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Pädagogische Hochschule Weingarten

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Steckbrief

  • Hochschule Pädagogische Hochschule Weingarten
  • Fakultät / Fachbereich Fakultät I
  • Promotionsfach / fächer
    ... Erziehungswissenchaft; Evangelische Theologie; Gemeinschaftskunde/Politikwissenschaft; Geographie; Geschichte; Haushalt/Textil; Katholische Theologie; Pädagogische Psychologie; Philosophie/Ethik; Sachunterricht; Sport; Wirtschaftslehre
    Erziehungswissenchaft; Evangelische Theologie ...
  • Sachgebiet(e) Geschichtswissenschaft; Pädagogik und Bildung, allgemeine; Philosophie, allgemeine; Politikwissenschaften; Sozialwissenschaften, allgemeine; Sport, allgemeiner; Theologie, allgemeine; Wirtschaftswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. paed.; Dr. phil.; Ph.D.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 5 Voraussetzungen der Zulassung als Doktorandin oder als Doktorand

      Voraussetzung für die Zulassung als Doktorandin oder als Doktorand ist ein mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossenes Studium in
      1. einem Masterstudiengang oder
      2. einem Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule mit einer mindestens 4-jährigen Regelstudienzeit oder
      3. einem postgradualen Studiengang an einer Universität, einer Pädagogischen Hochschu...
      § 5 Voraussetzungen der Zulassung als Doktorandin oder als Doktorand

      Voraussetzung für die Zulassung als Doktorandin oder als Doktorand ist ein mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossenes Studium in
      1. einem Masterstudiengang oder
      2. einem Studiengang an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunsthochschule mit einer mindestens 4-jährigen Regelstudienzeit oder
      3. einem postgradualen Studiengang an einer Universität, einer Pädagogischen Hochschule oder einer anderen Hochschule mit Promotionsrecht.

      (2) Als überdurchschnittliches Ergebnis gelten die Abschlussnoten „hervorragend“, „sehr gut" und „gut".

      (3) Besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen von Bachelorstudiengängen und Studiengängen mit Staatsprüfung, die nicht unter § 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 fallen und ihr Studium mit einem überdurchschnittlichen Prüfungsergebnis abgeschlossen haben, können unter der Voraussetzung
      zugelassen werden, dass sie
      1. ein Eignungsfeststellungsverfahren erfolgreich absolviert haben. Dabei sind innerhalb von in der Regel zwei Jahren Leistungen im Umfang von insgesamt bis zu 60 Credit-Points zu erbringen. Die zu erreichenden Credit-Points sind so anzusetzen, dass die Äquivalenz mit einem achtsemestrigen Studium erreicht wird. Die Leistungen sind in den von der vorgesehenen Betreuerin oder dem vorgesehenen Betreuer festzulegenden Bereichen, die zur wissenschaftlichen Qualifikation im angestrebten Fachgebiet erforderlich sind, zu erbringen. Die geplanten Studien sind mit einer Credit-Point-Berechnung zu versehen und der Promotionszulassungskommission vorzulegen. Diese entscheidet über die im Eignungsfeststellungsverfahren zu erbringenden Leistungen. Für die Erbringung der Leistungen in dem Eignungsfeststellungsverfahren ist eine Einschreibung unter Vorbehalt möglich.
      2. oder in Bezug auf das geplante Promotionsvorhaben fachlich einschlägige hervorragende Leistungen sowie fachlich einschlägige zusätzliche wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und die vorgesehene Betreuerin oder der vorgesehene Betreuer die wissenschaftliche Qualifikation in dem angestrebten Fachgebiet in einem Gutachten bestätigt.

      (4) Besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen von Diplomstudiengängen von Fachhochschulen und Dualen Hochschulen (ehemals Berufsakademien), die ihr Studium mit einem überdurchschnittlichen Prüfungsergebnis abgeschlossen haben, können als Doktorandin oder Doktorand zugelassen werden, sofern ihre Ausbildung in einem direkten Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben steht. Der zuständige Fakultätsrat entscheidet, ggf. ergänzt durch die vorgesehene Betreuerin oder den vorgesehenen Betreuer in beratender Funktion, ob der Studienabschluss überdurchschnittlich und der direkte Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben gegeben ist. Im Übrigen gilt Abs. 3 Nr. 1 entsprechend.

