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Universität Leipzig

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Steckbrief

  • Hochschule Universität Leipzig
  • Fakultät / Fachbereich Erziehungswissenschaftliche Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Allgemeine Pädagogik; Berufs- und Wirtschaftspädagogik; Erwachsenenpädagogik; Geistigbehindertenpädagogik; Grundschuldidaktik; Grundschulpädagogik; Körperbehindertenpädagogik; Lernbehindertenpädagogik; Pädagogische Psychologie; Schulpädagogik; Sozialpädagogik; Sprachbehindertenpädagogik; Vergleichende Pädagogik; Verhaltensgestörtenpädagogik
    Allgemeine Pädagogik; Berufs- und Wirtschaftspädagogik ...
  • Sachgebiet(e) Pädagogik und Bildung, allgemeine
  • Doktorgrad(e) Dr. phil.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zum Promotionsverfahren gemäß § 2 Abs. 1 kann zugelassen werden,
      wer
      1.1 einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule in einem dem Promotionsgebiet (vgl. Anlage 4) zuzuordnenden Studiengang erworben oder die ggf. erforderliche Staatsprüfung abgelegt hat, wobei mindestens die Note gut erreicht wurde oder
      1.2 einen der in 1.1 genannten Grade aufgrund eines Studiums außerhalb der Erziehungswissenschaft erworben hat, das...
      § 3 Zulassungsvoraussetzungen

      (1) Zum Promotionsverfahren gemäß § 2 Abs. 1 kann zugelassen werden,
      wer
      1.1 einen Diplom-, Master- oder Magistergrad an einer Hochschule in einem dem Promotionsgebiet (vgl. Anlage 4) zuzuordnenden Studiengang erworben oder die ggf. erforderliche Staatsprüfung abgelegt hat, wobei mindestens die Note gut erreicht wurde oder
      1.2 einen der in 1.1 genannten Grade aufgrund eines Studiums außerhalb der Erziehungswissenschaft erworben hat, das mindestens mit der Note gut abgeschlossen sein muss und ergänzende erziehungswissenschaftliche Studien in einem Umfang von vier Semestern nachweist und2. in die Doktorandenliste gemäß § 8 eingetragen ist;
      3. eine wissenschaftliche Arbeit gemäß § 2 einreicht, bei deren Anfertigung sie/er von einer Hochschullehrerin/einem Hochschullehrer der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät betreut worden ist und/oder für deren Begutachtung sich eine Hochschullehrerin/ein Hochschullehrer der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät verbindlich bereit erklärt hat;
      4. nicht zuvor ein gleichartiges Promotionsverfahren endgültig nicht bestanden hat bzw. nicht in einem ruhenden Verfahren steht;
      5. über einen Nachweis gesicherter Kenntnisse von zwei Fremdsprachen verfügt;
      6. einen ordnungsgemäßen Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen gemäß § 9 einreicht.

      (2) Zum Promotionsverfahren soll zugelassen werden, wer
      1. aufgrund eines mindestens mit der Note gut abgeschlossenen dem Promotionsgebiet (Anlage 4) zuzuordnenden Fachhochschulstudiums einen der in Absatz 1 Ziff. 1.1 genannten Grade erworben hat und vom zuständigen Fakultätsrat der Fachhochschule zur Promotion vorgeschlagen wird und
      2. die Voraussetzungen nach Absatz 1 Ziff. 2-6 erfüllt.
      3. In einer Vereinbarung zwischen der betreffenden Fachhochschule und der Universität Leipzig, vertreten durch die jeweils zuständige Fakultät, können zusätzliche Studienleistungen im Gesamtumfang von maximal drei Semestern festgelegt werden, die vor Ablegen des Rigorosums zu erbringen sind. Entsprechende Prüfungen im Sinne des § 4 sind mindestens mit der Gesamtnote gut abzulegen.
      4. In einem kooperativen Promotionsverfahren soll die Dissertation von einem Professor/einer Professorin der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät und einem Professor/einer Professorin der Fachhochschule gemeinsam oder von einem Professor/einer Professorin der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät allein betreut werden.

