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Hochschulporträt

Evangelische Hochschule Tabor
„Nahbare und kompetente Professoren, ein erkennbares evangelisches Profil, überschaubare Lerngruppen und eine gute Gemeinschaft von Studierenden – an der Evangelischen Hochschule TABOR sind Studierende genau richtig.”
Dr. Norbert Schmidt
Gründungsrektor der Evangelischen Hochschule TABOR
Foto: Blick auf den Eingangsbereich der Evangelischen Hochschule TABOR
Steckbrief
Evangelische Hochschule Tabor
  • Hochschulleitung Dr. Norbert Schmidt
  • Studierendenzahl 200 (WS 2021/2022)
  • Hochschultyp Fachhochschulen / HAW
  • Promotionsrecht Nein
  • Trägerschaft privat, staatlich anerkannt
  • Habilitationsrecht Nein
  • Gründungsjahr 1909
  • Bundesland Hessen
Evangelische Hochschule Tabor auf Social Media:
Wissenschaftlich und praxisnah

Im Sinne der Reformation bejaht die Evangelische Hochschule TABOR die Verbindung von persönlichem Glauben an die Selbsterschließung Gottes in Jesus Christus und Wertschätzung von Bildung und Wissenschaft in der Tradition des christlichen Humanismus. Im Sinne des Pietismus sieht sich die Einrichtung in der Tradition einer Zusammengehörigkeit von gemeinschaftlicher spiritueller Entwicklung und diakonisch-sozialem Engagement. Diese Zusammengehörigkeit von individuellem Glauben und Bildung, gemeinschaftlicher Spiritualität und Sozialverantwortung durchzieht die Geschichte des Werkes und ist auch für den Ausbau weiterer Bildungs- und Studienangebote von orientierender Qualität.

Icon: uebersicht
individueller Glaube und Bildung, gemeinschaftliche Spiritualität und Sozialverantwortung
Icon: uebersicht
Studiengänge mit klar erkennbarem evangelischen Profil und kleinen Lerngruppen
Studium und Lehre

Ein vierjähriger Bachelorstudiengang Evangelische Theologie bildet den ursprünglichen Kernbereich der Tätigkeit der Hochschule. Dazu kommt ein konsekutiver M.A. in Evangelischer Theologie sowie der weiterbildende M.A. Evangelische Gemeindepraxis. Der integrative Bachelorstudiengang Praktische Theologie und Soziale Arbeit ist demgegenüber schwerpunktmäßig im sozialwissenschaftlichen Bereich angesiedelt.

Der weiterbildende Masterstudiengang Religion und Psychotherapie wurde für
das Begegnungsfeld Religiosität/Spiritualität und Psychotherapie entwickelt.

Der Bachelorstudiengang Theologie, Sozialraum und Innovation wird in Kooperation mit dem Theologischen Studienzentrum Berlin angeboten.

Icon: studium
vermittelt durch anwendungsbezogene Lehre eine auf den Kenntnissen der Forschung beruhende Aus- und Weiterbildung
Icon: studium
fördert den Austausch und die Zusammenarbeit über die Grenzen von Sprache, Kultur und Geschlecht
Forschung

2006 wurde die „Forschungsstelle Neupietismus“ gegründet, die die theologische Verortung der Hochschule beleuchtet. Das „Marburger Institut für Religion und Psychotherapie“ beschäftigt sich mit theologischen, religionspsychologischen und psychotherapeutischen Perspektiven bzgl. Spiritualität bzw. Religiosität und Lebensbewältigung. Das „TANGENS-Institut für Kulturhermeneutik und Lebensweltforschung“ beschäftigt sich mit der Verknüpfung von sozialwissenschaftlicher Milieuforschung und kirchlichen Einrichtungen und Institutionen.

Icon: forschung
Forschung und Lehre sind wissenschaftlich fundiert und praxisnah
Icon: forschung
kooperiert mit unterschiedlichen Einrichtungen und Initiativen
Foto: Studierende vor dem Eingangsbereich im Gespräch
Foto: Dozent und Studierende diskutieren während eines Seminars

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