      (5) Ausländische Studienabschlüsse werden gemäß § 35 Abs. 1 LHG anerkannt, wenn im Sinne der vorstehenden Bestimmungen kein wesentlicher Unterschied hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen zu dem Abschluss besteht, der ersetzt werden soll. Es obliegt der Bewerberin oder dem Bewerber, die erforderlichen Informationen über die anzuerkennende Leistung bereitzustellen. Die Beweislast dafür, dass ein Abschluss nicht die geforderten Voraussetzungen erfüllt, liegt auf Seiten der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Die Ablehnung des Antrages auf Anerkennung ist zu begründen und mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. Über die Anerkennung entscheidet die zuständige Promotionszulassungskommission.

      (6) Auf schriftlichen und zu begründenden Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers kann der zuständige Fakultätsrat einen Studienabschluss in einem anderen wissenschaftlichen Fach als dem Promotionsfach als Zulassungsvoraussetzung anerkennen, wenn die oder der in Aussicht genommene Betreuerin oder Betreuer dies befürwortet.

      (7) Die Zulassung ist ausgeschlossen, wenn diefeststellungsverfahren ist eine Einschreibung unter Vorbehalt möglich.
      2. oder in Bezug auf das geplante Promotionsvorhaben fachlich einschlägige hervorragende Leistungen sowie fachlich einschlägige zusätzliche wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und die vorgesehene Betreuerin oder der vorgesehene Betreuer die wissenschaftliche Qualifikation in dem angestrebten Fachgebiet in einem Gutachten bestätigt.

      (4) Besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen von Diplomstudiengängen von Fachhochschulen und Dualen Hochschulen (ehemals Berufsakademien), die ihr Studium mit einem überdurchschnittlichen Prüfungsergebnis abgeschlossen haben, können als Doktorandin oder Doktorand zugelassen werden, sofern ihre Ausbildung in einem direkten Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben steht. Der zuständige Fakultätsrat entscheidet, ggf. ergänzt durch die vorgesehene Betreuerin oder den vorgesehenen Betreuer in beratender Funktion, ob der Studienabschluss überdurchschnittlich und der direkte Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben gegeben ist. Im Übrigen gilt Abs. 3 Nr. 1 entsprechend.

      (5) Ausländische Studienabschlüsse werden gemäß § 35 Abs. 1 LHG anerkannt, wenn im Sinne der vorstehenden Bestimmungen kein wesentlicher Unterschied hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen zu dem Abschluss besteht, der ersetzt werden soll. Es obliegt der Bewerberin oder dem Bewerber, die erforderlichen Informationen über die anzuerkennende Leistung bereitzustellen. Die Beweislast dafür, dass ein Abschluss nicht die geforderten Voraussetzungen erfüllt, liegt auf Seiten der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Die Ablehnung des Antrages auf Anerkennung ist zu begründen und mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. Über die Anerkennung entscheidet die zuständige Promotionszulassungskommission.

      (6) Auf schriftlichen und zu begründenden Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers kann der zuständige Fakultätsrat einen Studienabschluss in einem anderen wissenschaftlichen Fach als dem Promotionsfach als Zulassungsvoraussetzung anerkennen, wenn die oder der in Aussicht genommene Betreuerin oder Betreuer dies befürwortet. feststellungsverfahren ist eine Einschreibung unter Vorbehalt möglich.
      2. oder in Bezug auf das geplante Promotionsvorhaben fachlich einschlägige hervorragende Leistungen sowie fachlich einschlägige zusätzliche wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und die vorgesehene Betreuerin oder der vorgesehene Betreuer die wissenschaftliche Qualifikation in dem angestrebten Fachgebiet in einem Gutachten bestätigt.

      (4) Besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen von Diplomstudiengängen von Fachhochschulen und Dualen Hochschulen (ehemals Berufsakademien), die ihr Studium mit einem überdurchschnittlichen Prüfungsergebnis abgeschlossen haben, können als Doktorandin oder Doktorand zugelassen werden, sofern ihre Ausbildung in einem direkten Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben steht. Der zuständige Fakultätsrat entscheidet, ggf. ergänzt durch die vorgesehene Betreuerin oder den vorgesehenen Betreuer in beratender Funktion, ob der Studienabschluss überdurchschnittlich und der direkte Bezug zum beabsichtigten Dissertationsvorhaben gegeben ist. Im Übrigen gilt Abs. 3 Nr. 1 entsprechend.

