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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Steckbrief

  • Hochschule Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Fakultät / Fachbereich Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät
  • Promotionsfach / fächer
    ... Agrarökonomie; Agrarwissenschaften; Ökotrophologie
    Agrarökonomie; Agrarwissenschaften ...
  • Sachgebiet(e) Agrar-, Forst-, Haushalts- und Ernährungswissenschaften
  • Doktorgrad(e) Dr. oec. troph.; Dr. sc. agr.
  • Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 4 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt den Nachweis der Note "Gut" (bis 2,5) in einem Diplom- oder M.Sc.-Zeugnis einer Agrar- und/oder Ernährungswissenschaftlichen Fakultät einer deutschen oder anerkannten ausländischen Universität voraus. Anstelle dieser Abschlüsse kann der Fakultätskonvent eine oder einen mit mindestens "gut" bestandene Doktor-Prüfung, Diplomprüfung, Masterabschluss oder Staatsprüfung einer anderen wisse...
      § 4 Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion

      (1) Die Zulassung zur Promotion setzt den Nachweis der Note "Gut" (bis 2,5) in einem Diplom- oder M.Sc.-Zeugnis einer Agrar- und/oder Ernährungswissenschaftlichen Fakultät einer deutschen oder anerkannten ausländischen Universität voraus. Anstelle dieser Abschlüsse kann der Fakultätskonvent eine oder einen mit mindestens "gut" bestandene Doktor-Prüfung, Diplomprüfung, Masterabschluss oder Staatsprüfung einer anderen wissenschaftlichen Disziplin anerkennen, die an einer anerkannten wissenschaftlichen Hochschule abgelegt wurde.

      (2) Abweichend von Absatz 1 kann der Fakultätskonvent Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums als Doktorandinnen oder Doktoranden zulassen, wenn sie zu den 25% Besten ihres Jahrganges gehören.

      (3) Für die Zulassung zur Promotion ist eine unterschriebene Betreuungsvereinbarung (siehe Anlage 1) vorzulegen.

      (4) Die Betreuung als Doktorandin oder Doktorand durch ein hierzu berechtigtes Mitglied der Fakultät begründet keinen Anspruch auf Zulassung zur Promotion.

      (5) Absolventinnen oder Absolventen von Fachhochschulen können vom Fakultätskonvent zur Promotion zugelassen werden, wenn sie die Diplomprüfung oder den M.Sc.-Abschluss in einem im Hinblick auf das Promotionsfach einschlägigen Studiengang mindestens mit der Gesamtnote „sehr gut“ (bis 1,5) bestanden haben oder die Voraussetzungen für die Fast Track Promotion erfüllen (siehe § 4 Absatz 6) und die gleiche Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten, wie sie für den Abschluss von Studiengängen an wissenschaftlichen Hochschulen verlangt wird, in einer Eignungsprüfung gemäß § 5 Absatz 2 Nummer 3 nachweisen.

      (6) Besonders begabte Absolventinnen und Absolventen mit Universitätsabschluss oder Fachhochschulabschluss Bachelor können in Ausnahmefällen zu einer Fast Track Promotion zugelassen werden. Voraussetzung ist eine Durchschnittsnote von mindestens 1,3 (Universität) oder 1,0 (Fachhochschule) sowie die Feststellung der besonderen Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten in einem Eignungsgespräch. Das Nähere zur Fast-Track-Promotion regelt § 25.

      (7) Der Doktorand oder die Doktorandin legt eine Erklärung vor, dass sie oder er nicht bereits erfolglos eine Dissertation im selben oder einem verwandten Fachgebiet eingereicht hat. Wurde bereits erfolglos eine Dissertation in einem anderen Fachgebiet eingereicht, so ist dies unter Angabe des Fachs, der Universität und der Fakultät zur Kenntnis zu bringen, bei der die Annahme als Doktorand oder als Doktorandin beantragt wurde. Auf Grundlage von beidem entscheidet der Konvent über die Annahme und bestätigt dies schriftlich.

      (8) Die Fakultät stellt ggf. fest, ob es sich um eine interfakultär angelegte Dissertation handelt, und erklärt in der Annahmebestätigung ihr Einverständnis, das Promotionsvorhaben zuzulassen bzw. rechtzeitig vor Zulassung zum Promotionsprüfungsverfahren ihre Zuständigkeit abschließend zu prüfen und verbindlich über die Zulassung zu entscheiden.
    • Zulassung mit FH-Diplom möglich Ja
    • Zulassung mit BA-Abschluss möglich Ja
  • Dissertation
    • Auszug aus der Promotionsordnung
      § 7 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein Thema aus dem Gebiet der Agrarwissenschaften, der Ökotrophologie oder der Agrarökonomie zum Gegenstand haben und in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Jede Dissertation hat eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache zu enthalten. Die Dissertation kann als Monographie oder kumulativ verfasst werden.