      (3) Inhaber des Bachelorgrades einer deutschen oder ausländischen Universität können auch ohne Erwerb eines weiteren Grades zugelassen werden, wenn sie die Promotionsvorprüfung (Eignungsfeststellung) gemäß § 4 mindestens mit der Note gut bestanden haben. Der Bachelorgrad muss nach Abschluss eines dem Promotionsgebiet zuzuordnenden Studienganges an einer deutschen oder ausländischen Hochschule mit sehr guten Leistungen erworben worden sein. Absatz 1 Nr. 2-6 gilt entsprechend.

      (4) Absatz 3 gilt für Inhaber des Bachelorgrades einer Fachhochschule, die vom zuständigen Fakultätsrat der Fachhochschule zur Promotion vorgeschlagen worden sind, für die Zulassung im kooperativen Promotionsverfahren nach Absatz 2 entsprechend.

      (5) Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit ausländischer Examina und Studienabschlüsse entscheidet der Promotionsausschuss unter Berücksichtigung von Äquivalenzabkommen.

      (6) Über Ausnahmen zu Absatz 1 Ziff. 1.1 bis 1.2 und Absatz 2 Ziff. 1 entscheidet der Promotionsausschuss.

      § 4 Promotionsvorprüfung (Eignungsfeststellung)

      (1) Verfügt eine Kandidatin/ein Kandidat nicht über den Hochschulabschluss gemäß § 3 Abs. 1, der dem Fach, in dem die Promotion erfolgen soll, zugeordnet werden kann, so kann sie/er auf Vorschlag einer Hochschullehrerin/eines Hochschullehrers der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät zu einer Eignungsprüfung, die mit der Promotionsvorprüfung abschließt, zugelassen werden. Sie ist schriftlich beim zuständigen Dekan zu beantragen. Über ihren Inhalt und Umfang beschließt der Promotionsausschuss. Ausnahmen sind nur gemäß Absatz 3 zulässig.

      (2) Die Promotionsvorprüfung schließt auch die nach § 3 Abs. 2 ggf. geforderten zusätzlichen Studienleistungen in einem kooperativen Promotionsverfahren ab.

      (3) Eine Promotionsvorprüfung kann nach schriftlichem Antrag an den Dekan durch Beschluss des Promotionsausschusses erlassen werden:
      - im Fall des § 3 Abs. 2,
      - bei Vorliegen eines fachlich naheliegenden Hochschulabschlusses.

      (4) Die Promotionsvorprüfung umfasst wesentliche Prüfungen aus einem Studiengang, wie er zur Erlangung eines für das Promotionsgebiet nach Festlegung der Fakultät zugrunde zu legenden Hochschulabschlusses üblich ist. Zu prüfen ist in mindestens drei, jedoch höchstens fünf Fächern des Promotionsgebietes. Über die inhaltliche Ausgestaltung entscheidet der Promotionsausschuss auf Antrag der Bewerberin/ des Bewerbers. Über die Anerkennung früher erbrachter Teilleistungen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (5) Die Promotionsvorprüfung ist innerhalb von vier Wochen abzulegen.

      (6) Das Bestehen aller Teilprüfungen ist Voraussetzung für die Anerkennung der Promotionsvorprüfung insgesamt. Die Wiederholung nicht bestandener Teilprüfungen ist innerhalb des Promotionsvorprüfungsverfahrens ausgeschlossen. Das Promotionsvorprüfungsverfahren kann auf schriftlichen Antrag einmal wiederholt werden.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 12 Die Dissertation, ihre Begutachtung und Annahme

      (1) Mit der Dissertation ist gemäß § 2 Abs. 2 die Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit nachzuweisen.

      (2) Die Dissertation wird in der Regel in deutscher Sprache abgefasst; über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (3) Die Gutachterinnen/Gutachter empfehlen der Promotionskommission in persönlichen, unabhängigen, begründenden und schriftlichen Gutachten, die in jedem Falle vertra...
      § 12 Die Dissertation, ihre Begutachtung und Annahme

      (1) Mit der Dissertation ist gemäß § 2 Abs. 2 die Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit nachzuweisen.

      (2) Die Dissertation wird in der Regel in deutscher Sprache abgefasst; über Ausnahmen entscheidet der Promotionsausschuss.