      (5) Ausländische Studienabschlüsse werden gemäß § 35 Abs. 1 LHG anerkannt, wenn im Sinne der vorstehenden Bestimmungen kein wesentlicher Unterschied hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen zu dem Abschluss besteht, der ersetzt werden soll. Es obliegt der Bewerberin oder dem Bewerber, die erforderlichen Informationen über die anzuerkennende Leistung bereitzustellen. Die Beweislast dafür, dass ein Abschluss nicht die geforderten Voraussetzungen erfüllt, liegt auf Seiten der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Die Ablehnung des Antrages auf Anerkennung ist zu begründen und mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. Über die Anerkennung entscheidet die zuständige Promotionszulassungskommission.

      (6) Auf schriftlichen und zu begründenden Antrag der Bewerberin oder des Bewerbers kann der zuständige Fakultätsrat einen Studienabschluss in einem anderen wissenschaftlichen Fach als dem Promotionsfach als Zulassungsvoraussetzung anerkennen, wenn die oder der in Aussicht genommene Betreuerin oder Betreuer dies befürwortet.

      (7) Die Zulassung ist ausgeschlossen, wenn die Bewerberin oder der Bewerber eine gleichartige Promotionsprüfung endgültig nicht bestanden hat oder den angestrebten Doktorgrad bereits führt.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine selbständige wissenschaftliche Leistung und einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über Ausnahmen entscheidet der zuständige Fakultätsrat.

      (2) Anstelle einer Einzelarbeit kann auch der einzelne Anteil an einer Gemeinschaftsarbeit eingereicht werden. In diesem Fall muss die ganze Arbeit mit eingereicht werden und der Anteil, der alsDisser...
      § 9 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss eine selbständige wissenschaftliche Leistung und einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft darstellen. Die Dissertation ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. Über Ausnahmen entscheidet der zuständige Fakultätsrat.

      (2) Anstelle einer Einzelarbeit kann auch der einzelne Anteil an einer Gemeinschaftsarbeit eingereicht werden. In diesem Fall muss die ganze Arbeit mit eingereicht werden und der Anteil, der alsDissertation gelten soll, eindeutig gekennzeichnet sein. Für diesen Teil muss die Doktorandin oder der Doktorand die alleinige Urheberschaft haben.

      (3) Im besonderen Ausnahmefall kann auf Antrag der Doktorandin oder des Doktoranden und im Einvernehmen mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer eine publikationsbasierte Dissertation als Dissertationsleistung vom zuständigen Fakultätsrat genehmigt werden.

      (4) Die publikationsbasierte Dissertation besteht aus:
      1. mehreren einzelnen Forschungsarbeiten sowie aus
      2. einem Mantelteil mit nicht weniger Umfang als 10% der Gesamtwortzahl der kumulierten Teilbeiträge, der die Forschungsarbeiten in einen thematischen und methodischen Zusammenhang einordnet. In diesem Text sind die übergeordnete Fragestellung, die Einbettung der Thematik in die aktuelle Forschungsdiskussion und die Bezüge der einzelnen Beiträge zur übergeordneten Fragestellung darzustellen.

      (5) Die publikationsbasierte Dissertation muss folgende Kriterien erfüllen:
      1. Es sollen mindestens fünf Publikationen bzw. zur Veröffentlichung angenommene Arbeiten vorgelegt werden, davon mindestens drei in Alleinautorenschaft.
      2. Von den fünf veröffentlichten oder zur Veröffentlichung angenommenen Beiträgen müssen drei in peer-reviewten Fachzeitschriften publiziert oder angenommen worden sein.
      3. Veröffentlichungen, die sich aus Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Examen) ergeben, sind als Teil der publikationsbasierten Dissertation nicht zulässig.
      4. Die älteste Publikation soll in der Regel nicht länger als fünf Jahre vor Antragsstellung nach § 7 veröffentlicht worden sein.
      5. Im Promotionsverfahren beteiligte Gutachterinnen oder Gutachter können in höchstens zwei Publikationen Koautorin bzw. Koautor sein.
      6. Gutachterinnen oder Gutachter im Promotionsverfahren müssen die Gesamtheit der eingereichten Publikationen sowie den einleitenden Text den an eine Dissertation zu stellenden Anforderungen entsprechend bewerten.
    • in Englisch möglich Ohne Ang.
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle Internetseite der Hochschule

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