      (2) Als kumulative Dissertation können mehrere bereits zur Veröffentlichung akzeptierte oder zur V...
      § 7 Dissertation

      (1) Die Dissertation muss ein Thema aus dem Gebiet der Agrarwissenschaften, der Ökotrophologie oder der Agrarökonomie zum Gegenstand haben und in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Jede Dissertation hat eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache zu enthalten. Die Dissertation kann als Monographie oder kumulativ verfasst werden.

      (2) Als kumulative Dissertation können mehrere bereits zur Veröffentlichung akzeptierte oder zur Veröffentlichung eingereichte Abhandlungen abgegeben werden, einschließlich einer gemeinsamen Einleitung und einer Schlussbetrachtung, die von der Kandidatin oder dem Kandidaten alleine verfasst werden müssen. Bei kumulativen Dissertationen, die aus noch nicht publizierten bzw. akzeptierten Abhandlungen bestehen, müssen die verwendeten Methoden ausreichend in einem Anhang beschrieben werden.
      Bei Veröffentlichungen mit mehreren Autorinnen oder Autoren ist von der Doktorandin oder dem Doktoranden der eigene Anteil darzulegen und von der Erstberichterstatterin oder dem Erstberichterstatter zu bestätigen (§ 8 Absatz 1 Nummer 4).
    • in Englisch möglich Ja
    • gemeinschaftliche Dissertation Ja
    • in anderer Fremdsprache möglich Ohne Ang.
    • kumulative Dissertation Ja
  • Institutionelle Informationen
    • Informationsportal zu deutschen Forschungseinrichtungen.

      Über das Informationsportal GERiT haben Sie Zugriff auf über 25.000 deutsche Forschungseinrichtungen. Wenn Sie auf das Logo klicken, gelangen Sie direkt zu Informationen über die Forschungseinrichtungen der gerade im Hochschulkompass angezeigten Hochschule.

  • Promotionsordnung
    • Fundstelle NBl. MWV. Schl.-H. 2012, S. 10 ff.
    • zuletzt geändert am 12.04.2018
  • Hochschulporträt

    Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist eine forschungsstarke Volluniversität mit mehr als 27.000 Studierenden und über 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Zwischen den Disziplinen ihrer acht Fakultäten entstehen permanent dynamische Schnittstellen, die sich in einem integrativen Forschungsprofil sowie auch der Lehre widerspiegeln.

    Durch Forschung, Lehre und Wissenstransfer trägt die CAU zur Lösung der großen Herausforderungen unserer Zeit bei. Die Kieler Universität bietet Studieninteressierten mit rund 190 Studiengängen viele Möglichkeiten, das Studium individuell zu gestalten. Typisch für Kiel sind frühe Einblicke in aktuelle Forschung und fachliche Grundlagen für eine Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams. Dazu kommen offene Netzwerke, Service-Learning oder ein attraktives Lebensumfeld am Meer.

    Neben starker Einzelforschung hat die CAU vier Forschungsschwerpunkte gebildet: Lebenswissenschaften, Meereswissenschaften, Nanowissenschaften und Oberflächenforschung sowie Gesellschaft, Umwelt und Kultur im Wandel. Jeder Schwerpunkt bündelt die Expertisen verschiedener Fakultäten aus den Natur-, Sozial-, Ingenieur-, Rechts- und Geisteswissenschaften. Die Forschungsschwerpunkte sind fest in die Universitätsstrukturen eingebettet und bilden die universitäre Grundlage für die Exzellenzcluster zur Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen („Precision Medicine in Chronic Inflammation“, PMI) sowie „ROOTS – Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“.

    Diese Schwerpunkte zeichnen sich aus durch internationale Sichtbarkeit, innovatives Potenzial und erfolgreiche Verbundprojekte über mindestens zwei der acht Fakultäten. Sie basieren auf der Kooperation exzellenter Disziplinen, der Entwicklung neuer gemeinsamer Schnittstellen in Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung, Transfer und Chancengleichheit sowie der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit außeruniversitären Partnern.

    offene Netzwerke, Service-Learning und ein attraktives Lebensumfeld am Meer

    bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung des Studiums

    "An der Kieler Universität bieten wir mehr: mehr Auswahl, mehr Förderung, mehr Meer. Hier profitieren ambitionierte junge Menschen von einer forschungsnahen Lehre – die Grundlage für ihren späteren Erfolg." Prof. Dr. Simone Fulda, Präsidentin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    Die Hochschulvisitenkarte ist ein Service von

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