      (3) Die Gutachterinnen/Gutachter empfehlen der Promotionskommission in persönlichen, unabhängigen, begründenden und schriftlichen Gutachten, die in jedem Falle vertraulich zu behandeln sind, die Annahme oder die Ablehnung der Arbeit als Dissertation. Die Gutachten sollen bis 12 Wochen nach Aushändigung der Dissertation der/dem Vorsitzenden der Promotionskommission übergeben werden. Wird ein Gutachten nicht fristgemäß vorgelegt, so kann der Promotionsausschuss nach zweimaliger Mahnung mit Zustimmung der Doktorandin/des Doktoranden die Bestellung der betreffenden Gutachterin/des betreffenden Gutachters widerrufen und gemäß § 11 eine andere Gutachterin/einen anderen Gutachter bestellen.

      (4) Einem Vorschlag, die Dissertation anzunehmen, ist eine Benotung beizufügen. Die Benotung kann lauten:
      summa cum laude = eine außergewöhnlich gute Leistung
      magna cum laude = eine sehr gute Leistung
      cum laude = eine gute Leistung
      rite = eine genügende Leistung
      Wird eine Dissertation abgelehnt, ist sie als "nicht genügend" (non sufficit) zu bewerten.

      (5) Werden von einer Gutachterin/einem Gutachter Überarbeitungsauflagen vorgeschlagen, so entscheidet die Promotionskommission, ob die Dissertation zur Überarbeitung zurückgegeben wird. Dazu ist die Doktorandin/der Doktorand zu hören. Die/der Vorsitzende der Promotionskommission teilt der Doktorandin/dem Doktoranden die Auflagen zur Änderung mit, die frühestens nach vier Monaten, spätestens innerhalb Jahresfrist erfolgt sein muss. Reicht die Doktorandin/der Doktorand die Dissertation nicht innerhalb der vereinbarten Frist ein, so erlischt der Anspruch auf das Verfahren. Nach Überarbeitung der Dissertation stellt die Promotionskommission binnen eines Monats nach Einreichen der überarbeiteten Fassung der Dissertation fest, ob die Auflagen erfüllt sind und legt die Note gemäß Absatz 4 fest. Eine Wiedereinreichung einer zurückgegebenen Dissertation ist nur einmal möglich. Auf Antrag der Bewerberin/des Bewerbers kann im Falle der Ablehnung oder der Umarbeitung vom Promotionsausschuss mindestens eine weitere Gutachterin/ein weiterer Gutachter hinzugezogen werden, die/der dann als zusätzliches Mitglied der Promotionskommission angehört.

      (6) Wird die Annahme der Dissertation von den Gutachterinnen/Gutachtern befürwortet, so wird sie für die Dauer von vier Wochen (hiervon mindestens zwei Wochen in der Vorlesungszeit) im Dekanat der Fakultät ausgelegt und die Auslage angezeigt. Die Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer haben das Recht, die Gutachten einzusehen.

      (7) Nach Ablauf der Auslegefrist entscheidet die Promotionskommission auf der Grundlage der Gutachten und der eingegangenen Stellungnahmen über die Annahme oder die Ablehnung der Dissertation. Eine Ablehnung bedarf der Bestätigung durch den Promotionsausschuss. Im Falle der Annahme beschließt die Promotionskommission zugleich die endgültige Bewertung der Dissertation gemäß Absatz 4. Die Note "summa cum laude" kann nur vergeben werden, wenn alle Gutachten in dieser Bewertung übereinstimmen. Im Falle der Ablehnung der Dissertation wird sie mit "nicht genügend" bewertet, und das Promotionsverfahren ist zu beenden. Ein Exemplar der abgelehnten Dissertation verbleibt mit den Gutachten bei den Akten des Promotionsverfahrens.

