf sie als Ganzes noch nicht veröffentlicht und nur in fachspezifischen Ausnahmefällen zum Teil oder in mehreren Teilen veröffentlicht worden sein. Fachspezifische Ausnahmefälle sind im Anhang geregelt. Die Dissertation darf – mit Ausnahme der Arbeit gemäß § 3 Absatz 3 Buchst. c – nicht in einem anderen Prüfungsverfahren als Prüfungsleistung vorgelegt worden sein.

      § 1 Promotion und Prüfungsberechtigte
      ...
      (2) Die Promotionsleistungen bestehen in einer wissenschaftlichen Abhandlung (Dissertation) und einem Prüfungskolloquium. Sofern im fachspezifischen Anhang vorgesehen, können statt einer wissenschaftlichen Abhandlung auch eine Reihe eigenständiger wissenschaftlicher Fachaufsätze eingereicht werden („kumulative Dissertation“). Die fachspezifischen Voraussetzungen, unter denen diese wissenschaftlichen Fachaufsätze einer Dissertation vergleichbar sind, sind im Anhang festgelegt.
      ...

      Anhang: Fächerkatalog und fachspezifische Regelungen
      Fachbereich 02 – Sozialwissenschaften, Medien und Sport
      ...
      3 Psychologie
      D. Regelungen zur kumulativen Dissertation (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.

      4 Kommunikationswissenschaft oder Journalismus
      D. Regelungen zur kumulativen Dissertation (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.


      Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie
      1 American Studies
      2 British Studies
      3 Buchwissenschaft
      4 Deutsch als Fremdsprache
      5 Englische Sprachwissenschaft
      6 Filmwissenschaft
      7 Germanistik
      8 Indologie
      9 Islamwissenschaft
      10 Komparatistik
      11 Kulturanthropologie/Volkskunde
      12 Linguistik
      13 Mediendramaturgie
      15 Romanische Philologie
      16 Slavische Philologie
      18 Theaterwissenschaft
      19 Turkologie
      D. Regelungen zur kumulativen Dissertation (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.

      Fachbereich 06 – Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft
      1 Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft
      2 Amerikanistik/North American Studies
      3 Anglistik/British Studies
      4 Anglistik
      5 Anglophonie
      6 Interkulturelle Germanistik
      7 Interkulturelle Kommunikation
      8 Neogräzistik
      9 Romanistik/Französisch
      10 Romanistik/Italienisch
      11 Romanistik/Portugiesisch
      12 Romanistik/Spanisch
      13 Sinologie
      14 Slavistik/Polnisch
      15 Slavistik/Russisch
      16 Translationswissenschaft

      D. Regelungen zur kumulativen Dissertation (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.


      Fachbereich 07 – Geschichts- und Kulturwissenschaften
      1 Afrikanistik
      2 Ägyptologie
      3 Alte Geschichte
      4 Altorientalistik
      5 Byzantinistik
      6 Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte
      7 Didaktik der Geschichte
      8 Ethnologie
      9 Griechische Philologie
      10 Historische Hilfswissenschaften
      11 Klassische Archäologie
      12 Kunstgeschichte
      13 Lateinische Philologie
      14 Mittlere und Neuere/Neueste Geschichte
      16 Osteuropäische Geschichte
      17 Vor- und Frühgeschichte

      D. Regelung zur kumulativen Dissertation
      (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.

      Fachbereich 09 – Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften
      1 Geographie
      D. Regelung zur kumulativen Dissertation
      (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.


      Fachbereich 10 – Biologie
      1 Anthropologie
      D. Regelung zur kumulativen Dissertation
      (gemäß § 1 Abs. 2)
      Eine kumulative Dissertation ist nicht möglich.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1 Promotion und Prüfungsberechtigte
      ...
      (3) Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen kann, soweit die gesetzlichen Grundlagen dafür bestehen, ein gemeinsamer binationaler Doktorgrad verliehen werden.
      § 1 Promotion und Prüfungsberechtigte
      ...
      (3) Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen kann, soweit die gesetzlichen Grundlagen dafür bestehen, ein gemeinsamer binationaler Doktorgrad verliehen werden.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Veröffentlichungsblatt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 04/2016, S. 332 ff.
  • Hochschulporträt

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bietet ideale Studienbedingungen im Herzen Rheinhessens. Neben einer forschungsorientierten Lehre bringt ein Studium an der JGU alle Vorteile einer Campusuniversität in einer Landeshauptstadt mit reichhaltigem Kulturangebot mit sich.
    „Ut omnes unum sint“ – dass alle eins seien, ist das Motto der JGU. Doch was auf Latein altmodisch klingen mag, ist hochaktuell: Die JGU ist ein Ort, an dem kulturelle, soziale und individuelle Vielfalt wertgeschätzt wird. So studieren und forschen hier junge Menschen aus über 130 Nationen.

    Studium und Lehre

    Als Volluniversität bietet die JGU ein sehr breites Fächer- und Lehrangebot, das die Geistes-, Natur-, Sozial-, Medien- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Kunst, Musik und Sport umfasst. Durch das breite Fächerangebot sind zahlreiche Kombinationen von Studienfächern möglich. Am Campus Germersheim können Studierende zudem Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft studieren und sich als Übersetzerin oder Dolmetscher ausbilden lassen.
    Internationale Studiengänge in den Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ermöglichen bi- bzw. trinationale Studienabschlüsse.
    Daneben unterhält die JGU ein Netzwerk von über 150 Kooperationen mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten sowie rund 1.000 Kooperationen mit 350 europäischen Partnerhochschulen im ERASMUS-Programm, die viele Möglichkeiten zum Studieren im Ausland ermöglichen.

    Nachwuchsförderung und Berufsorientierung

    An der JGU können Studierende in allen angebotenen Studienfächern auch promovieren. Neben der Möglichkeit einer Individualpromotion bietet die JGU verschiedene Graduiertenschulen und -zentren an. Die JGU betreibt Spitzenforschung in den Naturwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie in der Medizin.
    Zudem bietet die JGU ihren Studierenden und Absolventinnen und Absolventen professionelle Unterstützung bei der Berufsorientierung und Karriereplanung.

    bietet ideale Studienbedingungen, forschungsorientierte Lehre und reichhaltiges Kulturangebot

    das breite Fächerangebot erlaubt zahlreiche Kombinationen von Studienfächern

    "Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist dem Geist ihres Namensgebers bis heute verpflichtet: innovative Ideen fördern und praktisch umsetzen, Menschen bewegen und Wissen nutzen, um Grenzen zu überschreiten." Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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