      (8) Die/der Vorsitzende des Promotionsausschusses benachrichtigt die Bewerberin/ den Bewerber in schriftlicher Form unter Angabe der Gründe über die Ablehnung der Dissertation und die Beendigung des Promotionsverfahrens in Verbindung mit einer Rechtsbehelfsbelehrung.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ohne Ang.
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ohne Ang.
  • Kooperation / Cotutelle mit ausländischer Hochschule / Fakultät
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 1
      ...
      (2) Die Fakultät kann gemeinsam mit einer ausländischen Fakultät oder Hochschule aufgrund einer gemeinsamen Betreuung einen binationalen Doktorgrad verleihen. Mit der wissenschaftlichen Partnereinrichtung ist eine Rahmenvereinbarung zu schließen, die die Grundlagen der gemeinsamen Betreuung regelt. Die Rahmenvereinbarung bedarf der Zustimmung des Promotionsausschusses. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere Regelungen enthalten über die Durchführung der Betreuung, die...
      § 1
      ...
      (2) Die Fakultät kann gemeinsam mit einer ausländischen Fakultät oder Hochschule aufgrund einer gemeinsamen Betreuung einen binationalen Doktorgrad verleihen. Mit der wissenschaftlichen Partnereinrichtung ist eine Rahmenvereinbarung zu schließen, die die Grundlagen der gemeinsamen Betreuung regelt. Die Rahmenvereinbarung bedarf der Zustimmung des Promotionsausschusses. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere Regelungen enthalten über die Durchführung der Betreuung, die Promotionsprüfung einschließlich der Notengebung, den Vollzug der Promotion sowie die dabei entstehenden Kosten. Für die Promotion in gemeinsamer Betreuung mit einer ausländischen Fakultät oder Hochschule gelten ansonsten, soweit im Folgenden nichts Abweichendes geregelt ist, die Regelungen dieser Ordnung.
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Amtliche Bekanntmachungen 30/2001
    • zuletzt geändert am 11.06.2010
  • Hochschulporträt

    Die im Jahr 1409 gegründete Universität Leipzig ist eine der ältesten Universitäten Europas. An 14 Fakultäten vereint sie heute in 120 Instituten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen unter ihrem Dach.

    Studium und Lehre

    Als klassische Volluniversität mit über 150 Studiengängen bietet die Universität Leipzig für Studierende aus der ganzen Welt eine in Sachsen einmalige international ausgerichtete Fächervielfalt. Neben Studiengängen mit Bachelor- oder Masterabschluss wie Amerikastudien, Informatik und Wirtschaftswissenschaften stehen Studiengänge mit Staatsprüfung wie Lehramt, Medizin und Rechtswissenschaft. Neben den großen Studiengängen tragen auch die sogenannten Orchideenfächer wie Sorabistik und Altorientalistik zu Profil und Ansehen der Universität bei. Zudem hat sich die Universität Leipzig zum Zentrum für Lehrerbildung in Sachsen entwickelt. Vielfältige Kooperationsbeziehungen mit ausländischen Partnerhochschulen machen Leipzig zu einem weltweit attraktiven Hochschulstandort.

    Forschung

    Die traditionelle Fächervielfalt in der Lehre korrespondiert mit interdisziplinärer Grundlagen- und angewandter Forschung auf Spitzenniveau. Das breite Forschungsspektrum in den Lebenswissenschaften, den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften spiegelt sich in drei strategischen Forschungsfeldern mit neun Forschungsprofilbereichen, drei Sonderforschungsbereichen und drei Transregios wider, in denen mehrere Fakultäten mit Partneruniversitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die Forschungsstärken liegen insbesondere in den Bereichen Globale Interaktion, Biomedizin, Biotechnologie, Biodiversität, Intelligente Materialien und mathematische Wissenschaften, in denen sich die Universität Leipzig zu einem Wissens- und Technologietransferpartner auf internationaler Ebene entwickelt hat.

    Zur gegenseitigen Stärkung in Lehre und Forschung kooperiert sie seit 1995 länderübergreifend im Unibund Halle-Jena-Leipzig.

    14 Fakultäten und 120 Institute bieten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen

    Studierende aus der ganzen Welt erwartet eine international ausgerichtet Fächervielfalt

    "Unsere über 600 Jahre alte Universität bietet als Volluniversität in mehr als 150 Studiengängen ein breites Spektrum an Geistes-, Sozial-, Natur- und medizinischen Wissenschaften an." Frau Prof. Dr. med. Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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